Neulich, in London
Lübeck Holstentor Panorama
Eine Urne
Meine Fotos und Panoramen verkaufe ich ja regelmässig auf den verschiedensten Kanälen. Die schwirren so inzwischen weltweit in allen möglichen Verwendungen herum, von der banalen Zeitung bis zur Briefmarke.
Manchmal kommen Anfragen hinein, die eher ungewöhnlich sind. Ein Ergebnis so einer Anfrage möchte ich mal wieder hier vorstellen. So ist ein Panorama aus Hamburg von mir nun auf einer Urne gelandet. Zahlreiche Zeitgenossen würden es sicherlich lieber sehen, wenn meine Überreste IN so einer Urne wären 😉 .
Vorerst müssen die sich damit begnügen, dass Hamburg-Affine Menschen sich in so einer Urne mit einem Hamburg-Panorama begraben lassen möchten.
Natürlich wird soetwas heutzutage ökologisch korrekt hergestellt. Wenn also in 4000 Jahre Archäologen unsere heutige Kultur ausgraben, wird von solchen Grabbehältnissen nichts mehr da sein ausser Staub.
Schade eigentlich.
Vielen Dank an http://www.bestatterintrittau.de für den Auftrag und das Foto!
Lübeck Skyline Panorama
Cherry-Blossom-Park Panorama
Alle Jahre wieder wird im April dieser Park besucht 😉
Köln Skyline Panorama (schwarzweiss)
Berlin City Skyline vom Teufelsberg – grün beleuchteter Funkturm und Fernsehturm in der blauen Stunde
Nachts auf dem Gendarmenmarkt Berlin – Panorama 180°
Nachdem ich neulich soviel Spass am Brandenburger Tor hatte, dachte ich den Spass kann man ja auch auf dem Gendarmenmarkt nachts um 2 haben. Stimmt 😉
Intressant übrigens, wer da um die Zeit in der Woche immer noch so rumrennt….
Und wie immer…brav aufs Bild klicken für eine schöne grosse Ansicht!
Berlin City Skyline mit Fernsehturm am Alexanderplatz
Berlin City-Skyline mit grünem Funkturm in der abendlichen blauen Stunde
Salzburg Panorama
Auch vor der blauen Stunde schön!
Brandenburger Tor Berlin – Panorama auf dem Pariser Platz bei Nacht
Eigentlich das Ergebnis eines meiner Panorama–Workshops. Der hatte zuerst wegen dem Regen-Wetter viel zu spät angefangen. Die Truppe hat aber so gut gepasst, dass es echt spät geworden ist, und zwei von vier dann morgens um 1 Uhr noch mit zum Tor sind. Endlich mal keine Bühnen, keine Demonstrationen, keine Menschenmassen…. Trotzdem hat es fast eine Stunde gedauert, bis dann wirklich mal NIEMAND auf dem Platz war. Kein Auto mehr den Bogen vor dem Tor fuhr (eigentlich sowieso verboten), kein Radfahrer durchs Tor geradelt kam (warum haben die da eigentlich alle immer grelles Licht am Fahrrad, während ich auf den normalen Strassen immer nur Radfahrer nachts ohne Licht sehe…), keine Busreisegesellschaft sich zur Selfieorgie einfand.
Nikolaiviertel Berlin – Panorama
Oberbaumbrücke Berlin im Winter mit Eisschollen auf der Spree
Salzburg Panoramen
Sonnenuntergang – Panorama am Ostseestrand auf Rügen
Hallstatt und Hallstätter See – Panorama
Potsdamer Platz Berlin – City-Skyline in der blauen Stunde mit viel Strassenverkehr
Immer was los da, immer ein gutes Motiv. Einmal umdrehenm geht es gleich weiter mit dem Leipziger Platz 😉
Berlin Schwangere Auster – Haus der Kulturen der Welt Panorama zur blauen Stunde
Das „Haus der Kulturen der Welt„, im Berliner Volksmund ob der Gebäudeform „Schwangere Auster“ genannt. Gelegen im Berliner Tiergartenpark an der Spree, quasi direkt neben dem Bundeskanzleramt.
Hier ein Panorama aus Richtung „unter dem Schleppdach“.
Immer ein gutes Fotomotiv aus allen Perspektiven, lasse da auch gerne meine Foto-Workshops stattfinden. Aber auch zur blauen Stunde und/ oder wenn dort irgendwelche Veranstaltungen stattfinden, ist das „Haus der Kulturen der Welt“ gerne mal besonders angestrahlt und meistens sehr intressant für schöne Fotos 😉
HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER findet Ihr mehr von der Auster in der blauen Stunde.
Und Ihr wisst ja, das Panorama anklicken für eine schön grosse Ansicht.

Weihnachten für Obdachlose von und mit Frank Zander 2016 – Bildbericht
Am 19. Dezember 2016 wurde zum 22. Mal „Weihnachten für Obdachlose“ von der Familie Zander im Hotel ESTREL ausgerichtet.
Mit etwas Verspätung ein paar fotografische Eindrücke aus dem ESTREL-Hotel.
Zahlreiche freiwillige nette Helfer sorgten wie immer für Aufbau und Dekoration für die etwa 3000 Gäste!
Zahlreiche Spenden und Nützliches werden ausserdem von Helfern in ca 3000 Grosstaschen gepackt und am Ende der Feier verteilt.
Wie immer lässt es sich Frank Zander nicht nehmen, seine ersten Gäste (meist mehrere hundert..) höchstpersönlich zu begrüssen.
Kein Gast von Frank Zander, sondern sein Sohn Marcus, der das ganze ein Jahr lang vorbereitet und organisiert 😉
Unzählige Helfer und Sponsoren sind vor Ort dabei….hier ein paar wenige Beispiele!
Zur Essensausgabe finden sich regelmässig zahlreiche Promis ein und helfen. Dieses Jahr zum ersten Mal auch der Berliner regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD). Wer kann schon von sich behaupten, je etwas von ihm kostenlos serviert bekommen zu haben 😉
Gregor Gysi ist auch seit einigen Jahren gern mit dabei…
…so wie Heinz Buschkowsky, ehemaliger nicht ganz unbekannter Bezirksbürgermeister von Berlin Neukölln…
…seine politische Nachfolgerin Franziska Giffey…
…und einige andere Künstler und Promis…
Nachtisch!
Zum Abschluss startete dann das Bühnenprogramm. Mit dabei unter anderem „Haudegen“…
„Schnuckelchen“ Jeanette Biedermann, die praktischerweise gleich mit ihrem (einzigen) Musiker verheiratet ist…
Queen II (Coverband)
Einem Teil der Hot Banditoz (2/3)
„Olaf und Hans“ – kannte ich nicht, und nein, Sigmar Gabriel, wie einige vermuteten, war nicht inkognito auf der Bühne 😉
..und natürlich die Hanno Bruhn Gang.
Zum Abschluss dann der Meister höchst selbst!
Hier kommt Kurt!
Bevor alle nachhause gehen, versammelt an sich auf der Büne und singt noch „Nur nach Hause gehn wir nicht„…
Bis nächstes Jahr!
Mehr Fotos und weitere Infos gibt es hier:
Obdachlosenfest bei Facebook (Einloggen nicht erforderlich)
Meine Bildberichte weiterer Weihnachtsfeiern der Familie Zander: 2012, 2013, 2014, 2015, 2017
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Hinweis zu den Fotos:
Die Fotos sind ein Lichtbildwerk i.S.v. Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 5 UrhRG. Sie wurden im Rahmen redaktioneller Berichterstattung für die Familie Zander, als Ausrichter der Weihnachtsfeier erstellt.
Sonstige Verwendung, Kopieren, Veränderung, Beschneiden usw der Fotos, ist ohne ausdrückliche Genehmigung von fhmedien.de nicht gestattet.
Sollten Sie an einer Verwendung intressiert sein, kontaktieren Sie mich bitte.
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Abgeordnetenhaus Berlin – Panorama
Das Berliner Abgeordnetenhaus im Gebäude des Preussischen Landtages – hier als Panorama zur blaue Stunde (und HIER am Tag und HIER in der Weihnachtszeit). Auch so ein Motiv was ohne Leute oder Baustellen im Bild nur mit Geduld möglich ist.
Brandenburger Tor in Berlin mit Spiegelung in grosser Pfütze in der abendichen blauen Stunde
Dust in the wind…oder wie man Sensordreck vermeiden kann
In meinen früher angebotenen Workshops zur Sensorreinigung bei Digitalkameras ist das immer mein erster Spruch: Sensorreinigung beginnt schon beim richtigen Objektivwechsel! Immer wieder beobachte ich es, in allen meinen Foto-Workshops: Jemand möchte ein Objektiv wechseln – das allein ist natürlich nicht verwerflich 😉 Dafür wird dann also das Objektiv von der Kamera gelöst, teils minutenlang in der Fototasche gekramt – und irgendwann endlich das neue Objektiv angesetzt. Die ganze Zeit stehen die Kameras mit offenem Bajonett im Wind, irgendwann hab ich sogar schonmal, während der Kamerabesitzer in seinem Rucksack kramte, eine Fliege in die Kamera schwirren gesehen (kein Witz!).
Auch bei Regen habe ich diese Verhaltensweisen schon beobachtet. Natürlich sage ich jedesmal was, wenn das in während meiner Foto-Workshops passiert. Doch die meisten sind da völlig unbekümmert 😉 – oft höre ich dann Sprüche wie „stempel ich eben weg“ oder „hat doch ne Sensorreinigungsfunktion“. Auch dass jemand dann nach meinem Hinweis einen Blasebalg aus seiner Fototasche zauberte und damit in die Kamera (die immer noch offen auf dem Stativ im Wind stand…) pustete, um den „Dreck wieder rauszupusten“, kam einmal vor. Ist aber schon ne Weile her, deswegen kann man das jetzt ja mal zum besten geben ;-).

Jede Sensorreinigung, egal ob selber oder beim Service, kostet Geld, Zeit und trägt das Risiko in sich, die Technik teuer zu beschädigen.
Haltet doch die Kamera wenigstens beim Objektivwechsel mit dem Bajonett nach unten und dreht Euch bei Wind mit dem Rücken so, dass die Kamera wenigstens etwas abgeschirmt wird. Sucht das Objektiv welches Ihr wechseln wollt vorher raus, und kramt nicht endlos rum während die Kamera offen in der Gegend rum steht.
PS: Dass auf dem Beispielbild eine CANON abgebildet ist, hat keine tiefere Bedeutung, die Problematik besteht bei ALLEN Kameras mit Wechselbajonett. Nur hab ich jetzt endlich mal dran gedacht, beim Workshop neulich ein Foto davon zu machen, und der nette Workshopler hat nunmal eine CANON 😉
Berlin Panorama – Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt in der abendlichen blauen Stunde
Ich bin ja überhaupt kein Weihnachtsmensch – als Workshopmotiv für meine Panoramaworkshops und im Dezember auch für meine Nacht-/ Panoramaworkshops auf Berliner Weihnachtsmärkten taugt der zugegebenermassen so wirklich schöne Gendarmenmarkt und sein Weihnachtsmarkt aber immer 😉
Haus der Kulturen Berlin – Architekturpanorama zur blauen Stunde
Das „Haus der Kulturen der Welt„, im Berliner Volksmund ob der Gebäudeform „Schwangere Auster“ genannt. Gelegen im Berliner Tiergartenpark an der Spree, quasi direkt neben dem Bundeskanzleramt.
Hier ein Panorama aus Richtung „unter dem Schleppdach“, am besten HIER zu erkennen..
Immer ein gutes Fotomotiv aus allen Perspektiven, lasse da auch gerne meine Foto-Workshops stattfinden. Aber auch zur blauen Stunde und/ oder wenn dort irgendwelche Veranstaltungen stattfinden, ist das „Haus der Kulturen der Welt“ gerne mal besonders angestrahlt und meistens sehr intressant für schöne Fotos 😉
HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER findet Ihr mehr von der Auster in der blauen Stunde.
Und Ihr wisst ja, das Panorama anklicken für eine schön grosse Ansicht.

Gorges de l’Ardèche – Cirque de Madeleine
Immer noch in Frankreich, aber schon wieder auf dem Rückweg nach Berlin.
Auf der ganzen Reise gab es keine einzige Nacht, die SO ruhig war wie dort vor dieser Schlucht. Kein Auto fuhr vorbei, kein Flugzeug war zu sehen oder zu hören, keine Menschenseele. Wir haben bis morgens um 4 vor dem Auto gesessen und keiner hat sich getraut ein Wort zu sagen. Wer mich kennt weiss, was das für eine Herausforderung ist 😉
Sonnenaufgang morgens um 6. Etwas über 200 Meter geht es direkt vor der Kamera in die Tiefe der Schlucht…das kommt auf keinem Foto so wirklich rüber.
Supermond Berlin – 16.11.2016
An diesem Abend erschien der Mond durch seine (seltene) Erdnähe auf seiner Umlaufbahn um die Erde, besonders gross…
Rocamadour
Auch so ein Ziel in Frankreich, welches schon laaange auf meiner Liste stand. Und lag dieses Jahr auf dem Weg nach Spanien irgendwie auf dem Weg 😉
Wer es noch nicht weiss – Bilder immer anklicken für eine schöne grosse Bildschirmansicht!
Da war ich auch zwei Tage, das Motiv und die Gegend haben es hergegeben ;-)
Gaztelugatxe
Schon lange auf der Wunschzielliste, hat es dieses Jahr gepasst, und ich konnte diesen Spot endlich besuchen. Nach einigen tausend Kilometern Autofahrt (mit reichlich Zwischenstationen in Frankreich, versteht sich…;-) ) kommt man dann irgendwann im spanischen Baskenland in der Nähe von Bilbao an.
Ich weiss zwar immer noch nicht, wie man den Namen „Gaztelugatxe“ richtig auspricht, aber WIKIPEDIA verrät zumindest ein paar Hintergründe zu diesem geschichtsträchtigen Felsen. Die Treppe (für mich das eigentliche Motiv) mit 256 Stufen hat es in sich, ich habe NIEMANDEN gesehen der nicht völlig ausser Atem oben ankam…;-)
Ein schöner und sicherer Parkplatz für mein Auto etwas abseits der Touripfade war oben am Berg schnell gefunden, direkt am Beginn oben an der Strasse hinunter zur Insel, die vor ein paar Jahren ein Erdbeben reichlich demoliert hat und die seitdem natürlich gesperrt ist. Eines haben seitdem dort alle Parkplätze gemeinsam: Sie sind OBEN auf dem Berg, und das Inselchen liegt eben auf Meershöhe, also muss man immer einmal ganz runter und wieder ganz rauf und zurück dasselbe 😉
Neben diesem kleinen Häuschen, was man am Anfang der Brücke sieht, waren bis vor kurzer Zeit noch Parkplätze – nur leider ist der Felsen dort einfach abgebrochen, unabhängig vom Erdbeben, und ins Meer gefallen. Zwei Autos hat er mitgenommen, so hat man mir erzählt, Menschen zum Glück nicht.
Aber egal, Bewegung schadet bekanntlich nicht – als erstes also gleich mal besagten Berg runter zu Insel laufen! Auf halber Höhe dann schon ein schöner Überblick:
Tolles Wetter und natürlich Unmassen von Touristen unterwegs. Aber ich bin ja irgendwie so gesehen auch Teil der Massen…also folge ich dem unablässigen Strom und erklimme die 256 Stufen hoch zur Kirche. Da ist es mir aber zu voll. Ich erfülle schnell noch das Klischee – läute dreimal die Glocke dort oben und wünsch mir was 😉 – und dann erstmal wieder weg von den Menschenmengen.
Leider kommt später zum Abend sehr starker Wind auf – die geplanten Motive auf dem Felsen gehen so leider gar nicht. Da panoramisieren aber bekanntllich inzwischen eine Zwangshandlung bei mir ist, gibt es es schnell doch noch eines vom Aussichtspunkt auf halber Strecke, bevor ich endgültig beschliesse, dass es heute auf der Insel nix bringt:
Am nächsten Abend gabs dann zwar einen schönen Sonnenuntergang an der Costa Vasca, aber in kürzerster Zeit zog der vorher schon erahnbare dichte Nebel auf – Fotos auf der Insel heute wieder zwecklos. Egal, schönes Lagerfeuer mit anderen wir-hassen-offizielle-Stellplätze-Campern macht auch Laune 😉
Nix mehr zu sehen unterhalb der Nebelwand:
Am nächsten Tag kam dann zuerst der angesagte Regen auf – Grmpf. Wollte da ja eigentlich nicht wochenlang rumstehen und auf das richtige Wetter warten… Also den Tag in nicht wirklich fernen Bilbao verbracht und das Datenvolumen mit dauerndem Wettercheck belastet – ab Mittags stand da: Regen soll aufhören! Also Beizeiten zurück nach Gaztelugatxe, mein Parkplatz wurde nettwerweise freigehalten 😉
Der Regen hörte dann zwar zögerlich auf, aber die dichten Wolken blieben und zeitweise sah es so aus, als kommt da gleich eine richtige Dusche runter. Egal, ich hatte nur eines im Sinn: Bis hoch zur Kirche auf dem Fels schaff ich es trocken – wenns anfängt zu regnen hab ich Pech gehabt und die Nacht da oben verbringen ist bestimmt spooky. Und wenn es nicht regnet hab ich GLÜCK, weil dann alle Touris da gar nicht erst hochlaufen. Und so kam es dann…kein Regen, die Wolken rissen auf und mit Ausnahme eines Hundes und seinem Herrchen war ich da zum Sonnenuntergang ganz alleine oben.
Der wolkenverhangene Himmel störte mich für die Fotos gar nicht…“nur“ eine „saubere“ blaue Stunde hätte vielleicht langweilig ausgesehen, wer weiss.
Also schnell die Treppe wieder runter, das Motiv hatte ich tags schon versucht und wollte es unbedingt Abends haben:
Und danach SCHNELL (bevor die Sonne verschwindet…) wieder die Treppe hoch….
Ziemlich zufrieden gings dann die Treppe wiedermal runter und dann durch den dunklen Wald etwa 45 Minuten bergauf zum Parkplatz. Den ahnt man auf dem letzten Bild und die Strecke dorthin erscheint auf dem Panorama gar nicht so weit, ist es aber: Links oben auf dem Festland, knapp unterhalb der höchsten Stelle die man dort sieht. Macht echt Laune, mit einem Fotorucksack, in dem alles drin ist, samt Laptop, weil ich nie was im Auto lasse wenn ich das für ne Weile stehen lasse. Aber egal…ich hatte meine Panos, ein schneller Check am Rechner im Auto ergab die Panos passen alle – also ganz entspannt wieder Lagerfeuer bis zum Morgengrauen, denn es fiel kein Tropfen Regen mehr und es war schön warm in dieser Nacht.
🙂











































































































