Schiffshebewerke Niederfinow – Panorama

Links das historische Schiffshebewerk Niederfonow aus Stahl (gebaut 1927-1934), immer noch in Betrieb. Rechts das neue, grössere Schiffshebewerk Niederfinow, überwiegend aus Beton, gebaut 2009 bis 2022. Wer mehr dazu wissen mag, klickt hier und hier.

Eiegntlich wollte ich ja das Motiv vom hier gezeigten Standpunkt am Kanal abends nochmal knipsen. Doch die Mücken haben schon am Tag genervt, das brauchte ich dann abends nicht nochmal. Natürlich gibt es aber trotzdem von dort ein Panorama zur blauen Stunde von mir 😉

Deutsches Technikmuseum – Berlin Panorama am Landwehrkanal zur blauen Stunde

Das Deutsche Technikmuseum am Landwehrkanal in Berlin-Kreuzberg. Selbe Panorama-Reihe wie HIER, aber etwas anders zusammengesetzt. Weil ich mich nicht entscheiden konnte welcher „Schnitt“ mir besser gefällt 😉

HIER und HIER findet Ihr weitere Panoramen von mir von diesem Motiv.

Im alten Hamburger Elbtunnel – Panoramaufnahmen

Irgendwann spät nachts mal. Zu normalen Zeiten ist da zuviel los, erst recht um da ein Panorama zu knipsen. Wer Laune hat, kann diese Story dazu lesen.

In Hamburg finden sich auch über der Oberfläche immer schöne Motive. Wem das noch nicht genügt, der findet beinahe eine unerschöpfliche Auswahl an immer neuen Motiven hier, hier, hier oder hier.

Schaut mal HIER, HIER und HIER für ein weitere sehr breite Hamburg-Panoramen, oder viele schöne Fotos und Panoramen findet Du Du gerne z.B. hier, hier, hier, hier, hier, hier.

Der Ein- und Ausfahrtsbereich des alten Elbtunnels mit den Fahrstühlen für die Autos:

Tief unter der Elbe – die 426 Meter lange Tunnelröhre auf einem Bild 😉

Historischer Hafen Berlin im Sonnenuntergang – Berlin Skyline Panorama

Zur blauen Stunde und zum Sonnenuntergang schön.

Der historische Hafen Berlin (Museumshafen) mit Berliner Skyline an der Spree, unweit der Mühlendammschleuse. Vom Fernsehturm bis im Hintergrund S-Bahnhof Jannowitzbrücke, gesehen und fotografiert von der Fussgänger-Brücke zur Fischerinsel.

Dust in the wind…oder wie man Sensordreck vermeiden kann

In meinen früher angebotenen Workshops zur Sensorreinigung bei Digitalkameras ist das immer mein erster Spruch: Sensorreinigung beginnt schon beim richtigen Objektivwechsel! Immer wieder beobachte ich es, in allen meinen Foto-Workshops: Jemand möchte ein Objektiv wechseln – das allein ist natürlich nicht verwerflich 😉 Dafür wird dann also das Objektiv von der Kamera gelöst, teils minutenlang in der Fototasche gekramt – und irgendwann endlich das neue Objektiv angesetzt. Die ganze Zeit stehen die Kameras mit offenem Bajonett im Wind, irgendwann hab ich sogar schonmal, während der Kamerabesitzer in seinem Rucksack kramte, eine Fliege in die Kamera schwirren gesehen (kein Witz!).

Auch bei Regen habe ich diese Verhaltensweisen schon beobachtet. Natürlich sage ich jedesmal was, wenn das in während meiner Foto-Workshops passiert. Doch die meisten sind da völlig unbekümmert 😉 – oft höre ich dann Sprüche wie „stempel ich eben weg“ oder „hat doch ne Sensorreinigungsfunktion“. Auch dass jemand dann nach meinem Hinweis einen Blasebalg aus seiner Fototasche zauberte und damit in die Kamera (die immer noch offen auf dem Stativ im Wind stand…) pustete, um den „Dreck wieder rauszupusten“, kam einmal vor. Ist aber schon ne Weile her, deswegen kann man das jetzt ja mal zum besten geben ;-).

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Jede Sensorreinigung, egal ob selber oder beim Service, kostet Geld, Zeit und trägt das Risiko in sich, die Technik teuer zu beschädigen.

Haltet doch die Kamera wenigstens beim Objektivwechsel mit dem Bajonett nach unten und dreht Euch bei Wind mit dem Rücken so, dass die Kamera wenigstens etwas abgeschirmt wird. Sucht das Objektiv welches Ihr wechseln wollt vorher raus, und kramt nicht endlos rum während die Kamera offen in der Gegend rum steht.

PS: Dass auf dem Beispielbild eine CANON abgebildet ist, hat keine tiefere Bedeutung, die Problematik besteht bei ALLEN Kameras mit Wechselbajonett. Nur hab ich jetzt endlich mal dran gedacht, beim Workshop neulich ein Foto davon zu machen, und der nette Workshopler hat nunmal eine CANON 😉

mobile office

Eigentlich bin ich ja fast nur noch unterwegs. Und da kann und soll sowohl die Pflicht als auch das Vergnügen nicht immer liegenbleiben. Soll heissen: Bilder müssen/ sollen auch mal unterwegs fertig gemacht und/ oder versendet werden, emails beantworten, Buchhaltung usw.. Also, damit meine ich natürlich nicht wenn man mal einen Tag abwesend ist…eher so die wochenlange Rumreiserei oder unterwegs für einen Kunden vor Ort.


W E R B U N G


Es laufen immer ziemlich viele und am Ende in der Masse eher nervige Sachen auf, die nach Rückkehr erledigt werden müssten. Weder möchte ich meinen Kunden die Wartezeit zumuten, noch auf den entsprechenden Umsatz verzichten und erst recht nicht (mehr) nach Rückkehr im Büro zwei Tage alles mögliche aufarbeiten müssen.

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Nach einigem Hin und Her hat sich für mich das folgende System als sehr praktisch erwiesen:

Mein gesamtes BILDARCHIV liegt (neben der Festplattensicherung, natürlich) in einer Cloud. So kann ich unterwegs immer (sofern irgendein Netz verfügbar ist, versteht sich) und auf jedes Bild zugreifen, es direkt per downloadlink verschicken, oder mir selbst nochmal herunterladen, weil irgendjemand etwas daran noch verändert haben möchte. Sicherheitstechnisch unbedenklich – wer klaut schon Bilder einer eventuell gehackten Cloud, und die NSA und der BND haben sicher besseres zu tun 😉

Alle anderen regelmässig benötigten DATEN befinden sich verschlüsselt auf dem Notebook und auf der externen Festplatte. Das möchte ich in keiner Cloud wissen.

Auf dem Notebook und der externen Festplatte landet auch aktuelles Bildmaterial der jeweiligen Tour, so jeweils doppelt gesichert. Das neue Bildmaterial wird nach Rückkehr im Büro auf das „grosse System“ kopiert und wandert dann abschliessend, wenn soweit fertig bearbeitet, in Kopie in die Cloud. Die (aktualisierten) Daten werden dann einfach auch mit dem grossen System synchronisiert – fertig.

Umgekehrt werden die dann auf dem „grossen System“ veränderten Datenfiles vor einer längeren Tour einfach auf den Laptop kopiert, und werden dann unterwegs, je nach dem was so anliegt, „fortgeschrieben“, nach Rückkehr im Büro wieder zurückkopiert usw.

So bin ich immer aktuell und kann (fast) jeden Tag alles wegarbeiten.

Die verwendete Technik ist nichts besonderes. Das Macbook musste es sein – und zwar nur wegen dem Display. Für Bildbearbeitung gibt es aus meiner Sicht nach heutigem Stand nichts besseres auf dem Notebookmarkt. Lightroom 6 läuft darauf problemlos, alle andere Software ebenfalls.

Weil Bildbearbeitung mit dem integrierten Touchpad nicht wirklich Spass macht, hab ich auch immer die MagicMouse dabei.

Die externe Festplatte mit einem TB Kapazität ist von LACIE und arbeitet via Thunderbolt (superschnell direkt mit dem Macbook) oder USB 3.0 beim übertragen auf den PC (nicht ganz so schnell, aber ausreichend). Tut seit ewa einem Jahr zuverlässig ihren Dienst. Bin unterwegs noch nicht an die Kapazitätsgrenze der externen Platte gekommen, aber es gibt sie auch mit zwei TB Kapazität, wenns ein bisschen mehr sein darf 😉

Wenn kein Wlan verfügbar ist, behelfe ich mir noch via Hotspot über das Handy. Für grössere Datenmengen ist das aber eher nicht geeignet. Emails abfragen und beantworten usw kein grosses Problem, sobald aber etwas mehr verschickt werden muss wird das zu teuer und vor allem viel zu langsam.

Auch immer dabei ist ein kleiner USB-Stick. Bin schon in die Verlegenheit gekommen, unterwegs etwas ausdrucken zu müssen. Da ich keinen Drucker dabei habe (ne, wirklich nicht), such ich mir dann eben ein Internetcafe oder frag im Hotel. Dann ist es ganz praktisch, wenn man nicht den ganzen Datenwust an den fremden Rechner hängt, wo man ja nie weiss, an was dieser Rechner noch angeschlossen ist 😉 Einfach die zu druckenden Dateien auf den sonst leeren Stick, direkt vom Stick öffnen, Drucken – Stick wieder entfernen – fertig. Weil ich langsam Plastik-allergisch werde, hab ich einen USB-Stick aus Metall mit 64GB – genug, um auch grössere Datenmengen verschieben zu können.

Die Auslieferung von Bildern an meine Kunden, übrigens, erfolgt kaum noch auf CD/ DVD. Habe mir vor einiger Zeit schon USB-Sticks mit meiner Werbung drauf bestellt. Das sieht nicht nur gut aus, sondern kommt bei den Kunden auch sehr gut an. Mit 16GB liegt man preislich bei entsprechender Abnahmemenge in einem erträglichen Rahmen und hat ausreichend Platz für die Kunden-Bilddaten. Nochmal: Der Werbeeffekt ist nicht zu unterschätzen 😉

Nun fehlt noch noch Solarstrom – und Satelliten-DSL, welches leistungsfähig genug ist. Kommt Zeit, kommt Rat 😉

Mühlendammschleuse Berlin an der Spree zur blauen Stunde

Und wenn Ihr schon dort seid, gleich rechts findet Ihr den historischen Hafen Berlin

Hamburg – Panorama mitten im alten Elbtunnel

GENAU in der Mitte – HIER die Ein-/ Ausfahrt.

Irgendwann spät nachts. Zu normalen Zeiten ist da zuviel los, erst recht um da ein Panorama zu knipsen. Wer Laune hat, kann diese Story dazu lesen.

In Hamburg finden sich auch über der Oberfläche immerschöne Motive. Wem das noch nicht genügt, der findet beinahe eine unerschöpfliche Auswahl an immer neuen Motiven hier, hier, hier oder hier.

Wenn Ihr noch mehr Hamburg-Fotos wollt, schaut HIER, HIER und HIER für ein weitere sehr breite Hamburg-Panoramen, oder viele schöne Fotos und Panoramen findet Du Du gerne z.B. hier, hier, hier, hier, hier, hier.

Für eine schöne grosse Ansicht des Panoramas wie immer auf das Bild klicken!

Hamburg – Panorama an den Fahrstühlen für Autos im alten Elbtunnel

Die EInfahrt – HIER GENAU in der Mitte 😉

Irgendwann spät nachts. Zu normalen Zeiten ist da zuviel los, erst recht um da ein Panorama zu knipsen. Wer Laune hat, kann diese Story dazu lesen.

Wenn Ihr noch mehr Hamburg-Fotos wollt, schaut HIER, HIER und HIER für ein weitere sehr breite Hamburg-Panoramen, oder viele schöne Fotos und Panoramen findet Du Du gerne z.B. hier, hier, hier, hier, hier, hier.

Für eine schöne grosse Ansicht des Panoramas wie immer auf das Bild klicken!