Neuer Foto-Workshop: Die Berliner City-Skyline als Panorama vom Teufelsberg zum Sonnenaufgang

Immer wieder werde ich von meist Nicht-Berlinern angesprochen, wo und wie solche Panoramen entstehen…:

Ist ja kein geheimer Standpunkt, aber nach den merkwürdigen Jahren seit 2020, in denen ich alle Workshops aus wohl allen bekannten Gründen zwangsweise vorerst eingestellt hatte, ist es nun an der Zeit, sie wiederzubeleben. Und dieses Motiv scheint mir dazu geeignet 😉

Ein wirklich guter Zeitpunkt für diesen Panorama – Workshop ist ganz klar am Samstag, der 21. März 2026. Dann nämlich geht die Sonne hinter der Berliner City-Skyline ziemlich genau zwischen Funk- und Fernsehturm auf. Jedenfalls vom Berliner Teufelsberg aus gesehen, wo dieser Foto-Workshop stattfinden wird.

Der Haken an der Sache? Ihr müsst wirklich früh aufstehen. Offizieller Sonnenaufgang am 21. März ist um 6:07 Uhr.

Wir finden uns aber bereits viel früher oben auf dem Foto-Standpunkt bzw Treffpunkt am Fuss des Teufelsberg ein. Hochlaufen, Aufbauen, Einrichten der Technik, Fragen klären – und Hoffnung auf einen roten Horizont oder besonders schönes Licht VOR Sonnenaufgang.

Nachdem das schöne Licht des Sonnenaufgangs weg ist und wir alle Fotos im Kasten haben, lade ich alle Teilnehmer die wollen zum Frühstück in ein nettes Cafe unweit des Teufelsberges in Charlottenburg ein. Small Talk, die Bilder sichten, wach werden…;-) Eine Bildbearbeitung von Anfang bis Ende ist natürlich dort nicht möglich – zuwenig Zeit, zuviel ist zu beachten…plus Euer Bildstil…das geht leider so nicht, in ein oder zwei Stunden mit vielen anderen am Tisch so nebenher. Tipps und Hinweise am Notebook und Eure Fragen beantworten ist aber natürlich drin und vor allem willkommen. Schliesslich heisst es ja „Workshop“ 😉

Hinweis: Bei geeignetem Wetter werde ich bereits am Vorabend des Workshop zum Sonnenuntergang/ blaue Stunde auf dem Teufelsberg sein. Wer mag und aus Berlin bzw bereits in Berlin ist, kann sich dann gerne anschliessen. Ist aber wie gesagt wetterabhängig. Sobald das Wetter für den Sonnenaufgang am Samstag morgen halbwegs absehbar ist, erfolgt dann im März per email eine entsprechende verbindliche Info.

Einen irgendwie farbig beleuchteten Funkturm kann ich leider nicht garantieren, „normal“ ist er aber im dunkeln immer zumindest weiss angestrahlt.

Informationen zum Workshop und zur Buchung:

Datum: Samstag 21.März 2026

Uhrzeit: Treffen 5 Uhr morgens (!)

Treffpunkt: An einem Parkplatz direkt am Teufelsberg bei mir in Berlin. Eigenes Auto hilfreich. Wer nicht fahren mag – sprecht mich gerne bereits bei Workshop-Buchung an. Sicherlich lässt sich irgendetwas organisieren, egal ob Ihr in Berlin wohnt oder als Gast in einem Hotel oder Ferienwohnung seid.

Dauer: Bis ca 9 Uhr je nach dem wie das Wetter/ Licht an dem Morgen ist. Danach gemeinsames Frühstück in einer nahegelegenen Location.

Die Anzahl der Teilnehmer begrenze ich auf fünf bis sechs Personen. So findet kein lauter Massenauflauf statt, und ich habe dann auch für jeden genug Zeit.

Benötigt:

  • Angemessene Kleidung, gefüllte Thermoskanne 😉
  • Taschenlampe
  • Kamera, Objektiv (MINDESTENS 200mm Brennweite, besser mehr bis viel mehr), stabiles Stativ, Nodalpunktadapter für die die Panorama fotografieren wollen, genug Akkus, Fernauslöser.
  • Ggf eigenes Notebook incl installierter Software für Bild-/ Panoramabearbeitung. Wer das nicht mitschleppen mag oder (noch) nicht hat, kann beim Frühstücken auf meinem Display mitgucken.
  • Gute Laune!

Wichtiger Hinweise zum Wetter:

Ein Foto-Panorama vom Teufelsberg funktioniert nur bei halbwegs passendem Wetter. Zum Beispiel Dauer-Regen, Nebel oder zu viel Wolken gehören nicht dazu. Bei absehbar schlechtem oder völlig ungeeignetem Wetter findet dieser Workshop daher NICHT statt.

Das Risiko eines spontanen Wetterumschwunges entgegen der meteorologischen Vorhersagen kann man leider nicht völlig ausschliessen. In der ersten Märzwoche erhalten daher alle verbindlich angemeldeten Teilnehmer eine email mit entsprechenden Infos von mir.

Im Falle einer für uns Knipser positiven Wetterprognose erhaltet Ihr dann alle Detailinfos zu genauem Treffpunkt und was sich sonst noch so ergeben hat, sowie den Zahlungsinfos

Im Falle einer für uns absehbar ungeeigneten Wetterprognose erhaltet Ihr auch eine email von mir, allerdings eine mit der Info dassder Workshop nicht stattfinden wird.

Bitte beachtet dies, sofern Ihr für den Workshop eine Unterkunft in Berlin bucht – indem Ihr zB dort eine Stornomöglichkeit wählt. Wer alternativ z.B. mit dem Wohnauto anreist, kann direkt am Teufelsberg parken.

Kosten des Panorama-Workshops:

Der Panorama-Workshop kostet pro Person 199 Euro (incl. Mehrwertsteuer). Darin ist alles enthalten was den Workshop betrifft, incl. gemeinsames Frühstück danach.

Eure An- und Abreise, ggf Unterkunft ist natürlich darin nicht enthalten. Ihr bringt Euer eigenes Foto-Equipment mit. Eine Garantie für das passende Wetter kanmn ich leider nicht geben, aber ab einem bestimmten Punkt ist es den Versuch wert 😉

Buchung und Bezahlung:

Per email direkt bei mir.

Aufgrund der direkten und in diesem Fall fast völligen Abhängingkeit vom halbwegs geeigneten Wetter, findet die Bezahlung durch Euch erst Anfang März statt. Nachdem das Wetter zumindest ungefähr einschätzbar ist.

Wie bereits erläutert, erhalten alle Bucher Anfang März 2026 eine email von mir. Sofern das Wetter den Workshop möglich macht, findet Ihr in dieser email dann auch die Zahlungsinformationen. Erst dann ist der Workshop für Euch VERBINDLICH gebucht.

Da Ihr aber ohnehin ein Widerrufsrecht von zwei Wochen auf die Buchung habt (wer es genau wissen will: siehe meine AGB) und ich das in meinen Workshops sowieso schon immer sehr locker, kulant und entspannt handhabe, sparen wir uns das Bezahlen bis Anfang März auf; damit auch das hin- und her überweisen, wenn etwa der Workshop wegen miesem Wetter nicht stattfinden kann.

Wer mitmachen will, bezahlt einfach vorher, Anfang März. Sagt mir nur bitte vorab Bescheid, damit ich ein bisschen besser planen kann (muss ja zB auch genug Platz im Frühstückscafe buchen).

Euer gesetzliches Widerrufsrecht bleibt davon natürlich unberührt, und im Falle Eures Rücktritts von der Buchung innerhalb einer Frist von zwei Wochen erhaltet Ihr eventuell bereits bezahlte Beträge vollumfänglich sofort zurück.

Fragen? Gerne!

Ich freue mich auf Euch 🙂


 

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Beamtenlaufbahn – Unterwegs im Berliner Regierungsviertel zur blauen Stunde

„Beamtenlaufbahn“ nennt die Berliner Schnauze spöttisch die Brücke über die Spree, die offiziell „Marie-Elisabeth-Lüders-Steg“ heisst. Diese Brücke verbindet im Berliner Regierungsviertel zwei Bürogebäude des Bundestages (das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus). Die untere Etage der Brücke darf das gemeine Volk benutzen, die obere Etage der Brücke ist hingegen nur für die Mitarbeiter des Bundestages bestimmt.

Anschauen, liken und kommentieren könnt Ihr dieses Panorama auch gern auf meinem FLICKR-Account. Mehr Panoramen aus dem Berliner Regierungsviertel findet Ihr hier bei mir z.B. hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier oder hier.

Aber aufgepasst, auf der Beamtenlaufbahn… 😉

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Berliner Verkehr – Auto- und U-Bahnverkehr auf der Berliner Oberbaumbrücke

Die Berliner Oberbaumbrücke – verbindet die Bezirke Kreuzberg und Friedrichshain über die Spree. Hier mit U-Bahn und Strassenverkehr in der blauen Stunde. Immer was los da, zu Land und zu Wasser sowieso: Guckst Du zum Beispiel HIER, HIER, HIER und HIER. Etwas abseits wird es aber ganz schnell ganz ruhig.

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Marie-Elisabeth-Lüders-Steg aka Beamtenlaufbahn (Panorama Regierungsviertel Berlin)

An dem Motiv habe ich vor ein paar Jahren schonmal versucht. War aber nie richtig zufrieden mit dem damaligen Panorama, in erster Linie weil diese 360°-Rundumsichten irgendwie nicht immer eine optimale Darstellungsform sind. Da ist vielleicht einfach zu viel drauf. HIER und zum Vergleich HIER hatte ich dieselbe Frage an einem anderen Motiv in Berlin. Ist sicherlich auch eine subjektive Ansicht und könnte man sich lange drüber unterhalten, so wie bei letztlich jedem Motiv ,-)

Das Motiv ist jedenfalls eine bekannte Brücke über die Spree im Berliner Regierungsviertel. Im Volksmund „Beamtenlaufbahn“, offiziell „Marie-Elisabeth-Lüders-Steg„. Die Brücke verbindet das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (hier links, mit der grossen runden Fensterfront) mit dem Paul-Löbe-Haus (Glasfassade rechts), beides Bürogebäude des Deutschen Bundestages. Unten auf der Brücke darf das gemeine Volk über die Spree laufen oder von dort fotografieren ;-), und dementsprechend ist der obere Brückenteil den Mitarbeitern des Bundestages usw vorbehalten ist. Und deswegen auch gelegentlich ironisch im Berliner Volksmund „gehobene Beamtenlaufbahn“ genannt wird.

HIER ein Blick in dieselbe Richtung von unterhalb der Brücke. Und Spass muss auch sein 😉

Grösste Herausforderung dort ist inzwischen, so ein Bild ohne Leute im Bild hinzukriegen..;-) Ab und zu gehe ich da trotzdem gern mit meinen Foto-Workshops hin, weil es im Regierungsviertel einfach sehr viele schöne Foto-Motive gibt und es vergleichsweise dennoch ruhiger ist als irgendwo an anderen typischen Foto-Spots der Stadt..

Und Ihr wisst ja, Bild anklicken für eine schöne grosse Ansicht!

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Berlin Oberbaumbrücke mit Lichtspuren von Schiffen und U-Bahn am Abend

..wieder mal, muss man ja sagen. Das Berliner Wahrzeichen Oberbaumbrücke ist halt immer ein gutes Motiv, und für einen Foto-Workshopabend erst Recht immer geeignet.

Eigentlich ist diese Brücke normalerweise gar nicht beleuchtet…die vorbeifahrenden „Lightships“ warfen mit ihren Projektoren und dem bunten Eigenlicht aber soviel Helligkeit umher, dass trotz des Mistwetters noch eine ganz ansehnliche Aufnahme entstanden ist.

Hier ein Blick auf die Szenerie von der Elsenbrücke, und zum Beispiel HIER, HIER, HIER, HIER, HIER, HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER weitere Aufnahmen von mir von diesem Wahrzeichen. HIER geht es dann auf der anderen Seite der Oberbaumbrücke weiter.

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Dust in the wind…oder wie man Sensordreck vermeiden kann

In meinen früher angebotenen Workshops zur Sensorreinigung bei Digitalkameras ist das immer mein erster Spruch: Sensorreinigung beginnt schon beim richtigen Objektivwechsel! Immer wieder beobachte ich es, in allen meinen Foto-Workshops: Jemand möchte ein Objektiv wechseln – das allein ist natürlich nicht verwerflich 😉 Dafür wird dann also das Objektiv von der Kamera gelöst, teils minutenlang in der Fototasche gekramt – und irgendwann endlich das neue Objektiv angesetzt. Die ganze Zeit stehen die Kameras mit offenem Bajonett im Wind, irgendwann hab ich sogar schonmal, während der Kamerabesitzer in seinem Rucksack kramte, eine Fliege in die Kamera schwirren gesehen (kein Witz!).

Auch bei Regen habe ich diese Verhaltensweisen schon beobachtet. Natürlich sage ich jedesmal was, wenn das in während meiner Foto-Workshops passiert. Doch die meisten sind da völlig unbekümmert 😉 – oft höre ich dann Sprüche wie „stempel ich eben weg“ oder „hat doch ne Sensorreinigungsfunktion“. Auch dass jemand dann nach meinem Hinweis einen Blasebalg aus seiner Fototasche zauberte und damit in die Kamera (die immer noch offen auf dem Stativ im Wind stand…) pustete, um den „Dreck wieder rauszupusten“, kam einmal vor. Ist aber schon ne Weile her, deswegen kann man das jetzt ja mal zum besten geben ;-).

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Jede Sensorreinigung, egal ob selber oder beim Service, kostet Geld, Zeit und trägt das Risiko in sich, die Technik teuer zu beschädigen.

Haltet doch die Kamera wenigstens beim Objektivwechsel mit dem Bajonett nach unten und dreht Euch bei Wind mit dem Rücken so, dass die Kamera wenigstens etwas abgeschirmt wird. Sucht das Objektiv welches Ihr wechseln wollt vorher raus, und kramt nicht endlos rum während die Kamera offen in der Gegend rum steht.

PS: Dass auf dem Beispielbild eine CANON abgebildet ist, hat keine tiefere Bedeutung, die Problematik besteht bei ALLEN Kameras mit Wechselbajonett. Nur hab ich jetzt endlich mal dran gedacht, beim Workshop neulich ein Foto davon zu machen, und der nette Workshopler hat nunmal eine CANON 😉

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Panorama-Fotografie: Panoramastudio 3/ pro erschienen

Das Erscheinen der aktuellen Version von Panoramastudio 3/ pro ist mir eine willkommene Gelegenheit, hier mal wieder etwas detaillierter darauf einzugehen.Seit Anbeginn erstelle (stitche) ich alle meine Panoramen (oder gern auch hier, hier und manchmal sogar hier) mit dieser Software.


W E R B U N G


Oft sind die Teilnehmer meiner Panoramworkshops im Vorfeld zunächst etwas unsicher, für welche Software sie sich entscheiden sollen. Sie haben hier und da dies und das gelesen und jenes gehört…wie das so ist. Diejenigen, die sich für Panoramstudio entscheiden haben, haben es nicht bereut. Vielleicht sorgt dieser Überblick für weniger Unsicherheit 🙂

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Panoramastudio tut stressfrei genau das was es soll – unaufgeregt, unkompliziert und ohne irgendein Problem. Sehr intuitiv zu bedienen, wird vom Entwickler regelmässig gepflegt, gleichzeitig wid man nicht mit wöchentlichen updates genervt.

In meinen Workshops zur Panorama-Fotografie  empfehle ich Panoramastudio immer sehr gerne, eben aufgrund der einfachen Bedienung und der sofort richtigen Ergebnisse (wenn man halbwegs richtig fotografiert hat 😉 ) beim Stitchen. Negatives zum Panoramastudio habe ich noch von keinem Workshopteilnehmer vernommen.

Selbstverständlich gibt es auch andere Software zum Zusammensetzen der Panoramen – wer die hat, kennt und versteht, wenn es funktioniert, soll dabei auch bleiben. Wer jedoch neu in die Panorama-Fotografie einsteigt, sollte sich Panoramastudio mal genauer ansehen. Zu unterscheiden ist dabei „Panoramstudio 3“ und „Panoramastudio 3 PRO„. Der für die Praxis relevante Unterschied ist, dass man in der „Pro-Version“ Ankerpunkte setzen kann, mehrreihige und Kugelpanoramen möglich sind, sowie eine (sehr sinnvolle!) bessere Unterstützung starker Weitwinkel- (und Fischeye) -Objektive. Hier findet Ihr eine genaue Vergleichsübersicht. Ich persönllich empfehle immer Panoramstudio 3 Pro. Obwohl ich SEHR selten mehrreihige Panos mache, sind die technischen Möglichkeiten in der „Pro-Version“ doch merkbar weitreichender.

Es ist dabei übrigens vollkommen egal, welche Kamera/ Objektiv-Kombination Ihr benutzt, um eine der häufigsten Fragen vorwegzunehmen.


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Wenn man beim Fotografieren des Panoramas die Regeln dazu beachtet, ist es wirklich ganz einfach 😉 Die eigentliche „Arbeit“ leistet man beim Fotografieren vor Ort! Hat man hier alles richtig gemacht, ist das Stitchen und die Bildbearbeitung nur noch sowas wie Routine, und Ihr könnt Eure Kreativität ungehindert ausleben.

Wie genau Ihr ein Panorama richtig fotografiert, könnt Ihr zB in meinem Workshop zur Panorama-Fotografie lernen. Neben den Einstellungen beim Fotografieren und der „Bildvorbereitung“ der Einzelbilder zB in Lightroom gehts dort natürlich bis zum Zusammensetzen der erstellten Bilder. Natürlich kann man bestimmte Panoramen auch ohne weiteres Zubehör fotografieren – saubere Architekturpanoramen aber sind ohne Nodalpunktadapter eher unwahrscheinlich.

Ich zeige hier jetzt mal beispielhaft und im Schnelldurchgang, WIE einfach Panoramastudio bedienbar ist, bei perfekten Ergebnissen. Die Bedienung der „normalen“ Version und der „Pro“-Version sowie die Versionen 2.x und 3.0 unterscheiden dabei sich nicht wirklich.

Zuerst ladet Ihr Euch hier die gewünschte Panoramastudio-Version herunter. Das geht schnell, auch die Installation ist denkbar einfach. Nun habt Ihr eine kostenlose 30-Tage-Testversion, die Ihr jederzeit freischalten könnt, wenn Ihr einen Lizenzcode erwerbt (links dazu am Ende des Artikels). An den Grundeinstellungen muss zunächst nichts eingestellt/ verändert werden – es kann sofort losgehen.

Wenn Ihr das Panoramastudio also startet, erscheint sofort diese aufgeräumte Arbeitsfläche:

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Per Drag&Drop zieht Ihr nun alle vorbereiteten Einzelaufnahmmen des von Euch fotografierten Panoramas in das Panoramstudio-Fenster. Egal wieviele Einzelbilder. Danach sieht das dann in etwa so aus:

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Wenn man halbwegs richtig fotografiert hat (ich kann das gar nicht oft genug betonen), muss man nun gar nicht mehr soviel machen. Bei Bedarf können die Einzelbilder gedreht, umsortiert, aussortiert usw werden.

Man wählt den Menupunkt „Panorama ausrichten“…

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..und erhält ein kleines Einstellungsfenster. Auch hier kann man normalerweise alle Default-Einstellungen übernehmen, und mit klick auf „OK“ das Panorama zusammensetzen lassen.

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Am Ergebnis seht Ihr dann schon das (fast) fertige Panorama, auch ob alles soweit passt kann man erkennen.

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Ich muss SEHR selten nach dem Stitchen noch Korrekturen am Ergebnis vornehmen. Bei Bedarf kann man aber sehr genaue Detailanpassungen vornehmen, ganze Einzelbilder verschieben und etliches mehr…

Sagte ich schon, dass Ihr Euch die Arbeit sparen könnt wenn Ihr schon vor Ort richtig fotografiert habt?

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Natürlich kann man in jedem einzelnen Schritt in Panoramstudio fast unbegrenzt viele Eingriffe, Korrekturen und Veränderungen vornehmen. Auch Bildbearbeitung wie Kontraste, Farben usw  sind in Panoramastudio möglich, wer es drauf anlegt kann aus Panoramastuio ohne grosses zutun fertige Panoramen auswerfen lassen. Mein Workflow ist aber wie gezeigt, und in einem speziellen Bildbearbeitungsprogramm kann man eben doch noch genauer eingreifen, nachbearbeiten und sich ausspinnen 😉

Befindet man das Ergebnis im Panoramstudio dann irgendwann für gut, vollendet man das Panorama indem man noch den Rahmen nach eigenem Ermessen festlegt. Da ich alle meine Panoramen nach dem Stitchen noch in einem Bildbearbeitungsprogramm weiter bearbeite, gebe ich immer ausreichend „Fleisch“, um dann genug zum sauberen endgültigen Schnitt oder zB zum Ent- oder Verzerren zur Verfügung zu haben.

PS_9…Panoramstudio ist nunmehr beschäftigt…

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..und wirft Euch dann schon das gewünschte fertige Ergebnis aus:

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Nun speichert Ihr das Ergebnis nur noch ab – fertig!

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Das war es schon – nun habt Ihr ein fertiges Panorama oder eine Panorama-Datei zum Weiterbearbeiten nach Eurer Kreativität.

Für mich ist diese Software zum Panoramas zusammensetzen der beste Kompromiss zwischen Kosten, stressfreier Installation und Bedienung.

Übrigens hat Panoramastudio auch mein Panorama vom Berliner Gendarmenmarkt zusammengesetzt, welches dann später auf einer offiziellen Briefmarke der Deutschen Post gelandet ist 😉

Hier also nochmals übersichtlich alle links dazu zusammengefasst, die Euch nützen:

Webseite des Entwicklers

Infos zu Panoramstudio 3

Infos zu Panoramastudio 3 PRO

Direkter Vergleich Panomastudio 3 und Panoramastudio 3 Pro

Downloadseite Panoramastudio (WIN und MAC OS)

Die downgeloadete Version könnt Ihr 30 Tage kostenfrei ohne Lizenzcode nutzen, es wird dort dann immer nur ein Panoramastudio-Logo über die Bild-Ergebnisse gelegt.

Wenn Ihr die links benutzt, kostet Euch das keinen cent mehr, und ich erhalte auch keine Provision dafür 🙂

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Alle Screenshots und Logos mit freundlicher Genehmigung erstellt von : www.tshsoft.de/ Panoramastudio 3 Pro, Tobias Hüllmandel


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Berliner Weihnachtsmärkte – Sammlung am Abend

Wie (fast) allen Leuten, so fehlt auch mir wieder mal zum Jahresende die Zeit, alles zu schaffen was ich will – zuviel kommt wieder mal zusammen, was unbedingt noch gemacht werden muss. Daher leider erst jetzt ein kleiner Panorama-Bildbericht von meinen Weihnachtsmarktworkshops .

Für meine Weihnachtsmarktworkshops am kommenden letzten Adventswochenende sind noch ein paar Plätze frei, vielleicht mag sich der ein oder andere noch kurzfristig dazugesellen….Fotografieren (lernen) und Glühwein trinken – was will man mehr 😉

Hier jedenfalls mal einige Eindrücke – viel Spass 🙂

Am bekannten Gendarmenmarkt….fast schon ein Klassiker und einer der schönsten Weihnachtsmärkte überhaupt!

Gendarmenmarkt

Berlin Gendarmenmarkt

In der City WEST am Breitscheidplatz/ Ku’damm……und NEIN, das Auto da ist nicht meines und auch keines einer der Workshopteilnehmer!

…und noch ein paar Nicht-Panoramen….

Weihnachtsmarkt.... Weihnachtsmarkt.... Weihnachtsmarkt.... Weihnachtsmarkt....

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Berlin – Stadtrundfahrt zur „blauen Stunde“

Immer wieder mal fallen quer durch die Stadt, bei meinen entsprechenden Fotoworkshops , oder weil ich eben grad mehr oder weniger zufällig und manchmal auch absichtlich vor Ort bin, das ein- oder andere Berlinbild in der abendlichen blauen Stunden an. Wäre doch schade, wenn die im Archiv vergammeln, also hier mal eine kleine Reise durch die abendliche Stadt für Euch 😉

Wie üblich – KLICK auf das jeweilige Bild öffnet eine schön grosse Ansicht, und mit den Pfeiltasten Eurer Tastatur könnt Ihr Euch durchklicken.

Fortsetzung folgt…;-))

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Berlin – Panorama: Gendarmenmarkt zur blauen Stunde

Immer und immer wieder ein gutes Motiv und ein klasse Platz für meine Panoramaworkshops 🙂

Gendarmenmarkt

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Little planets – Panoramen aus Berlin

Little planets – Panoramen aus Berlin vom Potsdamer Platz, dem Gendarmenmarkt und dem Brandenburger Tor.

Eine „Sonderform“ der Panoramafotografie sind die „little planets“ – die Form erklärt den Namen. Wie genau man die aus „normalen“ Panoramen herstellt, ist ebenfalls eine kleine Zugabe in meinen Panorama-Workshops 😉

Hier ein paar Beispiele für „little planets“ (HIER noch mehr):

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Panorama zur blauen Stunde: Berlin – Schwangere Auster

Kleiner Nachtrag vom letzten Wochenende, an dem ich einen Foto-Workshop  durchgeführt habe. Wieder mal nur nette Teilnehmer, richtig viel Spass gehabt zusammen – trotz der kalten Temperaturen 😉

Hier noch ein weiteres Panorama von dort – von der Spree – Seite. Oder hier nur von der Auster…

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Verschenken Sie doch mal einen Foto-Workshop in Berlin ;-)

Nachdem einige Interessenten dies jetzt vermehrt anfragen, kann ich ja mal darauf hinweisen, dass man jeden meiner Foto-Workshops natürlich auch per Gutschein buchen und dann verschenken kann!

Verschenken Sie ein Foto-Event in der deutschen Hauptstadt – vom Grundkurs Fotowissen bis zum Helikopter-Fotoflug ist alles möglich!

Und so einfach geht es:

Sie buchen Foto-Workshop , buchen und bezahlen diesen für die Person, die Sie gern beschenken möchten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welchen Workshop Sie verschenken sollen oder dem zu Beschenkenden die Wahl überlassen möchten – auch kein Problem, schreiben Sie mich einfach an.

Legen Sie dabei den Termin entweder selber fest (in Absprache mit uns und unserem Angebot) oder überlassen sie die Terminabsprache dem Beschenkten.

Sobald Sie die Buchung des gewählten Foto-Workshops per Zahlung  bestätigt haben, schicken wir den Gutschein an Sie oder direkt oder den zu Beschenkenden 🙂

Fragen? Gern!

Für die Workshops, die mit diesen Gutscheinen wahrgenommen werden, gelten dieselben Bedingungen wie für Direktbucher, und in den Angeboten zu den jeweiligen Workshops aufgeführt.

Der Gutschein wird erst nach vollständiger Bezahlung des jeweiligen Workshop-Preises gültig. Dies wird auf der dazugehörigen Rechnung/ Auftragsbestätigung ausdrücklich vermerkt. Eine Barwert-Auszahlung des Gutscheins an den Gutscheininhaber ist nicht möglich.

Terminwahl gemäss unserem Angebot auf fhmedien.de sowie individueller Absprachen/ Bestätigung im Vorfeld per email.

Blosses Fernbleiben und Nichtteilnahme am nach gemeinsamer Absprache gewählten Termin durch den Gutscheininhaber bewirkt keine Rückzahlung des Gutscheinwertes. Der Gutschein ist dann verfallen und kann nicht mehr für andere Termine verwendet werden.

Bei Versand eines Gutscheines durch uns fallen zusätzlich Eur 3,00 Versandkosten an.

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Sensorreinigung und “Discofilm”

Im Rahmen meinen seinerzeit durchgeführten Workshops zur Sensorreinigung (werden bei mir nicht mehr angeboten) wurde neben der Sensorreinigungs-Methode, die ich vermittelt habe, auch besprochen, welche anderen Möglichkeiten es gibt, sowie deren Vor- und Nachteile. Und immer wieder kam dabei auch das Thema „Discofilm“ (auch: „Sensor-Film“) zur Ansprache: Eine Art Spachtel-Masse, die Ihr, grob gesagt, zur Sensorreinigung auf den Sensor Eurer Kamera patscht, die dann fest werden muss und anschliessend abgezogen wird, wobei sämtliche Verunreinigungen mit „abgezogen“ werden sollen.


W E R B U N G


Ich sagte es immer in den Workshops, und mehrfach haben mir auch Teilnehmer schon ähnliches wie das folgende Dilemma berichtet – lasst die Finger davon! Ein Foto aus der Werkstatt des Berliner-Canon-Service Rüdiger Maerz GmbH (gibt es in Berlin inzwischen auch nicht mehr…die Zeiten ändern sich) zeigt nun mal so eine Art einen Beweis – verkleisterte Mechanik im Spiegelkasten der Kamera durch Rückstände des „Discofilm“. Klingt ja auch einleuchtend: Auch wenn der „Discofilm“ als Masse zäh ist, ist es nun mal doch irgendwie flüssig. Und wenn Ihr mal in den Spiegelkasten Eurer Kamera guckt, sieht man mit blossem Augen Öffnungen usw rund um den Sensor – klar dass das Zeug da reinlaufen und sonstwohin durchsickern muss.

Das Foto zeigt die ausgebaute Spiegelmechanik einer CANON 5D II nur von der Rückseite aus – Sensor und Verschluss sehen genauso schlimm aus… klickt auf das Bild, um Euch das Drama in gross anzusehen….

Was diese Reparatur kostet (bei der zur Reinigung die gesamte Mechanik ausgebaut werden muss!), könnt Ihr Euch denken! Also lieber Finger weg – aus vielerelei Gründen ist es am besten, Ihr gebt die Kamera zum Service.

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Vertical panorama

Nichts anderes als ein Panorama, nur dass Nodalpunktadapter nicht horizontal, sondern eben „über Kopf“ geschwenkt wird. Wirkt auch nicht bei jedem Motiv, aber wenn es passt ist es ein witziger Effekt! Auch wie das erstellt wird, ist Thema in meinen Pano-Workshops!

Im neuen Berliner Hauptbahnhof:

Ebenso in einer Universitäts-Bibliothek:

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