HIER habe ich das Thema ja bereits vor einigen Tagen bei exakt demselben Panorama ausgebreitet – das dortige 360°-Panorama und seine 10 Einzelteile zeigten berlin bei Tageslicht.
Natürlich gibt es das ganze auch zur abendlichen blauen Stunde 😉 Und natürlich ist auch hier auf EINEM 360°-Panorama nicht wirklich etwas zu erkennen….:
Der Übersichtlichkeit halber habe ich die Einzelpanoramen zur blauen Stunde (fast) so zugeschnitten und kommentiert, wie in der Tageslicht-Serie. Übrigens – auch diese zehn Panoramen hier könnt Ihr in meinem Postershop bestellen (bei Tageslicht, zur blauen Stunde).
Für die Betrachtung der folgenden Panoramaserie wisst Ihr ja schon: ANKLICKEN öffnet jedes Panorama in schön grosser Ansicht. Und wenn Ihr das erste Panorama angeklickt habt, könnt Ihr der Skyline mit den Pfeiltasten Eurer Tastatur direkt folgen.
..oder von der Schwierigkeit, das am Bildschirm sinnig darzustellen.
Ein 360°-Panorama der Berliner Skyline kann zwingend nur sehr breit und schmal sein:
Da geht natürlich beim Zeigen des Bildes schon viel Wirkung und Details und damit jeder schnelle Wiedererkennungswert verloren. Klar könnt Ihr das Bild anklicken und hin- und herscrollen. Aber wenn man solche Panoramen nicht grad für sehr spezielle Verwendungen anfertigt, hat so ein Breitbild für den normalen Betrachter zuhause am Monitor oder gar auf dem Handydisplay keinen besonderen Sinn.
Intressanter ist da schon, das Breitbild in überschaubare einzelne Panoramen zu zerlegen. So findet Ihr in der folgenden Serie das „zerlegte“ 360°-Panorama der Stadt. Schnitt und Überschneidungen an den Bildrändern sind jeweils bewusst gewählt – so hat das Auge einen Anknüpfungspunkt von einem zum nächsten Panorama.
HIER findet Ihr übrigens exakt dasselbe zur blauen Stunde. Und natürlich gibt es die Panos auch in meinem Postershop(bei Tageslicht, zur blauen Stunde).
Ihr wisst ja: ANKLICKEN öffnet jedes Panorama in schön grosser Ansicht. Und wenn Ihr das erste Panorama angeklickt habt, könnt Ihr der Skyline im Uhrzeigersinn mit den Pfeiltasten Eurer Tastatur direkt folgen.
Anlässlich eines Archivfundes #ausGründen. Eines meiner ersten „grösseren“ Panoramen, hier vom Potsdamer Platz, 2009 erstellt. Da war ich damals sehr stolz drauf. Würde ich heute jedoch nicht mehr durchgehen lassen – zu viel Verzerrungen/ Stitchingfehler. Ob das damals die Stitching-Software noch nicht besser konnte (war ein 12mm Objektiv von Sigma, das war von der Brennweite her gleichzeitig toll und kritisch).
Ein weiterer Versuch von vielen dort, Jahre später 2015, mit einem 11mm-Objektiv – ich war zufrieden:
Im selben Jahr, mit einem geliehenen 14mm-Objektiv:
Von der einen anderen Seite am Pianosee – 15mm reichten grade so aus:
Von der anderen anderen Seite, 16mm Brennweite reichen locker:
Oder von etwas weiter weg:
Aktuell ist der Potsdamer Platz ja wieder mal eine umfängliche Baustelle. Das grösste Hindernis beim Fotografieren. ich freu mich, wenn man sich dort wieder mal herumfotografieren kann, dann mit 10mm.
Eines meiner ersten „grösseren“ Panoramen. Entstanden 2012. Ein Ort den wohl jeder kennt. Mal abgesehen von den baulichen Veränderungen rund herum, ist es heute wohl kaum mehr möglich, diesen Ort ohne Touristen zur blauen Stunde zu panoramisieren. War seinerzeit schon ein Drama, und ich bin damals schon etliche Male da hingefahren, weil immer irgendjemand irgendwas irgendwo im Bild störte.
Die Betonstelen sind übrigens hohl, um Gewicht und Kosten gering zu halten.
Natürlich gibts auch vom Potsdamer Platz unfassbar viel von mir. Wenn direkt am Potsdamer Platz aber mal wieder zuviele Baustellen, zu viel Betrieb oder sonst irgendetwas Störendes ist, geht das Motiv auch von weiter weg immer gern und gut. Hier mal von der Monumentenbrücke, und das gibt es von mir natürlich auch zur blauen Stunde 😉 :
Im Oktober 2023 nun schon in der 19. Auflage, und das 18. Berliner FOL Berlin, bei dem ich für die Veranstalterwieder als Fotolieferant dabei war. Wie die Zeit vergeht…
Wollte man das FOL Berlin 2023 mit nur zwei Worten beschreiben, so wären diese beiden Worte eindeutig „Regen“ und „voll“ 😉 Zwei völlig verregnete Abende, und auch immer wieder angesagter und unangesagter längerer und kürzerer Regen zwischendurch…
Das beleuchtete Schloss Charlottenburg im RegenStrömender Regen in den Lichtkegeln der Projektoren am Brandenburger Tor
Und trotzdem, da waren sich alle im Team einig, trübte das Wetter die Stimmung nicht (mal die Fotografen und Filmteams ausgenommen ;-)), und es war das (bislang) bestbesuchte FOL Berlin. Selbst am Montag und Dienstag nacht – gewöhnlich wegen der Arbeitstage eher ruhiger, waren bis zum abendlichen Abschalten um 23 Uhr trotz des eher ungemütlichen Wetters weit mehr Besucher unterwegs als gewohnt. Die Wochenenden waren unfassbar voll, selbst die Sperrung der Strasse „Unter den Linden“ durch die Polizei für den Autoverkehr während des FOL Berlin konnte die Menschenmassen gerade so unterbringen.
Der volle Bebelplatz während des FOL Berlin 2023…
Menschenmassen überall….
Der traditionell überfüllte Bebelplatz 😉Aus der S- und U-Bahnstation „Brandenburger Tor“strömen unablässig MenschenTrotz von der Polizei für Autos gesperrter Strasse „“Unter den Linden“ dicht an dicht Menschenmassen….
Dabei hatte alles ganz harmlos angefangen 😉 Am Freitag, den 6. Oktober eröffnete Berlins Bürgermeister Kai Wegner als Schirmherr das FOL Berlin mit der Festivaldirektorin Birgit Zander:
Euch jetzt jedes einzelne Einzel-Bild an jedem der teilnehmenden leuchtenden Locations zu zeigen, erspare ich mir und Euch mal. Ein paar Eindrücke genügen- mehr findet Ihr, wie gewohnt, auf der Webseite des Festival, deren Facebookseite (man muss nicht bei Facebook angemeldet sein dafür), auf der Instagram-Seite des Festivals und auch zB bei Youtube. Oder Ihr geht das nächste Mal einfach selber mal los 🙂
Beginnen wir einfach mal mit einer Auswahl am Schloss Charlottenburg:
Vorbei an der Siegessäule…
…und dem Brandenburger Tor…
…zum Bebelplatz.
Mein „traditionelles Panorama“ (hier und hier) vom Bebelplatz wäre fast dem Regen, dem zu vollen Platz oder der knappen Zeit zum Opfer gefallen. 22:53 Uhr im nicht enden wollenden Nieselregen hat es dann doch noch grade so „geklappt“…
Auf der Fassade des Hotels spazierten zeitweilig Kiwis aus Neuseeland herum. Denen war aber irgendwie alles zuviel 😉
Direkt gegenüber, im Hof der Humboldt-Universität, bildeten Planeten die Installation „Luminary“
Weiter zum Dom…
…und rüber zum Alexanderplatz….
Muss Liebe schön sein 😉
Dom und Fernsehturm mit Dach der Hedwigskathedrale – wie immer von der beim FOL Berlin besonders beliebten Dachterrasse eines Hotels:
Seht Ihr die Dampfwolken, recht am Turm vom Roten Rathaus? „Verursacher“ war auch das FOL Berlin, die Installation am Marx-Engels-Forum hiess „Lumisphere„. Einige Nebelmaschinen sorgten dafür, dass Laserstrahlen ihre bunten und vielfältigen Muster in die Nacht zeichnen konnten:
W E R B U N G W E R B U N G W E R B U N G W E R B U N G W E R B U N G
! Das FOL-Buch mit meinen Bildern !
Ein Bildband mit über 120 Seiten und in limitierter Auflage, herausgegeben vom Veranstalter des FOL Berlin. 15 Jahre Festival in Bildern – und das Beste daran: Die meisten Bilder in diesem Buch sind von mir!
Schnell noch einen Abstecher ins immer sehr schöne Nikolaiviertel….
…und dann weiter zur Oberbaumbrücke beim FOL Berlin 2023! Leider hatte ich bei jedem meiner Besuche an der Brücke während Festival Pech mit dem Wetter. Aber man soll ja optimistisch sein: Beim ersten Besuch war es strömender Regen. Beim zweiten Besuch immerhin nur feiner Nieselregen von vorne, und das nur zeitweise 😐
Wir schliessen die Tour ab am Potsdamer Platz:
Ja, es sind Ottifanten!Bodenprojektion„Together“
Grosser Beliebtheit erfreute sich auch dieses Jahr der „Tunnel“, und führte auch jeden Abend zu einer langen Warteschlange 😉
Was nachts so in „The Playce“, wie sich die Shopping-Mall am Potsdamer Platz inzwischen nennt, unterwegs ist…..
Na, Schnegge 😉
Auf dem Piano-See wurde eine Wasserwand aus Sprühnebel erzeugt, auf die dann per Laserprojektion 3D-Kunstwerke projiziert wurden. Schöne Sache, aber wenn es mal nicht von oben geregnet hat, hat einem der Wind den Sprühnebel des Kunstwerks ins Gesicht (und auf die Linse des Objektivs) gepustet. Irgendwas ist ja immer 😉
Aus der Serie: Wie verschönere ich meine Baustelle? Indem ich eine Schmetterlings-Installation für meinen Bauzaun in Auftrag gebe!
…und plötzlich ist es Sonntag, 15. Oktober 2023 – 22:59 Uhr…
Wie oben bereits erwähnt: Die von mir HIER gezeigte Fotostrecke ist weder pro Location, noch insgesamt vollständig – soll sie auch hier an der Stelle gar nicht sein! Schliesslich sollt Ihr selber hingehen und Euch das angucken 🙂
Teil meiner Aufgaben beim FoL Berlin ist die vollständige Foto-Dokumentation, also entstehen dafür aus jedem Einzelbild jedes Mappings an jeder Location jede Menge Fotos. Die hier gewählten und gezeigten Fotos sollen „nur“ einen Eindruck geben, was so los war. Die meisten Illuminationen sind Mappings (also mehrminütige Lichtshows), die aus ca 20 bis 200 Einzelbildern bestehen, oft mit Musik unterlegt. Es würde wenig Sinn machen, jedes Einzelbild hier zu zeigen… Auch kann ich leider nicht überall sein. Schon gar nicht gleichzeitig, weswegen hier einige Locations gar nicht auftauchen. Erneut sei dafür auf die Seiten des FOL Berlin verwiesen.
Und falls es hier so aussieht, zur Sicherheit für Nicht-Ortskundige der Hinweis: Die hier dokumentierte Tour ist auf keinem Fall an einem Abend zu schaffen. Auch nicht bei gutem Wetter, auch nicht wenn Ihr die Show ohne Fotoapparat geniesst.
2024 geht es weiter!
Im nächsten Jahr feiert das FOL Berlin in Berlin sein Zwanzigjähriges Jubiläum. Das muss man erstmal schaffen und durchhalten als Veranstalter. Und als Fotograf natürlich auch 😉
Mehr FOL-Berlin-Fotos von mir aus den Vorjahren findet Ihr auch hier:
Die Fotos sind Lichtbildwerke i.S.v. Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 5 UrhRG. Sie wurden im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und Dokumentation für den Veranstalter des „Festival of Lights/ FOL Berlin“ angefertigt. Jegliche Sonstige Verwendung, Kopieren, Veränderung, Beschneiden usw der Fotos, ist ohne ausdrückliche Genehmigung der Organisatoren/ Veranstalter/ Rechteinhaber nicht gestattet.
Alle abgebildeten Kunstwerke, Lichtinstallationen, Gebäude, Waren- und Markenzeichen sowie Logos, Namen, Wort- und Bildmarken sind Eigentum der jeweiligen RechteInhaber, und werden hier ausschliesslich im Rahmen der Dokumentation und Berichterstattung im Auftrag der Veranstalter der jeweiligen Veranstaltung gezeigt.
BIld-, Presse- und sonstige anfragen zum „festival of Lights/ FOL Berlin“ bitte nur und ausschliesslich direkt an die Veranstalter und Organisatoren. Ich bin dort kein fester Mitarbeiter, sondern werde für die Dauer der Veranstaltungen gebucht.
fhmedien.de übernimmt keine Haftung bei einer Verletzung Rechte Dritter, insbesondere abgebildete Kunstwerke, Personen und Markennamen/ -zeichen! Die Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. Es gelten meine AGB.
Hier mal vom „Piano-See“, benannt nach dem Architekten Renzo Piano, der u.a. die Gesamtleitung beim Bau des „neuen“ Potsdamer Platzes übernahm. LInks scheint das markante Dach des (ehemaligen) SONY-Centers durch, heute das „Center am Potsdamer Platz“
Links das Charitè-Bettenhochhaus und die Spree, dann das Regierungsviertel mit dem Reichstagsgebäude, der Fernsehturm, Brandenburger Tor und Strasse des 17. Juni, rechts dann die Hochhäuser am Potsdamer Platz und das SONY-Center.
Im Jahr 2020 ist irgendwie alles anders. Auch das Festival fand statt wie sonst immer, dieses mal schon im September statt. Trotz zahlreicher besonderer Vorschriften und Sicherheitsmassnahmen wegen Ihr-wisst-schon haben die Veranstalter das FOL Berlin als „Special Edition“ veranstaltet. Ich war für die Veranstalterwieder als Fotolieferant mit dabei.
Nachfolgend also eine kleine Bilderschau. Nicht vollständig, das würde hier jeden Rahmen sprengen. Wer mehr sehen mag, findet mehr Bilder vom FoL 2020 direkt hier.
Die Mappings auf den Gebäuden sehen natürlich als Video dynamischer aus – schaut Euch dafür gern auch das Best-of-Video des Festivals an.
Hier also eine kleine Fotoauswahl:
Das Rote Rathaus als Projektionsfläche für Berliner Stadtmarketing
Dieses Jahr endlich wieder mal dabei und sehr schön: Schloss Charlottenburg.Wirkt als Video aber natürlich irgendwie besser.
Auch die Siegessäule wurde mit einem Mapping bespielt:
Natürlich darf auch der Klassiker nicht fehlen – Panorama des Bebelplatzes. Und wie immer gilt: Anklicken für eine schöne grosse Ansicht
Zwei Tage lang schlich DUNDU über den Potsdamer Platz…
Auch das Brandenburger Tor war wieder mit dabei. Hier seht Ihr das Standbild – war eigentlich ein Mapping, wurde aber anfangs oft angehalten und ausgesetzt, weil zuviele Leute sich auf dem Pariser Platz verammelt hatten. 2020 halt…
Lang gewünscht, 2020 endlich wieder mit dabei: Die Ostseite der Oberbaumbrücke, auch ein Mapping.
Bodemuseum
Bundespresseamt
Berliner Dom
Rathaus Schöneberg
Und, zum Abschluss, ein Panorama vom Bahnhof Hackeschen Markt:
Das war es für 2020. Mehr von meinen Fotos beim FOL Berlin der vergangenen Jahre gibt es hier! Das offizielle FOL-Buch mit vielen meiner Fotos findet Ihr hier.
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Panorama der Berliner Skyline mit den Wolkenkratzern am Potsdamer Platz und SONY-Center. Gesehen aus dem „Henriette-Herz-Park“, HIER vor längerem schonmal Panoramisiert. Mehr von mir vom Potsdamer Platz bei mir hier gern HIER!
Hier die direkte Vergleichs – Panorama-Aufnahme an der Philharmonie zur blauen Stunde, und hier und hier gibt es ein paar weitere Panoramen von mir von der Location Philharmonie/ Kammermusiksaal.
HIER ein Pano von direkt gegenüber, so dass der nicht ganz so Ortskundige quasi sehene kann, von welchem Standpunkt aus diese Aufnahme hier erstellt wurde 😉
Nach LINKS geht es hier weiter, nach RECHTS hier entlang.
Panorama anklicken für volle Grösse macht hier übrigens wieder besonders Sinn 😉
Sonnenuntergang hinter demPotsdamer Platz, der meistens ewigen Baustelle in Berlin. Trotzdem auch immer einen Knipsbesuch wert. Mehr aus dieser Ecke Berlins gern auch hier, hieroder hier!
Potsdamer Platz Berlin – immer ein gutes Motiv, und nach längerer Zeit gab es dort auch mal wieder einen Panorama-Workshop, auf individuelle Anfrage eines netten Fotokollegen. Aus Zeitgründen musste ich in den letzten Monaten viele Anfragen leider vertrösten – aber es gibt Hoffnung: Wenn alles so klappt wie ich es plane, wird es ab Winter Ende 2019 wieder regelmässig Workshop-Termine geben.
Der Potsdamer Platz ist auch immer einen fotografischen Besuch wert, schaut Ihr zum Beispiel mal hier, hieroder hier…oder ziemlich alt auch hierund hier. Ab und an bin ich dort mit meinen Panoramaworkshops , und über die Jahre haben sich auch unabhängig davon so einige Panoramen rund um diesen Ort angesammelt….
Der wohl jedem bekannte Potsdamer Platz in Berlin. Hier mal gesehen von etwas weiter weg. HIERund HIERebenso, aber aus anderer, südlicher Richtung. Das markante Dach kennt sicher auch jeder 😉
Und wie immer….KLICK auf das Bild öffnet es in schön gross!
Nach längerer Abwesenheit nun auch hier wieder Aktivität. Los geht es mit einem Ergebnis eines meiner Foto-Workshops in Berlin vor einiger Zeit, Motiv unschwer zu erkennen: Die Skyline vom Potsdamer Platz. Das gibt es bei mir hier natürlich auch zum Sonnenuntergang oder aus der ein oder anderen Perspektive.
KLICK auf das Bild öffnet es in schön gross..aber das wisst Ihr ja schon:
Panorama am Berliner Kulturforum in der blauen Stunde (HIER im Sonnenuntergang). In Zukunft wird der freie Platz direkt geradzu ebenfalls bebaut werden…
Heute mal kein Foto-Workshop, satt dessen endlich mal Zeit gehabt am Potsdamer Platzmein niegelnagelneues Weitwinkel-Objektiv in Ruhe auszuprobieren (ich schreibe bewusst nicht „testen“).
11mm Brennweite erforden in jedem Fall ein sehr sauberes und genaues Arbeiten. Schärfe (bis in die Ecken!), Kontraste und Farben des Objektives sind überragend. Gegen- und Seitenlicht wird gut dargestellt.
Das „FOL Berlin“ und eine weitere Licht-Veranstaltung haben Berlin wieder tagelang in besonderes Licht getaucht. Für die Veranstalter des Festival of Lights habe ich die Bilder beigesteuert 😉 Am heutigen Sonntag steigen die nun letzten Fotoworkshops für das diesjährige Festival.
Die „Hot Spots“ des Festivals waren, speziell an den Wochenenden, voll wie nie – zeitweilig kam man am Pariser Platz, am Bebelplatz und am Lustgarten um den Dom herum kaum durch die Menschenmassen. Tolle Stimmung!
Nun ist Zeit, Danke zu sagen! An alle supernetten und sehr zufriedenenWorkshopbesucher (die auch hartnäckiger Dauerregen und klamme Kälte nicht abgehalten haben 😉 ). Danke auch an das Team um mich herum – für die Workshoptouren, den Fotoservice und die reichhaltige sonstige Unterstützung: DANKE – ohne Euch hätte ich das nicht geschafft! Und Danke natürlich auch an die Veranstalter und Organisatoren des FOL Berlin für die gute Zusammenarbeit!
Neben der Licht-Show samt Sound auf dem Brandenburger Tor, war mein persönlicher Favorit das Lumissimo-Konzert zur Eröffnung des FOL Berlin, im Berliner Dom. Sehr empfehlenswert!
Nach dem FOL Berlin ist vor dem FOL Berlin – bis nächstes Jahr.
From Berlin with love (ich kann nix für die Herzchen überall 😉 )!
Die Fotos sind Lichtbildwerke i.S.v. Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 5 UrhRG. Sie wurden im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und Dokumentation für den Veranstalter des „Festival of Lights/ FOL Berlin“ angefertigt. Jegliche Sonstige Verwendung, Kopieren, Veränderung, Beschneiden usw der Fotos, ist ohne ausdrückliche Genehmigung der Organisatoren/ Veranstalter/ Rechteinhaber nicht gestattet.
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BIld-, Presse- und sonstige anfragen zum „Festival of Lights/ FOL Berlin“ bitte nur und ausschliesslich direkt an die Veranstalter und Organisatoren. Ich bin dort kein fester Mitarbeiter, sondern werde für die Dauer der Veranstaltungen gebucht.
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