Konnte es selber kaum glauben: Keine Menschenseele dort unterwegs….
Klar, beim FOL Berlin kann das nicht passieren…da muss man sich manchmal aufs Dach retten.
Wie immer, nicht vergessen: KLICK aufs Bild öffnet eine grosse Ansicht.
Konnte es selber kaum glauben: Keine Menschenseele dort unterwegs….
Klar, beim FOL Berlin kann das nicht passieren…da muss man sich manchmal aufs Dach retten.
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Irgendwann hab auch da jeden Stein fotografiert 😉
Die „Himmelspagode“, ein leckeres und sehr empfehlenswertes chinesisches Restaurant in Hohen-Neuendorf, kurz hinter der nördlichen Stadtgrenze Berlins an der Bundesstrasse 96. HIER und HIER weitere Versionen in etweas anderer Perspektive, und HIER das Pendant im südlichen Umland. HIER gibt es mehr fernöstliche Architektur in Berlin, und HIER findet Ihr weitere aussergewöhnliche Gebäude in und um Berlin, die sich durchaus als Fotomotiv eignen 😉

Endlich ohne Baustelle…. und die Perspektive passt auch 😉
Berlin, 4 Uhr morgens, 27 Grad…
Vor ein paar Wochen bekam ich eine email – eine nette Fotografin wollte einen Fotoworkshop bei mir buchen. Soweit nichts ungewöhnliches. Allerdings wusste sie ganz genau, was sie wollte: Die Berliner Skyline als Panorama vom Teufelsberg (genauer: Drachenberg) zum Sonnenaufgang.
Ein Termin im gewünschten Juli war schnell gefunden. Die Dame reise mit ihrem Landrover aus dem Süden Deutschlands an, und hat die (kurze) Nacht auf dem Parkplatz unten am höchsten Berliner „Berg“ verbracht. Das gefiel mir natürlich schonmal, habe ich doch auch so ein Freiheitsmobil 😉
Jeden Tag vor dem Workshop -Termin und einige Tage nach dem Termin war morgens klarer Himmel – nur am morgen des Workshops war es „natürlich“ bewölkt. Unglaubliche 27 Grad zeigte das Thermometer unten am Parkplatz am morgen um 3:30 Uhr an, als ich dort eintraf – oben auf dem Drachenberg war es nicht wirklich weniger. Intressant übrigens, was sich selbst dort für Gestalten um diese Zeit herumdrücken.
Einen kleinen Trostpreis hat uns das Wetter kurz vor Sonnenaufgang am Horizont dann doch noch spendiert.
Nach dem Frühstück wurde dann noch ein bisschen in der Stadt Panoramas geübt, und gegen Mittag hat die Kundin sich dann auf den Rückweg in den Süden gemacht.
Wollt Ihr auch mal so einen individuellen Foto-Workshop bei mir buchen, Euch Motiv und Thema selber wählen? Dann schreibt mir!
Panorama am Potsdamer Luisenplatz und das dortige Brandenburger Tor (nicht zu verwechseln mit dem Brandenburger Tor in Berlin ;-)). Grösste Herausforderung wie immer an solchen Plätzen: Keine Leute im Bild 😉
HIER gibt es ein Panorama nur vom Brandenburger Tor am Abend, HIER und HIER gibt es Panoramen von der anderen Seite des Brandenburger Tor. Potsdam ist ja bekannt und bietet unendlich viele schöne Fotomotive. HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER ein paar Beispiele.
Und wie immer, nicht vergessen auf das Panorama zu klicken für eine schön grosse Ansicht!

Das noch ungenutzte Terminalgebäude des Flughafen Berlin-Brandenburg (BER), verlassen und menschenleer im Jahre 2018 (aka die bekannteste Baustelle Deutschlands). Gute Gelegenheit für ein paar Aufnahmen 😉
Mehr von diesem temporären Lost Place findet Ihr bei mir auf der Webseite HIER, HIER und HIER.
HIER, HIER und HIER findet Ihr ausserdem weitere Panoramen in verschiedenen Bauabschnitten des Flughafens.
Der Frankfurter Römer in der abendlichen blauen Stunde. Das was Ihr da seht ist noch vergleichsweise „menschenleer“ für diesen Ort 😉 Hatte bisher nie wieder das Glück, da ein Panorama so knipsen zu können.
Viele weitere schöne Panoramen aus Frankfurt am Main von mir findet Ihr HIER.
Und wie immer: Das Panorama ANKLICKEN für eine schöne grosse Ansicht:

Schlossplatz und Altstadt – a place to be. Mehr Warschau.
Eigentlich war ich ja für einen Job in Warschau. Diese Stadt hat mich nebenbei aber in jeder Hinsicht total positiv überrascht. Ich sage es ja schon lange, und es hat sich wieder mal bestätigt: Im Osten Europas liegt die Zukunft. Klare Reiseempfehlung!
Neben dem Job hatte ich ein bisschen Zeit für mich und ein paar schöne andere Dinge 🙂 Dabei sind auch ein paar nette Panoramen zusammengekommen.
Hauptwahrzeichen im Zentrum Warschaus ist der Kulturpalast (Pałac Kultury i Nauki), ein noch sozialistisches Protzbauwerk mit 237 Meter Höhe.
Zur blauen Stunde läuft da allabendlich eine Lichtschow auf der Fassade mit ständig wechselnden Farben, was dann später in „nur noch angestrahlt“ übergeht.
Auf dem Weg zurück ins Hotel hat sich dann noch ein weiterer netter Blick auf den Turm aus dem angrenzenden Park gefunden:
Glück gehabt mit dem Wetter, dem Strassenverkehr und den Parkplätzen – zwei Panos an einem Abend, obwohl man dafür durch sowas ähnliches wie die halbe Stadt flitzen musste 😉
…er wird wohl noch eine Weile in Betrieb bleiben und unter anderem als Fotomotiv dienen…siehe zB hier, hier oder hier….bis der neue Flughafen BER endlich fertig ist….
Der Rummelsburger See und eine kleine Marina mit Berliner City-Skyline in der aabendlichen blauen Stunde. Wer genau hinguckt, kann den Fernsehturm am Horizont entdecken 😉 Früher Industrielandschaft, ist die Gegend um den See heutzutage ein beliebtes innerstädtisches Wohngebiet. HIER eine weitere Version.
In Ruderweite befindet sich die Insel Berlin, auch die schöne Altstadt Köpenick ist nicht wirklich weit weg, die Spree entlang.
Im Berliner Regierungsviertel gibt es unendlich viele Motive und Sichtweisen – für das Fotografieren, versteht sich 😉
Hier eine Ansicht vom Reichstagsgebäude von der Spreepromenade an der Marschallbrücke. Im Regierungsviertel sind sozusagen sogar Bänke interessant genug 😉
…und das ganze zur blauen Stunde:
Die Insel Berlin (Wiki) – idyllisch gelegen in der Spree gegenüber des Plänterwaldes im Bezirk Treptow, ein lohnenswerter Ausflugsort in Berlin abseits des ganz grossen Trubels. Und ein schönes Fotomotiv natürlich, neulich habe ich dort mal meinen Panoramaworkshop veranstaltet. Die Teilnehmer und ich hatten viel Spass, und das wirklich gute Wetter konnte in jeder Hinsicht ausgenutzt werden. So entstanden unter anderem Panoramen bei Tageslicht, zum Sonnenuntergang und in der blauen Stunde.
Natürlich war ich dort schon mehrfach, so dass Ihr weitere Panoramen der Insel Berlin bei mir auf der Webseite etwa HIER, HIER, HIER oder HIER finden könnt.
Und übrigens: Direkt gegenüber kann man zum Rummelsburger See rudern, und wenn man der Spree nach hier „links“ folgt, gelangt man in die Berliner Innenstadt – durch den alten Osthafen vorbei an der Oberbaumbrücke, der historischen Mühlendammschleuse und dem Regierungsviertel. Der Spree ab der Insel nach hier „rechts“ folgend, gelangt man vorbei an der HTW Berlin nach Köpenick und den Müggelsee.
KLICK auf jedes Panorama wie immer, sorgt für eine schöne grosse Ansicht.
Zum beginnenden Sonnenuntergang dann ein bisschen Spielerei mit ein paar Objektivfiltern
HIER findet Ihr mehr Skyline-Fotos aus Berlin.

Er wird uns wohl doch noch wesentlich länger erhalten bleiben, bis der neue Flughafen BER endlich vollständig fertig und in Betrieb ist….
Weitere Fotos und Panoramen vom Flughafen Berlin-Tegel findest Du HIER, HIER, HIER, HIER oder auch HIER, HIER und HIER 😉
Ein Archivfund aus dem Jahr 2006, der Airbus BELUGA Frachtflieger abends geparkt auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld.
Wenn vergleichsweise recht selten solche dicken oder sehr dicken Brummer oder schweres Kriegsgerät in Berlin-Tegel oder Berlin-Schönefeld starten und/ oder landen, guck ich mir das gerne mal an 😉
An der Ecke war ich letzten Herbst mal für einen meiner Panorama-Workshops. Fotografieren kann man das Motiv als Panorama so eigentlich nur von einem Schiffsanleger – und immer zur blauen Stunde macht da „in der Saison“ eines der Touristenschiffe zum Feierabend über Nacht fest – Pano nicht möglich. Im kalten Januar sind aber die meisten Fahrgastschiffe irgendwo im Winterschlaf und fahren nicht – Gelegenheit, das Motiv mal zur blauen Stunde zu panoramisieren 😉
U-Bahn Linie 1, hier nicht Untergrund, sondern Hochbahn, Bahnhof Hallesches Tor am Landwehrkanal.
Nach links geht es über den Nollendorfplatz wieder unter die Erde und unter anderem zum Wittenbergplatz mit dem berühmten Kaufhaus des Westens. Nach rechts erreicht die U-Bahn weiterhin als Hochbahn den Bahnhof Schlesisches Tor und überquert anschliessend auf der Oberbaumbrücke die Spree.