Das Ende 2022 ebenfalls abgeschaltete Kernkraftwerk Neckarwestheim als Panorama im Sonnenuntergang. HIERund HIERauch von der Neckarseite. HIERfindet Ihr noch viel mehr Panoramaufnahmen von Kraftwerken aller Art, auch von der Sprengung der Kühltürme an den Kernkraftwerken Grafenrheinfeldund Gundremmingen.
Dies ist ein etwas älteres Panorama vom Berliner Gendarmenmarkt. Irgendwie war es die letzten Jahre nicht möglich, da mal ein neues Panorama zu fotografieren….
Von irgendwann 2022 bis Ende 2024 war der Platz komplett abgesperrt für eine „Grundsanierung“. Was für Berlin eine wirklich kurze Zeit für so ein Projekt ist..aber lassen wir das.
Jedenfalls war schon vor dieser grossen Sanierung da ständig irgendeine Baustelle, irgendein Gerüst an den Fassaden. Und auch jetzt, im Februar 2026, ist das Konzerthaus noch komplett eingerüstet.
Die Albrechtsburg in Meißen an der Elbe. HIER, HIER und HIER aus anderen Perspektiven, und natürlich hier oder hier auch zur abendlichen blauen Stunde 😉
Die Leipziger City Skyline als Panorama in schwarzweiss – ungewöhnlich hier auf meiner Seite, aber nicht so selten wie man denken könnte: schaut zum Beispiel mal in meinen diesbezüglichen Postershop 😉
Aber auch sonst ist die Leipziger City Skyline immer ein schönes Motiv. schaut gern hier bei mir auch mal HIER, HIER, HIER oder HIER!
Die grösste freitragende Halle der Welt. Gebaut für das Transportluftschiff Cargolifter, welches leider scheiterte, befindet sich dort seit 2004 der Freizeitpark „Tropical Island“. 2014 und 2017 war ich dort in Sachen Foto schonmal. Kleiner Nachtrag: Nun auch bei mir bei FLICKR zum liken und kommentieren , anlässlich dessen mal hier aktualisiert und datumsmässig hochgezogen.
Das Panorama hier im Sonnenuntergang ist schon etwas älter, sozusagen ein Scheunenfund aus meinem Archiv.
Wie immer gilt: KLICK auf das Panorama öffnet es in schön gross:
Panorama in einem Korridor in einem alten verlassenen Gebäude des sowjetischen Militärs irgendwo in Brandenburg. Links am Ende des Korridors schon eingestürzt, erster Stock auch schon in sich zusammengefallen, im Keller hat es dem Russ nach irgendwann mal stärker gebrannt. War ein kurzer Besuch 😉
Gemeint ist natürlich nicht das englische Wort für „Ärger“, sondern die gleichnamige Gemeinde Anger in Bayern im Berchtesgadener Land. Liegt direkt an der Autobahn A8, und ich weiss nicht WIE oft ich daran schon vorbeigefahren bin und beim Blick aus dem Auto auf die Kirche auf dem Berg verspätet dachte „musst Du irgendwann mal von der Autobahn runterfahren hier, schöne Kirche auf dem Berg“ 😉
Nach weiss ich nicht wieviel Jahren hat das dann jetzt doch endlich mal geklappt 😉
Panorama am Abend der historischen Altstadt von Rothenburg/ Tauber von den umliegenden Feldern. Zwei Tage sind wir durch die Stadt selbst gelaufen, ein für Panorama geeigneten Standpunkt habe ich da nicht gefunden. Der ergab sich dann am letzten Abend eher zufällig doch noch am Parkplatz für die Nacht (und der Vollständigkeit halber hier noch am Morgen drauf ;-))
Die Potsdamer Skyline an der Promenade an der „langen Brücke“. Diesen Panorama-Blick findet Ihr hier bei mir natürlich auch zum Sonnenuntergang (auch HIER) und zur blauen Stunde.
Und natürlich noch viel mehr Panoramen aus Potsdam beispielsweise hier, hier, hier oder hier!
Eine trügerische Idylle – die einen sagen so, die anderen so.
Aber immerhin ein unversiegbarer Quell von Fotomotiven, sogar bei normalem Tageslicht….allein schon von diesem Standpunkt auf dem Drachenberg. Im Sommer irgendwann sehr früh bei einem meiner Foto-Workshops entstanden, und da hatten wir mit den Wolken noch Glück…
Wer mag, kann das Pano HIERbei mir bei FLICKR liken und kommentieren 😉
Wie immer gilt: ANKLICKEN öffnet das Bild in einer schön grossen Ansicht:
Vor ein paar Tagen habe ich für einen Kunden ein bestimmtes Bild in meinem Bildarchiv gesucht, und musste dafür tief in den virtuellen Keller hinabsteigen. In einer verstaubten Ecke fand ich einen Ordner, dessen Inhalt mir gar nicht mehr bewusst war. Der mich aber erfreut hat und den ich Euch nicht vorenthalten möchte 😉
Im Oktober 2009 (!), also vor 16 Jahren…., hat nämlich in Berlin das neue Gebäude der Zentralbibliothek der Humboldt-Universität eröffnet. Kurz vor der Eröffnung habe ich das von innen, zusammen mit einem Kollegen, panoramisiert. Dafür hatten wir uns mit stolz geschwellter Brust und sehr von uns überzeugt, eine Hasselblad-Kamera mit damals sagenhaften mittelformatigen 39 Megapixeln samt passendem Objektiv ausgeliehen 😉
Ich kann mich noch gut erinnern, wie die Computer dann mit den grossen Bilddateien und erst recht mit den gestitchten Panos, doch etwas zu rödeln hatten. Heutzutage hat jede handliche Vollformatkamera, die etwas auf sich hält, 45 bis 60 Megapixel. Und jedes aktuelle MACBOOK stitcht solche Panos aus zehn, zwanzig oder mehr Einzelbildern heutzutage in Sekunden zusammen. jedenfalls, solange man es nicht bewusst mit der Auflösung übertreibt 😉
Wie erwähnt, das war VOR 16 Jahren. Da sind wir mal gespannt, wie und womit IN 16 Jahren fotografiert wird 😉
Immer wieder werde ich von meist Nicht-Berlinern angesprochen, wo und wie solche Panoramen entstehen:
Ist ja kein geheimer Standpunkt, aber nach den merkwürdigen Jahren seit 2020, in denen ich alle Workshops aus wohl allen bekannten Gründen zwangsweise vorerst eingestellt hatte, ist es nun an der Zeit, sie wiederzubeleben. Und dieses Motiv scheint mir dazu geeignet 😉
Ein wirklich guter Zeitpunkt für diesen Panorama – Workshop ist ganz klar am Samstag, der 21. März 2026. Dann nämlich geht die Sonne hinter der Berliner City-Skyline ziemlich genau zwischen Funk- und Fernsehturm auf. Jedenfalls vom Berliner Teufelsberg aus gesehen, wo dieser Foto-Workshop stattfinden wird.
Der Haken an der Sache? Ihr müsst wirklich früh aufstehen, lange vor Sonnenaufgang.
Wir finden uns nämlich bereits früh oben auf dem Foto-Standpunkt bzw Treffpunkt am Fuss des Teufelsberg ein. Hochlaufen, Aufbauen, Einrichten der Technik, Fragen klären – und Hoffnung auf einen roten Horizont oder besonders schönes Licht VOR Sonnenaufgang.
Nachdem das schöne Licht des Sonnenaufgangs weg ist und wir alle Fotos im Kasten haben, lade ich alle Teilnehmer die wollen zum Frühstück in ein nettes Cafe unweit des Teufelsberges in Charlottenburg ein. Small Talk, die Bilder sichten, wach werden…;-) Eine Bildbearbeitung von Anfang bis Ende ist natürlich dort nicht möglich – zuwenig Zeit, zuviel ist zu beachten…plus Euer Bildstil…das geht leider so nicht, in ein oder zwei Stunden mit vielen anderen am Tisch so nebenher. Tipps und Hinweise am Notebook und Eure Fragen beantworten ist aber natürlich drin und vor allem willkommen. Schliesslich heisst es ja „Workshop“ 😉
Hinweis: Bei geeignetem Wetter werde ich bereits am Vorabend des Workshop zum Sonnenuntergang/ blaue Stunde auf dem Teufelsberg sein. Wer mag und aus Berlin bzw bereits in Berlin ist, kann sich dann gerne anschliessen. Ist aber wie gesagt wetterabhängig. Sobald das Wetter für den Sonnenaufgang am Samstag morgen halbwegs absehbar ist, erfolgt dann im März per email eine entsprechende verbindliche Info.
Einen irgendwie farbig beleuchteten Funkturm kann ich leider nicht garantieren, „normal“ ist er aber im dunkeln immer zumindest weiss angestrahlt.
Informationen zum Workshop und zur Buchung:
Datum: Samstag 21.März 2026
Uhrzeit: Treffen 5 Uhr morgens (!)
Treffpunkt: An einem Parkplatz direkt am Teufelsberg bei mir in Berlin. Eigenes Auto hilfreich. Wer nicht fahren mag – sprecht mich gerne bereits bei Workshop-Buchung an. Sicherlich lässt sich irgendetwas organisieren, egal ob Ihr in Berlin wohnt oder als Gast in einem Hotel oder Ferienwohnung seid.
Dauer:Bis ca 9 Uhr je nach dem wie das Wetter/ Licht an dem Morgen ist. Danach gemeinsames Frühstück in einer nahegelegenen Location.
Die Anzahl der Teilnehmer begrenze ich auf fünf bis sechs Personen. So findet kein lauter Massenauflauf statt, und ich habe dann auch für jeden genug Zeit.
Benötigt:
Angemessene Kleidung, gefüllte Thermoskanne 😉
Taschenlampe
Kamera, Objektiv (MINDESTENS 200mm Brennweite, besser mehr bis viel mehr), stabiles Stativ, Nodalpunktadapter für die die Panorama fotografieren wollen, genug Akkus, Fernauslöser.
Ggf eigenes Notebook incl installierter Software für Bild-/ Panoramabearbeitung. Wer das nicht mitschleppen mag oder (noch) nicht hat, kann beim Frühstücken auf meinem Display mitgucken.
Gute Laune!
Wichtiger Hinweise zum Wetter:
Ein Foto-Panorama vom Teufelsberg funktioniert nur bei halbwegs passendem Wetter. Zum Beispiel Dauer-Regen, Nebel oder zu viel Wolken gehören nicht dazu. Bei absehbar schlechtem oder völlig ungeeignetem Wetter findet dieser Workshop daher NICHT statt.
Das Risiko eines spontanen Wetterumschwunges entgegen der meteorologischen Vorhersagen kann man leider nicht völlig ausschliessen. In der ersten Märzwoche erhalten daher alle verbindlich angemeldeten Teilnehmer eine email mit entsprechenden Infos von mir.
Im Falle einer für uns Knipser positiven Wetterprognose erhaltet Ihr dann alle Detailinfos zu genauem Treffpunkt und was sich sonst noch so ergeben hat, sowie den Zahlungsinfos
Im Falle einer für uns absehbar ungeeigneten Wetterprognose erhaltet Ihr auch eine email von mir, allerdings eine mit der Info dassder Workshop nicht stattfinden wird.
Bitte beachtet dies, sofern Ihr für den Workshop eine Unterkunft in Berlin bucht – indem Ihr zB dort eine Stornomöglichkeit wählt. Wer alternativ z.B. mit dem Wohnauto anreist, kann direkt am Teufelsberg parken.
Kosten des Panorama-Workshops:
Der Panorama-Workshop kostet pro Person 199 Euro (incl. Mehrwertsteuer). Darin ist alles enthalten was den Workshop betrifft, incl. gemeinsames Frühstück danach.
Eure An- und Abreise, ggf Unterkunft ist natürlich darin nicht enthalten. Ihr bringt Euer eigenes Foto-Equipment mit. Eine Garantie für das passende Wetter kanmn ich leider nicht geben, aber ab einem bestimmten Punkt ist es den Versuch wert 😉
Aufgrund der direkten und in diesem Fall fast völligen Abhängingkeit vom halbwegs geeigneten Wetter, findet die Bezahlung durch Euch erst Anfang März statt. Nachdem das Wetter zumindest ungefähr einschätzbar ist.
Wie bereits erläutert, erhalten alle Bucher Anfang März 2026 eine email von mir. Sofern das Wetter den Workshop möglich macht, findet Ihr in dieser email dann auch die Zahlungsinformationen. Erst dann ist der Workshop für Euch VERBINDLICH gebucht.
Da Ihr aber ohnehin ein Widerrufsrecht von zwei Wochen auf die Buchung habt (wer es genau wissen will: siehe meine AGB) und ich das in meinen Workshops sowieso schon immer sehr locker, kulant und entspannt handhabe, sparen wir uns das Bezahlen bis Anfang März auf; damit auch das hin- und her überweisen, wenn etwa der Workshop wegen miesem Wetter nicht stattfinden kann.
Wer mitmachen will, bezahlt einfach vorher, Anfang März. Sagt mir nur vorab Bescheid, damit ich besser planen kann (muss ja zB auch genug Platz im Frühstückscafe buchen).
Euer gesetzliches Widerrufsrecht bleibt davon natürlich unberührt, und im Falle Eures Rücktritts von der Buchung innerhalb einer Frist von zwei Wochen erhaltet Ihr eventuell bereits bezahlte Beträge vollumfänglich sofort zurück.
Die wohl jedem bekannten Wahrzeichen in der Deutschen Hauptstadt. Wer mehr vom Brandenburger Tor sehen will, schaut bei mir hier gern da, da, daoder da, für das Reichstagsgebäude beispielsweise da, da, daoder da.
Nichts ist so alt wie die Nachrichten von gestern 😉 Angeteasert hatte ich das ja schon, der Vollständigkeit halber hier mit etwas Verspätung nun noch mein Bildbericht vom Berliner Lichterfest im Oktober 2025, bei dem ich für die Veranstalter wieder als Fotograf dabei war.
Obwohl ich für die Veranstalter wie immer alles fotografiert und dokumentiert habe, ist hier kein Anspruch auf Vollständigkeit – runde 4500 Fotos sind es auch in diesem Jahr wieder geworden, und die will sowieso keiner sehen 😉
Ihr wisst ja: KLICK auf jedes Bild zeigt es in einer grossen Grösse. Und wenn Ihr den Text nicht lesen wollt, könnt Ihr Euch dann mit den Pfeiltasten auf Eurer Tastatur einfach durch die Bilder klicken.
Beginnen wir mit einem „Klassiker„, der sich vor einigen Jahren irgendwie eingebürgert hat – das Panorama vom 360°-beleuchteten Bebelplatz:
Auf der Hotelfassade (für alle Nicht-Berliner, die es nicht wissen: Dort, wo auf diesem Pano die beiden Sonnenblumenblüten zu sehen sind) lief ein mehrminütiges Mapping mit Tonuntermalung mit hunderten Motiven. Für das Panorama musste ich mich für eines entscheiden 😉
Es war erneut unfassbar voll. Ich habe da im Laufe der Jahre ja schon viel gesehen, und bin aus Berlin sowieso einiges gewohnt. Aber das 2025 war vermutlich ein neuer Rekord, was die Menschenmassen anging.
Dieses Jahr kamen jedenfalls noch ein paar neue Panoramen dazu, hier vom Potsdamer Platz. Mal sehen, ob das eine weitere „Tradition“ wird 😉
Am und um den Potsdamer Platz gibt man sich seit Jahren viel Mühe für eine „artgerechte Beleuchtung“ während des Festivals.
Vielleicht schafft man es nochmal und irgendwann, auch den Bahntower in die beleuchtete Skyline mit einzubeziehen, damit er nicht wie ein dunkler Fleck die schön beleuchtete Skyline unterbricht und irgendwie stört.
Im ehemaligen SONY-Center hinter dem Bahntower – heisst inzwischen „Center am Potsdamer Platz“ – waren jedenfalls schonmal merkwürdige Figuren unterwegs:
Nicht wirklich weit weg vom Potsdamer Platz, war dieses Jahr auch wieder ein beliebtes Schokoladenhaus dabei:
Direkt gegenüber befindet sich der Gendarmenmarkt. Diesmal war nur das Konzerthaus beleuchtet. Ich wünsche mir, dass irgendwann mal wieder der gesamte Gendarmenmarkt besonders beleuchtet ist! Früher war eben doch alles besser 😉
Weiter gehts….
Auch der Berliner Dom war natürlich wieder mit dabei….
Wie gesagt, jede dieser Illuminationen ist ein Mapping, also eine Lichtshow mit zaaaaahlreichen Einzelbildern und Animationen.
Auf dem Weg zurück in die Innenstadt kommt man dann noch an der Handwerkskammer vorbei, die Ihre Fassade ebenfalls mit einem Mapping bespielte. Lenkt alle Autofahrer, die vorbeifahren oder wegen „rot“ an der Ampel warten müssen, ab – gute Sache, wird also bemerkt und gesehen, somit gutes Marketing 😉
Abschliessend nun noch ein paar Eindrücke 2025 aus dem Nikolaiviertel:
Die Gerichtslaube:
Sonne, Mond und Sterne 😉
2026 geht es weiter. Einfach mal hingehen, Spass haben und die Stimmung geniessen!
Mehr von mir von dieser Veranstaltung aus vielen Jahren findet Ihr bei mir hier.
Alle Fotos von mir dieses Events sind Lichtbildwerke i.S.v. Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 5 UrhRG. Sie wurden im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und Dokumentation für den Veranstalter deS Events angefertigt. Jegliche Sonstige Verwendung, Kopieren, Veränderung, Beschneiden usw der Fotos, ist ohne ausdrückliche Genehmigung der Organisatoren/ Veranstalter/ Rechteinhaber nicht gestattet.
Alle abgebildeten Kunstwerke, Lichtinstallationen, Gebäude, Waren- und Markenzeichen sowie Logos, Namen, Wort- und Bildmarken sind Eigentum der jeweiligen RechteInhaber, und werden hier ausschliesslich im Rahmen der Dokumentation und Berichterstattung im Auftrag der Veranstalter der jeweiligen Veranstaltung gezeigt.
BIld-, Presse- und sonstige anfragen zu diesem Event bitte nur und ausschliesslich direkt an die Veranstalter und Organisatoren. Ich bin dort kein fester Mitarbeiter, sondern werde für die Dauer der Veranstaltungen gebucht.
fhmedien.de übernimmt keine Haftung bei einer Verletzung Rechte Dritter, insbesondere abgebildete Kunstwerke, Personen und Markennamen/ -zeichen! Die Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. Es gelten meine AGB.
Bagger 1473 – abgestellter und ausgemusterter alter Schaufelradbagger aus dem Tagebau im Süden Brandenburgs – heute ein Lost Place. HIER schonmal bei schönstem Tageslicht panoramisiert.
171,5 Meter lang und 3850 Tonnen schwer. Wer mehr zur Geschichte dieses Stahlungetüms wissen möchte, kann zB HIER schauen.
Die 21. Auflage der Veranstaltung, und ich für die Veranstalter das zwanzigste mal als Fotolieferant dabei. Wie die Zeit vergeht…
Grade mal im Archiv gestöbert: In den 20 Jahren habe ich bei den Lichterfesten insgesamt rund 145.000 Fotos ausgeliefert. Macht für Rohdaten und fertigen Fotos etwa 12 Terrabyte.
Das mag jetzt viel klingen. Mein Job während der Veranstaltung ist aber unter anderem auch die reine Dokumentation – jedes teilnehmende Gebäude/ Location, (fast) jeder Einzelframe der Mappings, Nebenveranstaltungen usw. Das relativiert die genannte Datenmenge doch etwas.
Wie immer KLICK für eine schön grosse Ansicht:
Aus etwas Zeitmangel bei mir, für Euch erstmal hier nur der „traditionelle Klassiker“, das Panorama vom voll beleuchteten Bebelplatz. Hier findet Ihr diese Location 2024 und in den Vorjahren. Ergänzung: Und HIER findet Ihr nun endlich mehr Bilder des Festivals 2025 von mir 😉
Und viel mehr von mir aus allen Jahren in denen ich dabei war, findet Ihr natürlich hier!
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Die Magdeburger Altstadt mit Dom an der Elbe im schönen Sonnenuntergang. Ich mag die Stadt, und sie ist auch für mich irgendwie immerein schönes Fotomotiv, bei jedemLicht und Wasserstand 😉
Die mittelalterliche Krämerbrücke in Erfurt, Thüringen. Sie ist mit 79 Metern die längste mit Häusern bebaute Brücke Europas. War da mal im Sommer, da war dieser Blick auf das Bauwerk zugewachsen. Also musste ich im Januar dafür frieren 😉
Darf gerne auch bei mir bei FLICKR betrachtet, geliked und kommentiert werden!
HIER habe ich das Thema ja bereits vor einigen Tagen bei exakt demselben Panorama ausgebreitet – das dortige 360°-Panorama und seine 10 Einzelteile zeigten berlin bei Tageslicht.
Natürlich gibt es das ganze auch zur abendlichen blauen Stunde 😉 Und natürlich ist auch hier auf EINEM 360°-Panorama nicht wirklich etwas zu erkennen….:
Der Übersichtlichkeit halber habe ich die Einzelpanoramen zur blauen Stunde (fast) so zugeschnitten und kommentiert, wie in der Tageslicht-Serie. Übrigens – auch diese zehn Panoramen hier könnt Ihr in meinem Postershop bestellen (bei Tageslicht, zur blauen Stunde).
Für die Betrachtung der folgenden Panoramaserie wisst Ihr ja schon: ANKLICKEN öffnet jedes Panorama in schön grosser Ansicht. Und wenn Ihr das erste Panorama angeklickt habt, könnt Ihr der Skyline mit den Pfeiltasten Eurer Tastatur direkt folgen.
Kann auch gerne bei FLICKR und 500px angeschaut, geliked und kommentiert werden 😉
HIER, HIER und HIER gibt es natürlich noch viel mehr Panoramaansichten aus dieser Perspektive rund um Berlin, HIER und HIER aus einer jeweils anderen erhöhten Perspektive.
Und Ihr wisst ja, anklicken für eine schön grosse Ansoicht auf Eurem Monitor:
..oder von der Schwierigkeit, das am Bildschirm sinnig darzustellen.
Ein 360°-Panorama der Berliner Skyline kann zwingend nur sehr breit und schmal sein:
Da geht natürlich beim Zeigen des Bildes schon viel Wirkung und Details und damit jeder schnelle Wiedererkennungswert verloren. Klar könnt Ihr das Bild anklicken und hin- und herscrollen. Aber wenn man solche Panoramen nicht grad für sehr spezielle Verwendungen anfertigt, hat so ein Breitbild für den normalen Betrachter zuhause am Monitor oder gar auf dem Handydisplay keinen besonderen Sinn.
Intressanter ist da schon, das Breitbild in überschaubare einzelne Panoramen zu zerlegen. So findet Ihr in der folgenden Serie das „zerlegte“ 360°-Panorama der Stadt. Schnitt und Überschneidungen an den Bildrändern sind jeweils bewusst gewählt – so hat das Auge einen Anknüpfungspunkt von einem zum nächsten Panorama.
HIER findet Ihr übrigens exakt dasselbe zur blauen Stunde. Und natürlich gibt es die Panos auch in meinem Postershop(bei Tageslicht, zur blauen Stunde).
Ihr wisst ja: ANKLICKEN öffnet jedes Panorama in schön grosser Ansicht. Und wenn Ihr das erste Panorama angeklickt habt, könnt Ihr der Skyline im Uhrzeigersinn mit den Pfeiltasten Eurer Tastatur direkt folgen.
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