„Klein-Venedig“ ist die Bezeichnung einer ehemaligen Fischersiedlung am linken Regnitzarm in Bamberg.Schöne alte Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert…
Mehr Bamberg findet Ihr bei mir HIER oder HIER.

Der Hegratsrieder See mit einer (privaten) Kapelle des naheliegenden landwirtschaftlichen Hofes.Unweit findet Ihr zum Beispiel das bekannte Schloss Neuschwanstein, die Colomannkirche, den Hopfensee, Hopfen am See, oder das schöne Füssen.
Ihr wisst ja, KLICK auf das Panorama öffnet es zur Ansicht in schön gross!

Hopfen am See – ein bekannter Kurort, hier (und hier) vor dem Alpenpanorama im Allgäu, unweit Füssen.
Die ganze Gegend da ist wirklich schön, vor allem ausserhalb der touristischen Hauptsaison. Guckst Du zum Beispiel hier: Schloss Neuschwanstein im Herbst und im Winter, Colomannkirche, Füssen am Tag und zur blauen Stunde, Hegratsried…

Das „Haus der Kulturen der Welt„, im Berliner Volksmund ob der Gebäudeform „Schwangere Auster“ genannt. Gelegen im Berliner Tiergartenpark an der Spree, quasi direkt neben dem Bundeskanzleramt.
HIER, HIER, HIER, HIER, HIER und HIER findet Ihr mehr von der Auster in der blauen Stunde. Und mehr aussergewöhnliche Architektur in und um Berlin könnt Ihr HIER betrachten.

Panorama im alten Berliner Osthafen in der blauen Stunde, heute Mediaspree. Blick auf das Schiffswrack der „Dr. Ingrid Wengler“ und die Molecule Man, im Hintergrund rechts die Elsenbrücke.
Wer mag, guckt für mehr aus der Gegend gern hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier und hier!

Die Panoramen, die ich für meine Kunden anfertige, werden irgendwie immer grösser 😉
Nach einem meiner Panoramen als wohl kleinstes Ergebnis (dafür im Millionenauflage) auf einer offiziellen Briefmarke der Deutschen Post , und einem weiteren meiner Panoramen auf 51 Meter Länge an einem Berliner S-Bahnhof , wurden es jetzt fünf Panoramen mit jeweils rund 92 Meter Länge für die Kuppel des ZEISS Grossplanetariums, auch bekannt als Berliner Planetarium an der Prenzlauer Allee.
Die Projektion füllt natürlich 360° die gesamte Kuppel des Planetariums, es geht einmal um ganz Berlin herum. Diese Aufnahme oben zeigt nur ein Ausschnitt daraus, mit dem vom Planetarium im Rahmen der Show hineinprojizierten Nachthimmel. Tiergarten und Berliner Stadtskyline sind mein bescheidener Beitrag dazu. Und lasst Euch bitte nicht von der bescheidenen Qualiät des Fotos hier täuschen: Die Unschärfe und teilweise Bildmatsche im Detail entsteht nur auf der Fotografie hier durch die Projektoren und Laser auf die Fläche der Kuppel. In Wirklichkeit kann man in der 360°-Skyline jedes Fenster, jeden Ast im Tiergarten, jeden Ziegelstein, jedes Auto usw sauber sehen.Weiter unten findet Ihr weitere Infos dazu.
Und so sieht übrigens die Kuppel des ZEISS Grossplanetariums von aussen aus:
Hab ein bisschen im Archiv gekramt, hatte das Planetarium in 2013 mal von aussen nachts fotografiert:
Nachdem das grosse Projekt nach rund 15 Monaten also nun erfolgreich abgeschlossen wurde, ist es Zeit, darüber zu berichten:
Die Vorgeschichte:
Im August 2020 erreichte mich via email eine sehr interessante Anfrage des ZEISS Grossplanetariums im Berliner Prenzlauer Berg: Man benötige für die Kuppelprojektion im Planetarium insgesamt fünf 360°-Panoramen der Berliner Skyline, zu verschiedenen Tageszeiten und Lichtsituationen, vom Tag bis in die Nacht. Idealerweise wünsche man sich dafür die Sicht auf Berlin vom obersten Aussichtspunkt der Berliner Siegessäule. Der normale Himmel über Berlin sollte ausserdem wegretuschiert werden, da das Planetarium seinen eigenen (Sternen-)Himmel und die jeweiligen Übergänge einfügen will.
Das klang schon in der Anfrage sehr interessant, das hat es so noch nicht gegeben – meine Neugier war geweckt. Gleichzeitig stellten sich zahlreiche Fragen: Neben einigen technischen Fragen auch so banale Sachen wie „Wie kommen wir überhaupt ausserhalb der normalen Besuchszeiten auf die Siegessäule“, schaffen wir jedes 360°-Panorama in ausreichend kurzer Zeit damit sich die jeweilige Lichtstimmung pro Pano nicht verändert (wegen der benötigten Detailgenauigkeit und damit Panorama-Grösse etwa 50 Aufnahmen pro Panorama-Runde, da kann keiner pro Einzelbild 30 Sekunden belichten), wann ist das beste Wetter für eine saubere Hoizontkante ohne Dunst und Wolken, welche Grössen werden überhaupt benötigt, wie aufwändig ist das Freistellen vom Himmel, wie passen wir das beste Wetter ab, wie kriegen wir fünf oder mehr Panos völlig deckungsgleich… und einiges mehr.
Zur Abklärung der technischen Fragen haben wir dann noch im September 2020 vormittags eine Art „Test-360°-Skyline-Shooting“ oben auf der Siegessäule veranstaltet. Nachdem dem Kunden das Ergebnis gefiel und alle technischen Fragen und Auftragsbedingungen geklärt waren, war es dann aber schon Herbst. Die Bäume im Tiergarten-Park trugen somit Herbstfarben – der Kunde wollte aber gerne grüne Bäume in seinen Panoramas. Somit ruhte das Projekt bis Mai 2021.
Die Umsetzung:
Als der Tiergarten-Park sich Anfang Mai 2021 dann endlich wieder grün zeigte, wachten alle aus dem Winterschlaf auf. Dafür ging nun der „Spass“ mit dem Wetter los, welches sich äusserst wechselhaft und wenig vorhersehbar zeigte. Dabei benötigten wir für das Skyline-Shooting auf der Siegessäule ganz bestimmte Wetterbedingungen: Gute Fernsicht (Glücksspiel in einer Stadt wie Berlin wegen zB Luftverschmutzung und daher abhängig von den vorher herrschenden Wetterbedingungen), wenig bis kein Wind, und natürlich kein Regen, wenig Wolken.Der gesamte Himmel wird zwar später sowieso wegretouchiert, aber auf der Stadt und der Skyline und den Übergängen musste sowohl „zu hartes Licht“ als auch „zu weiches Licht“ vermieden werden.
Das Wetter war also nicht so lustig im Mai 2021, und die Vorhersagen waren auch allein von heute auf morgen irgendwie immer sehr falsch. Drei Wochen lang habe ich gefühlte hundert Mal am Tag die Wetterapps gecheckt, und das Team in Alarmstimmung gehalten, so auf Abruf 😉
Die Siegessäule selbst war im Mai 2021 noch wegen der „Lockdowns“ für den normalen Publikumsverkehr gesperrt. Das war aber tatsächlich ein bisschen Glück für uns. Denn oben auf der engen Aussichtsplattform der Siegessäule ist kein Platz für die üblichen Besuchermassen und gleichzeitig unsere Stative, sowie ein paar ständig hektisch im Kreis rennende Fotografen. Die Betreibergesellschaft der Siegessäule hat sich glücklicherweise bezüglich des zeitgerechten spontanen Zugangs extra für uns, sehr kulant und entgegenkommend gezeigt. Trotzdem musste das Shooting auf den Punkt genau klappen, wir hatten aus diversen organisatorischen Gründen nur eine Chance. Und das Thema „Lockdown“ drückte trotzdem im Hintergrund, denn das Ende des „Lockdowns“ zeichnete sich ab – neben dem passenden Wetter mussten wir aber UNBEDINGT ohne andere Besucher auf die Siegessäule.
Einen Tag Ende Mai passte das Wetter dann plötzlich, ich hatte schon Genickstarre vom ständigen Himmel- und Wetter-App beobachten. Eiligst mittags bei der Betreibergesellschaft den Zugang zur Siegessäule angemeldet, dann ebenso eilig das Team zusammentelefoniert – und los!
Mein ausdrücklicher Dank gilt hier nochmal der Betreibergesellsschaft der Siegessäule, namentlich der Geschäftsführerin und ihrer Kollegin vor Ort! Vertrauenvoll hat man uns nachmittags in die Säule gelassen, uns für den Notfall den Schlüssel in die Hand gedrückt, und in Ruhe alleine einige Stunden im Gebäude arbeiten lassen. Wir sollten einfach anrufen wenn wir fertig sind – toll!
Der Rest ist schnell erzählt: Das Shooting klappte problemlos. Die Panos in den Wochen danach gestitcht, ausführlich auf Stitchingfehler im Detail kontrolliert, sowie fertig bearbeitet. Die Ergebnisse dann dem Kunden zur Begautachtung vorgelegt, und dann nach Freigabe in aufwendiger Postproduction in jedem Pano der Himmel komplett in mehreren Ebenen entfernt, anschliessend die Panos auf völlig Deckungsgleichheit für eine saubere Überblendung getrimmt. Dieser ganze Vorgang hat rund 7 Monate gedauert.
Die 360°-Panos hier zu zeigen, wäre weitgehend sinnlos – verkleinert und fürs Web passend gemacht bleibt aufgrund der extremen Breite der Panos leider nichts hier zum Gucken übrig, ausser einem sehr schmalen Streifen. Unter anderem dieser Ausschnitt hier ist aber aus dem Shooting entstanden, denkt Euch das einfach einmal 360° um ganz Berlin herum 😉
EIN komplettes 360°-Panorama hat übrigens runde 4,5 GB (!) Dateigrösse und 145.000 Pixel Breite – immerhin muss im Planetarium ja eine Kuppel mit rund 92 Meter Umfang in hohre Detailauflösung bespielt werden – dies im nächsten Schritt auch in 4K-Auflösung.
Erstellt wurden für das Projekt insgesamt fünf Panoramen – eines bei Tageslicht, eines kurz vor Sonnenuntergang, eines zum Sonnenuntergang, eines zur blauen Stunde und eines in der Nacht. Und wie bereits erwähnt, der natürliche Himmel wurde in der Postproduction entfernt, und dann neu vom Planetarium in seiner Kuppel animiert eingefügt. Dies vom Sonnenuntergang bis hin zur über das Firmament wandernden Milchstrasse.
Im November 2021 war das gesamte Projekt dann abgeschlossen, und final an den Kunden ausgeliefert. Im Januar 2022 war ich ins Planetarium eingeladen, um das fertige Ergebnis und die dazugehörige „Sternenshow“ in der Kuppel des Planetariums ohne normales Publikum zu besichtigen. Ein tolles Gefühl, ich bin sehr beeindruckt!
Ich habe dabei in der Kuppel ein paar Bilder machen können. Diese geben die Eindrücke der 360°-Skyline-Panos und den Übergängen vom Tag in die Nacht samt Sternenhimmel in der Kuppel nicht ansatzweise wieder, aber für einen ersten Eindruck soll es reichen. Die Milchstrasse können wir in Berlin u.a. wegen der „Lichtverschmutzung“ der Stadt übrigens nie wirklich sehen.
ANKLICKEN für eine grössere Ansicht:
Hier noch ein paar weitere Eindrücke (bitte ANKLICKEN für eine grössere Ansicht):
Abschliessend gilt mein Dank dem Auftraggeber Stiftung Planetarium Berlin und allen beteiligten Mitarbeitern dort für diesen wirklich tollen Auftrag und den immer guten Kontakt! Ausserdem danke ich der Geschäftsführerin und ihrer Mitarbeiterein bei der Betreibergesellschaft der Berliner Siegessäule für das Entgegenkommen und das extreme Vertrauen. Auch Christiane von Retouching de Luxe sende ich nochmals meinen grossen Dank für die wirklich tolle Unterstützung bei der Freistellung und vor allem Herstellung der Deckungsgleichheit der Panoramen.
Die andere Seite…der historische Wasserturm im alten Gaswerk Berlin-Mariendorf

Immer und überall Panoramas fotografieren, soll ja eine anerkannte Zwangshandlung sein. Hab ich gehört.
Die ganze Gegend da lädt aber auch dazu sein 😉 Guckst Du hier: Hopfen am See, Schloss Neuschwanstein im Herbst und im Winter, Colomannkirche, Füssen am Tag und zur blauen Stunde, Hegratsried
Gibt es natürlich auch zur blauen Stunde
Das Berliner Wahrzeichen Oberbaumbrücke über die Spree zwischen Friedrichshain und Kreuzberg. Zwei gelbe Herzchen werden mittels Laserstrahlen auf die Türme der Brücke projiziert, während ein U-Bahnzug und Autos die Brücke passieren.
Mehr Oberbaumbrücke, wer mag, gibt es bei mir z.B. hier, hier, hier, hier und hier…. und wer immer noch nicht genug hat hier!

Ein bisschen Licht in dunklen Zeiten. Das Hans Otto Theater in Potsdam, hab mal ein bisschen im Archiv gekramt.
Mehr aus Potsdam findet Ihr z.B. hier, hier, hier oder hier hier und hier auf meiner Seite. HIER findet Ihr weiter aussergewöhnliche Gebäude in und um Berlin, die sich durchaus als Fotomotiv eignen.
Und Ihr wisst ja, Bild anklicken für eine schön grosse Ansicht…

Der bekannte Potsdamer Platz – auch so eine Location in Berlin, um die man sich ohne Ende herum fotografieren kann.
Hier mal vom „Piano-See“, benannt nach dem Architekten Renzo Piano, der u.a. die Gesamtleitung beim Bau des „neuen“ Potsdamer Platzes übernahm. LInks scheint das markante Dach des (ehemaligen) SONY-Centers durch, heute das „Center am Potsdamer Platz“

Der alte Berliner Osthafen an der Spree, heute ein angesagtes Büro- und Wohnquartier. Auch hier hat sich viel getan in den letzten Jahren – und wird sich noch viel tun. Hier noch eine andere Version!

20 Minuten später…:

…aber sieben Jahre zuvor (2014):


Auch 2021 war ich für die Veranstalter wieder als Bildermacher beim Berliner Lichterfesten dabei, und mit meinen Kollegen für die Foto- und Video-Produktion zuständig. Ich verzichte hier jetzt mal darauf, alle Fotos nochmal zu posten – eine schöne und sortierte Übersicht findet Ihr auf der Galerieseite der Veranstalter des Festivals – die meisten Bilder natürlich von mir 🙂
Und wer es immer noch nicht hat, bestellt bitte nun endlich das offizielle Buch der Veranstalter zum Festival mit vielen meinen Bildern, 2019 erschienen. Ansonsten findet Ihr natürlich viel mehr Bilder dieses Events aus vielen Jahren bei mir auf der Webseite HIER.
Eine gewisse Tradition beim FoL Berlin hat das Panorama vom Bebelplatz, seit er beim Festival 360° beleuchtet wird. So ist eine schöne Sammlung entstanden:

2020:

2019:

2018:

2017:

Die Dessauer „Skyline“ an der Mulde. Kleine Panoramaspielerei mit der „Tiergartenbrücke“ in der blauen Stunde. Natürlich auch bei Tageslicht erhältlich 😉 Hier eine andere Version zur blauen Stunde, hier das ganze bei Tageslicht.
Wie immer: KLICK auf das Bild öffnet eine schöne grosse Ansicht!

Was man so findet, wenn man im Archiv kramt…
Das folgende Panorama vom ICC Berlin ist etwas älter, und war eigentlich nur eine Art „Versuch“ mit Foto-Panoramen.
Das ICC liegt bekanntlich am Messedamm in Berlin, die Brücke vom ICC zum Funkturm geht etwa bei der Hälfte des ICC über den Messedamm zum eigentlichen Messegelände.
Bei diesem Panorama hier wurden am Ende zwei Panos zusammengesetzt: Panorama Nummer eins entstand „vor“ der Fussgänger-Brücke, Panorama Nummer 2 „nach“ der Fussgänger-Brücke. Den Rest hat die Stitching-Software erledigt. Ich hatte Glück, dass es passte und ein Gesamt-Panorama als Ergebnis bekam, das irgendwie hätte in der Realität auch hätte sein können 😉

,Jeder der die Ecke da am ICC kennt oder schonmal am Messedamm entlanggefahren ist, sieht natürlich sofort, dass da was nicht stimmt. Sieht aber trotzdem witzig und stimmig aus, wenn man das Original nicht kennt. Ausserdem kann in Berlin nie sicher sein, dass etwas nicht vielleicht doch Realität ist.
„Geradeaus“ geht es direkt zur AVUS, kurz davor steht dieses Denkmal.
Das „Haus der Kulturen der Welt„, im Berliner Volksmund ob der Gebäudeform „Schwangere Auster“ genannt. Gelegen im Berliner Tiergartenpark an der Spree, quasi direkt neben dem Bundeskanzleramt.
Hier ein Panorama aus Richtung „unter dem Schleppdach“.
Immer ein gutes Fotomotiv aus allen Perspektiven, lasse da auch gerne meine Foto-Workshops stattfinden. Aber auch zur blauen Stunde und/ oder wenn dort irgendwelche Veranstaltungen stattfinden, ist das „Haus der Kulturen der Welt“ gerne mal besonders angestrahlt und meistens sehr intressant für schöne Fotos 😉
HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER findet Ihr mehr von der Auster in der blauen Stunde. Und mehr aussergewöhnliche Architektur in und um Berlin könnt Ihr HIER betrachten.
Und Ihr wisst ja, das Panorama anklicken für eine schön grosse Ansicht.

Panorama mit einem Fuss in der Spree, damals gab es nämlich normal noch keine Kameras mit Klappdisplay 😉 Dafür ist alles drauf, vom Reichstagsgebäude über das Paul-Löbe-Haus, die „Beamtenlaufbahn“ (dahinter, darunter) zum Marie-Elisabeth-Lüders-Haus
Unbedingt die Vorgeschichte zu diesem Panorama lesen!
Und nicht vergessen, für eine schön grosse Ansicht auf das Pano zu klicken!

Berliner Philharmonie und Kammermusiksaal – Panorama in der blauen Stunde. Rechts die St. Matthäus-Kirche am Kulturforum.
Hier noch eine Aufnahme einige Meter weiter zurück vom selben Abend, hier am Tag und ergänzend hier noch eine ältere Panorama-Version der Philharmonie.

Treppenpanorama 😉 – denn eigentlich gibt es zu diesem Bild (wieder mal…) eine Geschichte und dieses Bild von mir gehört untrennbar dazu:
Eigentlich war ich nämlich mit einem Freund dort im Regierungsviertel unterwegs, und wir habe so das ein oder andere Bild und Panorama dort geknipst. Als wir schon eingepackt hatten und dort verschwinden wollten, kamen wir eben an diessen Treppen vorbei. Irgendwie blieben meine Augen an denen hängen – und ich musste eine spontane Idee doch noch sofort ausprobieren! Weil mein Kumpel und ich nebenbei während des Panoramisierens wie üblich dummes Zeug gequatscht haben und er sich stark amüsiert darüber lustig gemacht hat, wie ich da an der Wasserkante rumbalanciert habe, hab ich die Einzelfotos für das Panorama nicht ganz korrekt fotografiert. Und das Panorama der gesamten Treppen dort hat dann in der Bildbearbeitung natürlich auch nicht komplett funktioniert. Also bin ich ein paar Tage später wieder dort hin und habe es richtig gemacht 😉
Und wie immer schön auf das Panorama klicken um es in schön gross anzuschauen!

Noch eine Kleinigkeit aus dem Allgäu…
Der Hegratsrieder See mit einer (privaten) Kapelle des naheliegenden landwirtschaftlichen Hofes.Unweit findet Ihr das bekannte Schloss Neuschwanstein, Hopfen am See, die Colomannkirche oder das schöne Füssen.

Lissabon Panorama – City-Skyline am mächtigen Tejo mit Ponte 25 de Abril in leichter Pano-Überbreite 😉
HIER und HIER bei etwas anderem Licht vom gleichen Standpunkt, HIER, HIER und HIER in der schönen Stadt.
Mehr aus Portugal von mir findet Ihr HIER.
Wie immer: ANKLICKEN des Panoramas öffnet es in einer schön grossen Ansicht:

Die Göltzschtalbrücke in Sachsen. Immerhin die grösste Ziegelsteinbrücke der Welt.
Da fährt alle paar Stunden mal ein Zug drüber, solange wollte ich nicht warten.
Deutschland hat noch einige schöne alte Viadukte zu bieten, guckst Du zum Beispiel bei mir hier auf der Seite HIER und HIER.


Beleuchteter neuer Flight Control Tower und viele abgestellte Flugzeuge auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) in der abendlichen blauen Stunde.
Dieser Flughafen hat es wirklich nicht leicht…erst eine teure endlose Baustelle, gibt es jetzt erstmal wieder Gründe ihn nicht oder nur sehr wenig zu nutzen. Aus uns allen bekannten Gründen dient der nun endlich fertige Hauptstadtflughafen aktuell im wesentlichen als riesiger Flugzeugparkplatz.
Ihr wisst ja: Der KLICK auf das Panorama öffnet es in schön gross:
