Zwei Tage Arbeit in London, ein bisschen Zeit für mich – und dann vertreibt so ein Blockwart einen (und andere Knipser) auch noch am Motiv.
Schon Obelix wusste: Die spinnen, die Briten – war sowieso zu windig 😉
Beide Aufnahmen sind innerhalb von 10 Minuten am selben Abend auf dem Berliner Teufelsberg entstanden. Ihr dürft Euch selber aussuchen was Ihr mehr mögt 😉
Neulich, Extra-Panorama-Workshop, mit allem drum und dran, incl. anschliessendendem gemeinsamen Bildbearbeitungs-Workshop. Glück gehabt – keine Baugerüste, keine Sperrungen, Wetter perfekt. Und die Bar unten an der Spree.
Da sich die Berliner Skyline ständig verändert, gibt es HIER eine aktuellere Version dieser Ansicht. HIER findet Ihr eine Aufnahme der Eröffnunsgfeier des Bahnhofs-Neubau aus dem Jahr 2006, HIER ein Panorama direkt von einem Bahnsteig im Berliner Hauptbahnhof..
Der Berliner Flughafen Tegel. Vor Jahren schonmal panoramisiert, ergab sich nun die Möglichkeit einer aktuellen Version. Der Flughafen wird sicher noch eine ganze Weile länger in Betrieb bleiben als irgendwann mal angedacht…
Ein paar weitere Aufnahmen von dort findest Du HIER, HIER, HIER oder auch HIER und HIER
Nachdem der Flughafen Berlin-Tegel dann 2020 für immer geschlossen wurde, muss nun der neue Flughafen BER, einstmals die längste, berühmteste und teuerste Baustelle Deutschlands schlechthin, als Fotomotiv dienen. HIER findet Ihr Panoramen vom schon länger geschlossenen Flughafen Berlin-Tempelhof.
Und wie immer, auf das Panorama klicken für eine schön grosse Ansicht!
Einige Tage unterwegs in Dresden – ein paar Panoramen und Bilder zu blauen Stunde sind abgefallen 😉 Viel Spass beim betrachten. Und wie immer, KLICK aufs Bild öffnet eine grössere Ansicht und dann einfach mit den Pfeiltasten durchklicken – falls es jemand noch nicht weiss 😉
Fast schon ein Standardpanorama der Stadt.…unten am Elbufer….
Zu dem Pano gibts auch ein pre-making-of 😉 – warten auf die blaue Stunde. Mit klapprigem Hotelfahrrad als Beweis, dass ich nicht nur mit Auto dicht-am-Motiv-Parker bin. Handybildchen zwar leicht unscharf, aber das soll grad hier mal egal sein 😉
Auch die Semperoper macht sich gut als Pano oder eben nicht:
Die Brunnen am Albertplatz, ein nicht ganz so bekanntes Motiv von dort
Frauenkirche und Neumarkt…auch immer einen Besuch wert:
Nach dem Regen mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt worden…
„Nur“ die blaue Stunde wirkt dagegen manchmal fast langweilig, auf den Brühlschen Terrassen:
Ich bin ja seit langen Jahren überzeugter Nutzer diverser Novoflex-Produkte. Angefangen bei den Kugelköpfen (bei denen ich inzwischen alle drei Grössen der Classicballs benötige – vom neuen Classicball 2 über den Classicball 3 II bis zum Classicball 5), und auch mein Panoramakopf/ Nodalpunktadapter ist von Novoflex (link zur aktuellen Version).
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Kaputt gegangen ist trotz intensiver Nutzung noch nie was. Dank der hysterischen Kontrolle am Flughafen Danzig vor einigen Wochen ist dort jedoch die Feststellschraube des Panoramakopfes abgedreht (!) worden und dem „Mitarbeiter“ dann auch noch runtergefallen, und natürlich prompt irgendwo unter die Gepäckkontrollbänder gerollt. Da sowohl die Suche als auch jede Diskussion an der Sicherheitskontrolle sowieso vollkommen zwecklos ist (ich musste u.a. ALLE Objektivdeckel abmachen und IN die Spiegelkästen der Kameras wollten sie auch gucken…), habe ich nach Rückkehr Novoflex wegen der Schraube angeschrieben.
Heute nun kam eine neue Feststellschraube für den Panoramadrehteller per Post – unkompliziert, kostenlos, schnell 🙂
Vielen Dank an die Firma Novoflex für diesen tollen Service!!
Die „Kaiser-Pagode“ in Stahndorf/ Teltow, südlich Berlin. Nicht ganz so aussergewöhnliche Architektur. Dafür HIER, HIER und HIER die „Himmelpagode“ im nördlichen Umland. Und HIER findet Ihr weiter aussergewöhnliche Gebäude in und um Berlin, die sich durchaus als Fotomotiv eignen.
KLICK auf das Bild öffnet wie immer eine schön grosse Ansicht!

Eigentlich bin ich ja fast nur noch unterwegs. Und da kann und soll sowohl die Pflicht als auch das Vergnügen nicht immer liegenbleiben. Soll heissen: Bilder müssen/ sollen auch mal unterwegs fertig gemacht und/ oder versendet werden, emails beantworten, Buchhaltung usw.. Also, damit meine ich natürlich nicht wenn man mal einen Tag abwesend ist…eher so die wochenlange Rumreiserei oder unterwegs für einen Kunden vor Ort.
W E R B U N G
Es laufen immer ziemlich viele und am Ende in der Masse eher nervige Sachen auf, die nach Rückkehr erledigt werden müssten. Weder möchte ich meinen Kunden die Wartezeit zumuten, noch auf den entsprechenden Umsatz verzichten und erst recht nicht (mehr) nach Rückkehr im Büro zwei Tage alles mögliche aufarbeiten müssen.
Nach einigem Hin und Her hat sich für mich das folgende System als sehr praktisch erwiesen:
Mein gesamtes BILDARCHIV liegt (neben der Festplattensicherung, natürlich) in einer Cloud. So kann ich unterwegs immer (sofern irgendein Netz verfügbar ist, versteht sich) und auf jedes Bild zugreifen, es direkt per downloadlink verschicken, oder mir selbst nochmal herunterladen, weil irgendjemand etwas daran noch verändert haben möchte. Sicherheitstechnisch unbedenklich – wer klaut schon Bilder einer eventuell gehackten Cloud, und die NSA und der BND haben sicher besseres zu tun 😉
Alle anderen regelmässig benötigten DATEN befinden sich verschlüsselt auf dem Notebook und auf der externen Festplatte. Das möchte ich in keiner Cloud wissen.
Auf dem Notebook und der externen Festplatte landet auch aktuelles Bildmaterial der jeweiligen Tour, so jeweils doppelt gesichert. Das neue Bildmaterial wird nach Rückkehr im Büro auf das „grosse System“ kopiert und wandert dann abschliessend, wenn soweit fertig bearbeitet, in Kopie in die Cloud. Die (aktualisierten) Daten werden dann einfach auch mit dem grossen System synchronisiert – fertig.
Umgekehrt werden die dann auf dem „grossen System“ veränderten Datenfiles vor einer längeren Tour einfach auf den Laptop kopiert, und werden dann unterwegs, je nach dem was so anliegt, „fortgeschrieben“, nach Rückkehr im Büro wieder zurückkopiert usw.
So bin ich immer aktuell und kann (fast) jeden Tag alles wegarbeiten.
Die verwendete Technik ist nichts besonderes. Das Macbook musste es sein – und zwar nur wegen dem Display. Für Bildbearbeitung gibt es aus meiner Sicht nach heutigem Stand nichts besseres auf dem Notebookmarkt. Lightroom 6 läuft darauf problemlos, alle andere Software ebenfalls.
Weil Bildbearbeitung mit dem integrierten Touchpad nicht wirklich Spass macht, hab ich auch immer die MagicMouse dabei.
Die externe Festplatte mit einem TB Kapazität ist von LACIE und arbeitet via Thunderbolt (superschnell direkt mit dem Macbook) oder USB 3.0 beim übertragen auf den PC (nicht ganz so schnell, aber ausreichend). Tut seit ewa einem Jahr zuverlässig ihren Dienst. Bin unterwegs noch nicht an die Kapazitätsgrenze der externen Platte gekommen, aber es gibt sie auch mit zwei TB Kapazität, wenns ein bisschen mehr sein darf 😉
Wenn kein Wlan verfügbar ist, behelfe ich mir noch via Hotspot über das Handy. Für grössere Datenmengen ist das aber eher nicht geeignet. Emails abfragen und beantworten usw kein grosses Problem, sobald aber etwas mehr verschickt werden muss wird das zu teuer und vor allem viel zu langsam.
Auch immer dabei ist ein kleiner USB-Stick. Bin schon in die Verlegenheit gekommen, unterwegs etwas ausdrucken zu müssen. Da ich keinen Drucker dabei habe (ne, wirklich nicht), such ich mir dann eben ein Internetcafe oder frag im Hotel. Dann ist es ganz praktisch, wenn man nicht den ganzen Datenwust an den fremden Rechner hängt, wo man ja nie weiss, an was dieser Rechner noch angeschlossen ist 😉 Einfach die zu druckenden Dateien auf den sonst leeren Stick, direkt vom Stick öffnen, Drucken – Stick wieder entfernen – fertig. Weil ich langsam Plastik-allergisch werde, hab ich einen USB-Stick aus Metall mit 64GB – genug, um auch grössere Datenmengen verschieben zu können.
Die Auslieferung von Bildern an meine Kunden, übrigens, erfolgt kaum noch auf CD/ DVD. Habe mir vor einiger Zeit schon USB-Sticks mit meiner Werbung drauf bestellt. Das sieht nicht nur gut aus, sondern kommt bei den Kunden auch sehr gut an. Mit 16GB liegt man preislich bei entsprechender Abnahmemenge in einem erträglichen Rahmen und hat ausreichend Platz für die Kunden-Bilddaten. Nochmal: Der Werbeeffekt ist nicht zu unterschätzen 😉
Nun fehlt noch noch Solarstrom – und Satelliten-DSL, welches leistungsfähig genug ist. Kommt Zeit, kommt Rat 😉
Eine Woche in dieser wirklich schönen Stadt…dazu noch jede Menge nette Menschen und gutes Wetter war auch wieder – was will man mehr 😉
Und langsam gewöhn ich mich an die Fliegerei 😉
Na jedenfalls….hier schon mal Impressionen aus dem schönen Danzig. Tolles Ziel für ein (verlängertes) Wochenende, und auch länger!
Natürlich zuerst das unvermeidbare Pano zur blauen Stunde 😉
DAS Wahrzeichen Danzigs – der Port Crane
Blick zum Rechtstädtischen Rathaus über den Langmarkt
…ist ja nichts neues bei Frank, werden jetzt ein paar Leute denken, die mich kennen 😉
Stimmt – mag ich aber gern, und neben vielem anderen ist das auch immer für ein paar neue Panoramen gut 😉 Dieses mal wieder im Süden unterwegs…und wie immer alles mögliche abgeklappert 😉 Ein paar Eindrücke mal hier…
Mein geliebtes Collioure, am Mittelmeer im Südwesten neben den Pyrenäen…
Citè de Carcassonne…leider völlig von Touristen überlaufen
Gordes, in der Provence…unbedingt empfehlenswert!
Tagestemperaturen von 40 Grad und mehr waren in diesem Jahr „normal“, es gab in vier Wochen nicht einen Tag Regen. Nachts sank das Thermometer kaum unter 25 Grad. Genau mein Wetter 😉
Die Kehrseite des Wetters sind natürlich die Belastungen für die Natur…dazu gehören leider auch Waldbrände. „Eigentlich“ sollte es ja weiter nach Spanien gehen. Bei Portbou war aber die Strasse direkt nach der „Grenze“ wegen einem am Vortag erst gelöschten Brand auf den Feldern gesperrt.
Nagut…zum Glück folge ich keiner stur festgelegten Reiseplanung. Auf den Umweg über und überhaupt auf die Autobahn hatte ich keine Laune, also gings eine Weile durch die Pyrenäen und diverse katalonische Überbleibsel…unzählige Burgen, Festungen und Klöster. Frankreich, eben 😉
Schon wieder langsam auf dem Weg zurück, dann noch so ein Touriziel…Pont Du Gard, ein alter Römerviaduct. Nicht nur völlig überlaufen, sondern mit frechen und dank der kilometerweiten Absperrungen drumrum unvermeidbaren 27 Euro Parkgebühr belegt. Hab ich nur gemacht, weil ich das schon dreimal „vergessen“ hatte auf Touren da unten…
Gewundert hat mich diese Parkabzocke schon….das ist wirklich selten in Frankreich, und an KAUM einem der anderen typischen Touripunkte zu finden.
Zum Trost dann auf dem Rückweg noch nachgeguckt, ob es den Pont D’Arc noch gibt – manchmal sieht man bestimmte Dinge ja erst beim zweiten Hingucken und aus
distanzierter Perspektive.
Fazit: Klar – ich komme wieder 😉
Lass uns einen Tag in Amsterdam verbringen, hatte sie vorgeschlagen;-)
So kam es, dass wir und die anderen Passagiere morgens um halb sechs auf dem Flughafen Schönefeld (der neue Hauptstadtflughafen BER ist ja bekanntlich immer noch eine Baustelle) über das Flugfeld zum bereitstehenden EASYJet gefahren wurden. Das war echt ein tolles Licht!
Der für 22 Uhr am selben Abend angesetzte Rückflug aus Amsterdam verschob sich so, dass unser EASYJet das letzte Flugzeug war, der wegen des Nachtflugverbotes dann um halb ein Uhr morgens noch auf dem Flughafen Schönefeld landen dürfte. We was not amused.

Wenn es ein Panorama von einer Location von mir am Tag gibt, gibt es von dort auch mindestens ein Panorama am Abend, und das gewöhnlich aus vielen Perspektiven 😉
Von links nach rechts: Nikolaikirche, Marmorobelisk, Altes Rathaus, Knobelsdorffhaus, Museum Barberini, Altes Stadtschloss (heute Landtag).
Viele weitere Panoramen aus Potsdam findet Ihr bei mir HIER!

Frankfurt am Main – die City-Skyline in der blauen Stunde.
Viele weitere schöne Panroamen zur blauen Stunde aus Frankfurt findet Ihr HIER, HIER, HIER und HIER – oder HIER gleich meine gesammte Sammlung an Panoramen aus Frankfurt am Main.
Und Ihr wisst ja: Panorama anklicken für eine schöne grosse Ansicht:

Berlin hat schon so seine ruhigen und idyllischen Ecken, auch wenn es manchmal schwer zu glauben ist in dem Trubel der Stadt…
Hier ein Steg auf der Insel Berlin, mitten in der Spree quasi neben dem Treptower Park.
Wer doch mehr Trubel mag, direkt gegenüber kann man zum Rummelsburger See rudern, und/ oder man folgt der Spree nach hier „links“, und gelangt bald schon in die Berliner Innenstadt – durch den alten Osthafen vorbei an der Oberbaumbrücke, der historischen Mühlendammschleuse und dem Regierungsviertel. Der Spree ab der Insel nach hier „rechts“ folgend, gelangt man vorbei an der HTW Berlin nach Köpenick und den Müggelsee.

HIER als Panorama von der anderen Seite des Tores, HIER als Panorama von dieser Seite des Tores. Und noch viel mehr schöne Panoramen von mir aus Potsdam findet Ihr HIER.
Wie immer das Panorama anklicken für eine schöne grosse Ansicht!

Die Berliner Skyline an der historischen Museunsinsel. Links noch der Fernsehturm am Alexanderplatz, in der Mitte der Dom und Friedrichsbrücke, rechts die Alte Nationalgalerie. Kennt alles sicher jeder Tourist, auch im Winter ganz nett

Nach längerer Zeit mal wieder zwei neue Panoramen aus Berlin für Euch…;-)
Sorry, hatte viel zu tun, und vor der Workshop-Pause gab es noch eine Menge Fotoworkshops durchzuführen. Mit den Fotoworkshops gehts es dann ab Oktober wieder los, passend zum FOL Berlin – aber natürlich auch mit allen anderen Fotoworkshops!
Und wenn Ihr schon am Potsdamer Platz seid, dreht Euch einmal um und Ihr habt ein neues Panoramamotiv, in diesem Fall vom Leipziger Platz.
„Früher“ (TM) habe ich ja ab und an gerne mal Insekten fotografiert. So mit Lupenobjektiv und so. Die Laune darauf verging mir gründlich, nachdem ich trotz Vorsicht, dann doch mal gleich zwei Zecken im Rücken stecken hatte, und danach einige Jahre lang mit ziemlichen Folgen daraus zu kämpfen hatte.
Ich kann nur jedem dringend raten, das Thema Zecke und Borreliose unbedingt und absolut ernst zu nehmen.

Die Berliner Skyline an der Spree – Sonnenuntergang im alten Osthafen, heute Mediaspree, mit Molecule Man und Fernsehturm. Immer schön und das in vielen Varianten 😉
KLICK auf das Panorama öffnet es in grosser Ansicht:

Neulich, in Leipzig, auf dem Fockeberg mit Blick auf die schöne Stadt…..Panorama zum Abend bei toller Stimmung! Hier noch eine andere Version, und am Tag sieht das SO aus.
Mehr aus Leipzig von mir findet Ihr übrigens zum Beispiel HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER.
Wie immer, KLICK aufs Pano öffnet eine schöne Grossansicht!
Vor einiger Zeit mit einem meiner Panorama-Workshops
Naja, genau genommen passiert das „Verkaufen eines Nutzungsrechtes“ (zum Glück) regelmässig auf meinen Kanälen, aber über manche Verkäufe freue ich mich immer noch ganz besonders 😉
Vor einiger Zeit fragte eine Autorin aus England nach dem Nutzungsrecht für eine Aufnahme vom Kraftwerk Battersea in London – für einen Fotoreiseführer von London, an dem sie arbeitete. Heute nun ist das Belegexemplar dieses Reiseführers per Airmail eingetroffen. Immer wieder ein schönes Gefühl, seine Bilder auch mal gedruckt zu sehen, und nicht nur auf dem Bildschirm!
Die „Himmelspagode“, ein leckeres und sehr empfehlenswertes chinesisches Restaurant in Hohen-Neuendorf, kurz hinter der nördlichen Stadtgrenze Berlins an der Bundesstrasse 96. HIER und HIER weitere Perspektiven des leckeren Restaurants. Und HIER das Pendant im südlichen Umland. HIER gibt es mehr fernöstliche Architektur in Berlin, und HIER findet Ihr weitere aussergewöhnliche Gebäude in und um Berlin, die sich durchaus als Fotomotiv eignen.

Leipziger Platz 360° – Berlin Skyline Panorama zur blauen Stunde. Kennt sicher jeder hier.
Für so ein Bild, einfach nur umdrehen, wenn man schon am Potsdamer Platz ist 😉
Natürlich das ANKLICKEN des Panoramas hier nicht vergessen für eine schön grosse Ansicht!

Vor einiger Zeit für einen Foto-Workshop in München mit einer netten Truppe….leider viel zu kurz….paar Bilder gibts trotzdem 😉
Weil alle angepeilten Spots entweder mit Baustellen oder Absperrgittern verunstaltet waren, landeten wir am Siegestor…
Die Münchener U-Bahn ist ein bekannter und beliebter Spot…
Und weil es ja eigentlich ein Panorama-Foto-Workshop war, haben wir uns tagsüber am Schloss Nymphenburg warmgeschossen 😉
Poser 😉
Jeder kennt wohl den Spruch:“ Es ist schon alles fotografiert – nur nicht von jedem.“ Und irgendwie ist ja auch schon alles gesagt…und trotzdem haben die meisten Menschen heute immer noch was zu reden 😉
Will sagen: Natürlich sind die bekannten Spots (weltweit…) wirklich buchstäblich totfotografiert. Und wenn einer mal was neues entdeckt und das im Netz die Runde macht, fotografieren viele es einfach von fast derselben angenommenen Position nach. Immer schön zu beobachten wenn man sich den Spass macht an so einem Spot mal entspannt zu sitzen und die Leute mit ihren Kameras zu beobachten. Nur wenige versuchen wenigstens mal, so ein Motiv schon beim fotografieren auch mal anders in Szene zu setzen, mit einem anderen Vordergrund, anderer Bildgestaltung, Unschärfen, ungewöhnlicher Schnitt, nur einen Teil des Motives ins Bild setzen und was es so alles an unendlichen Möglichkeiten gibt. Manchmal genügt schon eine Veränderung der Aufnahmehöhe oder irgendeinen typischen Gegenstand am Motiv mit ins Bild einzubeziehen.
Wenn ich mit meinen Foto-Workshops unterwegs bin, erzähle und zeige ich meinen Leuten das immer gern an den typischen Berliner Motiven, und ermuntere sie beim fotografieren selber frei und kreativ zu sein, sich nicht immer an den bekannten Bildern aus den einschlägigen Fotoforen zu orientieren. Ganz schnell kommen dann plötzlich sehr erstaunliche wirklich tolle Ergebnisse und grosse „AHA-Erlebnise“ innerhalb der Workshop-Gruppe, die sich dann auch noch ganz sportlich selber gegenseitig übertreffen möchte ;-).
Nun will ich ja nicht behaupten, dass die Aufnahmen in diesem Beitrag vom Brandenburger Tor die absoluten Ausnahmefotos sind ;-), aber sie sollen beispielhaft ein paar Möglichkeiten zu neuen anderen Perspektiven zeigen.
Und wenn Ihr schon dort seid, gleich rechts findet Ihr den historischen Hafen Berlin