Das Ende 2022 ebenfalls abgeschaltete Kernkraftwerk Neckarwestheim als Panorama im Sonnenuntergang. HIERund HIERauch von der Neckarseite. HIERfindet Ihr noch viel mehr Panoramaufnahmen von Kraftwerken aller Art, auch von der Sprengung der Kühltürme an den Kernkraftwerken Grafenrheinfeldund Gundremmingen.
Dies ist ein etwas älteres Panorama vom Berliner Gendarmenmarkt. Irgendwie war es die letzten Jahre nicht möglich, da mal ein neues Panorama zu fotografieren….
Von irgendwann 2022 bis Ende 2024 war der Platz komplett abgesperrt für eine „Grundsanierung“. Was für Berlin eine wirklich kurze Zeit für so ein Projekt ist..aber lassen wir das.
Jedenfalls war schon vor dieser grossen Sanierung da ständig irgendeine Baustelle, irgendein Gerüst an den Fassaden. Und auch jetzt, im Februar 2026, ist das Konzerthaus noch komplett eingerüstet.
Die Albrechtsburg in Meißen an der Elbe. HIER, HIER und HIER aus anderen Perspektiven, und natürlich hier oder hier auch zur abendlichen blauen Stunde 😉
Die Leipziger City Skyline als Panorama in schwarzweiss – ungewöhnlich hier auf meiner Seite, aber nicht so selten wie man denken könnte: schaut zum Beispiel mal in meinen diesbezüglichen Postershop 😉
Aber auch sonst ist die Leipziger City Skyline immer ein schönes Motiv. schaut gern hier bei mir auch mal HIER, HIER, HIER oder HIER!
Die grösste freitragende Halle der Welt. Gebaut für das Transportluftschiff Cargolifter, welches leider scheiterte, befindet sich dort seit 2004 der Freizeitpark „Tropical Island“. 2014 und 2017 war ich dort in Sachen Foto schonmal. Kleiner Nachtrag: Nun auch bei mir bei FLICKR zum liken und kommentieren , anlässlich dessen mal hier aktualisiert und datumsmässig hochgezogen.
Das Panorama hier im Sonnenuntergang ist schon etwas älter, sozusagen ein Scheunenfund aus meinem Archiv.
Wie immer gilt: KLICK auf das Panorama öffnet es in schön gross:
Panorama in einem Korridor in einem alten verlassenen Gebäude des sowjetischen Militärs irgendwo in Brandenburg. Links am Ende des Korridors schon eingestürzt, erster Stock auch schon in sich zusammengefallen, im Keller hat es dem Russ nach irgendwann mal stärker gebrannt. War ein kurzer Besuch 😉
Gemeint ist natürlich nicht das englische Wort für „Ärger“, sondern die gleichnamige Gemeinde Anger in Bayern im Berchtesgadener Land. Liegt direkt an der Autobahn A8, und ich weiss nicht WIE oft ich daran schon vorbeigefahren bin und beim Blick aus dem Auto auf die Kirche auf dem Berg verspätet dachte „musst Du irgendwann mal von der Autobahn runterfahren hier, schöne Kirche auf dem Berg“ 😉
Nach weiss ich nicht wieviel Jahren hat das dann jetzt doch endlich mal geklappt 😉
Seit Juni 2022 bediente die Fluggesellschaft NORSE die Strecke Berlin (BER) – New York (JFK). Als bekannt wurde, dass diese Verbindung zum 26. September 2025 NORSE-seitig ersatzlos eingestellt wird, wollte ich noch ein schönes Abschlussfoto vom (fast) letzten take off für die Presse davon machen.
Den dafür besten Standpunkt kenne ich gut, ein Lärmschutzhügel an der direkt am Flughafen vorbeiführenden Bundesstrasse. Die NORSE startete meist am frühen Abend von der Nordbahn. Perfekt für ein aussagekräftiges Pressefoto: Flughafenterminal und Tower im Hintergrund, samt startendem Flugzeug in bestem Licht der Abendsonne.
Aber, ach….dummerweise hat das nicht sofort so geklappt wie ich mir das vorgestellt habe. Insgesamt NEUN (!) mal musste ich ansetzen, bevor ich hatter was ich wollte:
zweimal drehte entgegen der Vorhersage der Wind auf Ost während ich schon auf dem Hügel stand – die Flugzeuge starten dann eben in die andere Richtung und man sieht sie nicht wirklich
dreimal zogen ebenfalls entgegen der Vorhersage massiv Wolken auf, davon fing es einmal überraschend an stärker zu regnen (was machen Meteorologen eigentlich so beruflich?!)
einmal war die NORSE gar nicht da, obwohl sie im Flugplan regulär verzeichnet war
einmal rollte sie überraschend zur Südbahn – vom Lärmschutzhügel ist dann das gewünschte Foto nicht machbar, die Zeit auf die andere Seite zu rasen hat man auch nicht wenn der Flieger schon rollt
einmal hob sie zu spät ab und hatte nur den Tower im HIntergrund, siehe Foto unten
Fütr ein normales Pressefoto hätte das alles natürlich längst gereicht, aber ich hatte eben eine bestimmte Idee was ich haben wollte. Nicht lustig, wenn man immer extra aus Berlin noch zum Flughafen fährt, sich auf Wetterbericht und Flugplan verlässt und ausserdem die Zeit bis zum allerletzten take off langsam doch knapp wurde…neben dem was man sonst noch so zu tun hat und nicht gerechnet die Abflüge, wo Wetter oder Windrichtung schon mittags absehbar nicht passten und ich gar nicht erst dahin gefahren bin.
Irgendwann MItte September klappte es dann aber natürlich doch noch. Zur „Belohnung“ hob das Flugzeug sogar mit etwas Verspätung ab, und der Himmel war daher schon im Sonnenuntergangslicht.
Hier noch einer der „Fehlversuche“, bei dem das Flugzeug für mein gewünschtes Foto „zu spät“ abhob….
Panorama am Abend der historischen Altstadt von Rothenburg/ Tauber von den umliegenden Feldern. Zwei Tage sind wir durch die Stadt selbst gelaufen, ein für Panorama geeigneten Standpunkt habe ich da nicht gefunden. Der ergab sich dann am letzten Abend eher zufällig doch noch am Parkplatz für die Nacht (und der Vollständigkeit halber hier noch am Morgen drauf ;-))
Die Potsdamer Skyline an der Promenade an der „langen Brücke“. Diesen Panorama-Blick findet Ihr hier bei mir natürlich auch zum Sonnenuntergang (auch HIER) und zur blauen Stunde.
Und natürlich noch viel mehr Panoramen aus Potsdam beispielsweise hier, hier, hier oder hier!
Eine trügerische Idylle – die einen sagen so, die anderen so.
Aber immerhin ein unversiegbarer Quell von Fotomotiven, sogar bei normalem Tageslicht….allein schon von diesem Standpunkt auf dem Drachenberg. Im Sommer irgendwann sehr früh bei einem meiner Foto-Workshops entstanden, und da hatten wir mit den Wolken noch Glück…
Wer mag, kann das Pano HIERbei mir bei FLICKR liken und kommentieren 😉
Wie immer gilt: ANKLICKEN öffnet das Bild in einer schön grossen Ansicht:
Vor ein paar Tagen habe ich für einen Kunden ein bestimmtes Bild in meinem Bildarchiv gesucht, und musste dafür tief in den virtuellen Keller hinabsteigen. In einer verstaubten Ecke fand ich einen Ordner, dessen Inhalt mir gar nicht mehr bewusst war. Der mich aber erfreut hat und den ich Euch nicht vorenthalten möchte 😉
Im Oktober 2009 (!), also vor 16 Jahren…., hat nämlich in Berlin das neue Gebäude der Zentralbibliothek der Humboldt-Universität eröffnet. Kurz vor der Eröffnung habe ich das von innen, zusammen mit einem Kollegen, panoramisiert. Dafür hatten wir uns mit stolz geschwellter Brust und sehr von uns überzeugt, eine Hasselblad-Kamera mit damals sagenhaften mittelformatigen 39 Megapixeln samt passendem Objektiv ausgeliehen 😉
Ich kann mich noch gut erinnern, wie die Computer dann mit den grossen Bilddateien und erst recht mit den gestitchten Panos, doch etwas zu rödeln hatten. Heutzutage hat jede handliche Vollformatkamera, die etwas auf sich hält, 45 bis 60 Megapixel. Und jedes aktuelle MACBOOK stitcht solche Panos aus zehn, zwanzig oder mehr Einzelbildern heutzutage in Sekunden zusammen. jedenfalls, solange man es nicht bewusst mit der Auflösung übertreibt 😉
Wie erwähnt, das war VOR 16 Jahren. Da sind wir mal gespannt, wie und womit IN 16 Jahren fotografiert wird 😉
Immer wieder werde ich von meist Nicht-Berlinern angesprochen, wo und wie solche Panoramen entstehen:
Ist ja kein geheimer Standpunkt, aber nach den merkwürdigen Jahren seit 2020, in denen ich alle Workshops aus wohl allen bekannten Gründen zwangsweise vorerst eingestellt hatte, ist es nun an der Zeit, sie wiederzubeleben. Und dieses Motiv scheint mir dazu geeignet 😉
Ein wirklich guter Zeitpunkt für diesen Panorama – Workshop ist ganz klar am Samstag, der 21. März 2026. Dann nämlich geht die Sonne hinter der Berliner City-Skyline ziemlich genau zwischen Funk- und Fernsehturm auf. Jedenfalls vom Berliner Teufelsberg aus gesehen, wo dieser Foto-Workshop stattfinden wird.
Der Haken an der Sache? Ihr müsst wirklich früh aufstehen, lange vor Sonnenaufgang.
Wir finden uns nämlich bereits früh oben auf dem Foto-Standpunkt bzw Treffpunkt am Fuss des Teufelsberg ein. Hochlaufen, Aufbauen, Einrichten der Technik, Fragen klären – und Hoffnung auf einen roten Horizont oder besonders schönes Licht VOR Sonnenaufgang.
Nachdem das schöne Licht des Sonnenaufgangs weg ist und wir alle Fotos im Kasten haben, lade ich alle Teilnehmer die wollen zum Frühstück in ein nettes Cafe unweit des Teufelsberges in Charlottenburg ein. Small Talk, die Bilder sichten, wach werden…;-) Eine Bildbearbeitung von Anfang bis Ende ist natürlich dort nicht möglich – zuwenig Zeit, zuviel ist zu beachten…plus Euer Bildstil…das geht leider so nicht, in ein oder zwei Stunden mit vielen anderen am Tisch so nebenher. Tipps und Hinweise am Notebook und Eure Fragen beantworten ist aber natürlich drin und vor allem willkommen. Schliesslich heisst es ja „Workshop“ 😉
Hinweis: Bei geeignetem Wetter werde ich bereits am Vorabend des Workshop zum Sonnenuntergang/ blaue Stunde auf dem Teufelsberg sein. Wer mag und aus Berlin bzw bereits in Berlin ist, kann sich dann gerne anschliessen. Ist aber wie gesagt wetterabhängig. Sobald das Wetter für den Sonnenaufgang am Samstag morgen halbwegs absehbar ist, erfolgt dann im März per email eine entsprechende verbindliche Info.
Einen irgendwie farbig beleuchteten Funkturm kann ich leider nicht garantieren, „normal“ ist er aber im dunkeln immer zumindest weiss angestrahlt.
Informationen zum Workshop und zur Buchung:
Datum: Samstag 21.März 2026
Uhrzeit: Treffen 5 Uhr morgens (!)
Treffpunkt: An einem Parkplatz direkt am Teufelsberg bei mir in Berlin. Eigenes Auto hilfreich. Wer nicht fahren mag – sprecht mich gerne bereits bei Workshop-Buchung an. Sicherlich lässt sich irgendetwas organisieren, egal ob Ihr in Berlin wohnt oder als Gast in einem Hotel oder Ferienwohnung seid.
Dauer:Bis ca 9 Uhr je nach dem wie das Wetter/ Licht an dem Morgen ist. Danach gemeinsames Frühstück in einer nahegelegenen Location.
Die Anzahl der Teilnehmer begrenze ich auf fünf bis sechs Personen. So findet kein lauter Massenauflauf statt, und ich habe dann auch für jeden genug Zeit.
Benötigt:
Angemessene Kleidung, gefüllte Thermoskanne 😉
Taschenlampe
Kamera, Objektiv (MINDESTENS 200mm Brennweite, besser mehr bis viel mehr), stabiles Stativ, Nodalpunktadapter für die die Panorama fotografieren wollen, genug Akkus, Fernauslöser.
Ggf eigenes Notebook incl installierter Software für Bild-/ Panoramabearbeitung. Wer das nicht mitschleppen mag oder (noch) nicht hat, kann beim Frühstücken auf meinem Display mitgucken.
Gute Laune!
Wichtiger Hinweise zum Wetter:
Ein Foto-Panorama vom Teufelsberg funktioniert nur bei halbwegs passendem Wetter. Zum Beispiel Dauer-Regen, Nebel oder zu viel Wolken gehören nicht dazu. Bei absehbar schlechtem oder völlig ungeeignetem Wetter findet dieser Workshop daher NICHT statt.
Das Risiko eines spontanen Wetterumschwunges entgegen der meteorologischen Vorhersagen kann man leider nicht völlig ausschliessen. In der ersten Märzwoche erhalten daher alle verbindlich angemeldeten Teilnehmer eine email mit entsprechenden Infos von mir.
Im Falle einer für uns Knipser positiven Wetterprognose erhaltet Ihr dann alle Detailinfos zu genauem Treffpunkt und was sich sonst noch so ergeben hat, sowie den Zahlungsinfos
Im Falle einer für uns absehbar ungeeigneten Wetterprognose erhaltet Ihr auch eine email von mir, allerdings eine mit der Info dassder Workshop nicht stattfinden wird.
Bitte beachtet dies, sofern Ihr für den Workshop eine Unterkunft in Berlin bucht – indem Ihr zB dort eine Stornomöglichkeit wählt. Wer alternativ z.B. mit dem Wohnauto anreist, kann direkt am Teufelsberg parken.
Kosten des Panorama-Workshops:
Der Panorama-Workshop kostet pro Person 199 Euro (incl. Mehrwertsteuer). Darin ist alles enthalten was den Workshop betrifft, incl. gemeinsames Frühstück danach.
Eure An- und Abreise, ggf Unterkunft ist natürlich darin nicht enthalten. Ihr bringt Euer eigenes Foto-Equipment mit. Eine Garantie für das passende Wetter kanmn ich leider nicht geben, aber ab einem bestimmten Punkt ist es den Versuch wert 😉
Aufgrund der direkten und in diesem Fall fast völligen Abhängingkeit vom halbwegs geeigneten Wetter, findet die Bezahlung durch Euch erst Anfang März statt. Nachdem das Wetter zumindest ungefähr einschätzbar ist.
Wie bereits erläutert, erhalten alle Bucher Anfang März 2026 eine email von mir. Sofern das Wetter den Workshop möglich macht, findet Ihr in dieser email dann auch die Zahlungsinformationen. Erst dann ist der Workshop für Euch VERBINDLICH gebucht.
Da Ihr aber ohnehin ein Widerrufsrecht von zwei Wochen auf die Buchung habt (wer es genau wissen will: siehe meine AGB) und ich das in meinen Workshops sowieso schon immer sehr locker, kulant und entspannt handhabe, sparen wir uns das Bezahlen bis Anfang März auf; damit auch das hin- und her überweisen, wenn etwa der Workshop wegen miesem Wetter nicht stattfinden kann.
Wer mitmachen will, bezahlt einfach vorher, Anfang März. Sagt mir nur vorab Bescheid, damit ich besser planen kann (muss ja zB auch genug Platz im Frühstückscafe buchen).
Euer gesetzliches Widerrufsrecht bleibt davon natürlich unberührt, und im Falle Eures Rücktritts von der Buchung innerhalb einer Frist von zwei Wochen erhaltet Ihr eventuell bereits bezahlte Beträge vollumfänglich sofort zurück.
Die wohl jedem bekannten Wahrzeichen in der Deutschen Hauptstadt. Wer mehr vom Brandenburger Tor sehen will, schaut bei mir hier gern da, da, daoder da, für das Reichstagsgebäude beispielsweise da, da, daoder da.
Nichts ist so alt wie die Nachrichten von gestern 😉 Angeteasert hatte ich das ja schon, der Vollständigkeit halber hier mit etwas Verspätung nun noch mein Bildbericht vom FOL Berlin 2025.
Obwohl ich für die Veranstalter wie immer alles fotografiert und dokumentiert habe, hier kein Anspruch auf Vollständigkeit – runde 4500 Fotos will sowieso keiner sehen 😉
Ihr wisst ja: KLICK auf jedes Bild zeigt es in einer grossen Grösse. Und wenn Ihr den Text nicht lesen wollt, könnt Ihr Euch dann mit den Pfeiltasten auf Eurer Tastatur einfach durch die Bilder klicken.
Beginnen wir mit einem „Klassiker„, der sich vor einigen Jahren irgendwie eingebürgert hat – das Panorama vom 360°-beleuchteten Bebelplatz:
Auf der Hotelfassade (für alle Nicht-Berliner, die es nicht wissen: Dort, wo auf diesem Pano die beiden Sonnenblumenblüten zu sehen sind) lief ein mehrminütiges Mapping mit Tonuntermalung mit hunderten Motiven. Für das Panorama musste ich mich für eines entscheiden 😉
Beim FOL Berlin 2025 war es unfassbar voll. Ich habe da im Laufe der Jahre ja schon viel gesehen, und bin aus Berlin sowieso einiges gewohnt. Aber das 2025 war vermutlich ein neuer Rekord, was die Menschenmassen anging.
Dieses Jahr kamen jedenfalls noch ein paar neue Panoramen dazu, hier vom Potsdamer Platz. Mal sehen, ob das eine weitere „Tradition“ wird 😉
Am und um den Potsdamer Platz gibt man sich seit Jahren viel Mühe für eine „artgerechte Beleuchtung“ während des Festivals.
Vielleicht schafft man es irgendwann, auch den Bahntower in die beleuchtete Skyline mit einzubeziehen, damit er nicht wie ein dunkler Fleck die schön beleuchtete Skyline unterbricht und irgendwie stört.
Im ehemaligen SONY-Center hinter dem Bahntower – heisst inzwischen „Center am Potsdamer Platz“ – waren jedenfalls schonmal merkwürdige Figuren unterwegs:
Nicht wirklich weit weg vom Potsdamer Platz, war dieses Jahr auch wieder ein beliebtes Schokoladenhaus dabei:
Direkt gegenüber befindet sich der Gendarmenmarkt. Diesmal war nur das Konzerthaus beleuchtet. Ich wünsche mir, dass irgendwann mal wieder der gesamte Gendarmenmarkt während eines FOL beleuchtet ist! Früher war eben doch alles besser 😉
Weiter gehts….
Auch der Berliner Dom war natürlich wieder mit dabei….
Wie gesagt, jede dieser Illuminationen ist ein Mapping, also eine Lichtshow mit zaaaaahlreichen Einzelbildern und Animationen. Am besten Ihr geht während eines FOL in Berlinmal selber hin und lasst es auf Euch wirken 🙂
Auf dem Weg zurück in die Innenstadt kommt man dann noch an der Handwerkskammer vorbei, die Ihre Fassade ebenfalls mit einem Mapping bespielte. Lenkt alle Autofahrer, die vorbeifahren oder wegen „rot“ an der Ampel warten müssen, ab – gute Sache, wird also bemerkt und gesehen, somit gutes Marketing 😉
Abschliessend nun noch ein paar Eindrücke des FOL Berlin 2025 aus dem Nikolaiviertel:
Die Gerichtslaube:
Sonne, Mond und Sterne 😉
2026 geht es weiter. Einfach mal hingehen, Spass haben und die Stimmung geniessen!
Wer nun immer noch nicht genug von meinen Bildern vom FOL Berlin hat, findet viel mehr meiner Bilder wie immer auf der Webseite und den Social-Media-Accounts (Facebook, Instagram, Youtube) der Veranstalter.
Und abschliessend darf natürlich hier der Hinweis auf das „FoL-Buch“ mit meinen Bildern nicht fehlen:
Die Fotos sind Lichtbildwerke i.S.v. Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 5 UrhRG. Sie wurden im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und Dokumentation für den Veranstalter des „FOL Berlin“ angefertigt. Jegliche Sonstige Verwendung, Kopieren, Veränderung, Beschneiden usw der Fotos, ist ohne ausdrückliche Genehmigung der Organisatoren/ Veranstalter nicht gestattet.
BIld-, Presse- und sonstige anfragen zum „FOL Berlin“ bitte nur und ausschliesslich direkt an die Veranstalter und Organisatoren. Ich bin dort kein fester Mitarbeiter, sondern werde für die Dauer der Veranstaltungen gebucht.
fhmedien.de übernimmt keine Haftung bei einer Verletzung Rechte Dritter, insbesondere abgebildete Kunstwerke, Personen und Markennamen/ -zeichen! Die Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. Es gelten meine AGBs.
So oder so ähnlich höre ich es oft, wenn Leute mich mit teuren Systemkameras, Objektiven, Stativ und Panoramavorrichtung beim Herumhantieren beobachten.
Warum das zwar nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig ist, will ich hier heute mal anhand eines konkreten Beispiels beleuchten. Wir reden hier übrigens nur vom Thema „Fotos“ – das Thema „Videos mit dem Handy“ ist eine andere Schiene und wird hier nicht beleuchtet.
Um es vorwegzunehmen:
Die meisten Mobiltelefone der aktuellen Technikgeneration liefern heute eine erstaunliche Bildqualität. Da hat sich in den letzten Jahren enorm viel getan und entwickelt.
Für alle, denen es weniger auf das letzte Quentchen Qualität, sondern vor allem auf schnelle Schnappschüsse, Erinnerungs- und Alttagsfotos ankommt, ist die Kamera des Mobiltelefones die perfekte Lösung: Immer dabei, immer vefügbar, leicht und unauffällig, ohne grosses Gebastel mit Bildbearbeitungsprogrammen sofort verwertbare Bilder und Erinnerungen. Blitzschnell können die geschossenen Bilder ausserdem auf irgendwelche „Social-Media“-Plattformen hochgeladen oder an Freunde gesendet werden.
Und wer sich ein bisschen mehr mit den Bilddateien aus dem Mobiltelefon beschäftigt, beispielsweise unter Verwendung von Bildbearbeitungs-Apps auf dem Handy selbst oder sogar auf dem Computer – auch auf dem Handy sind ja schon eine Weile die Aufnahmen von Rohdaten möglich – kann durchaus gute Bilder und Panoramen erschaffen.
Der Grund dafür: Eine Handykamera hat konstruktionsbedingt nun mal einen ziemlich kleinen Sensor und weniger lichtstarke sowie optisch nicht so hochwertige Objektive verbaut. Um dies auszugleichen, werden die Aufnahmen im Handy per Software „optimiert“. Dabei werden intern mehrere Bilder in Sekundenbruchteilen verrechnet, um für den Benutzer ein für den Durchschnitt der Betrachter optisch gefälliges Ergebnis zu erreichen.
Bei gutem Tageslicht funktioniert das inzwischen wirklich gut. Unter anderem deswegen sehen Eure Handy-Urlaubsfotos aus der Karibik oder Eurer Sommer-Städtereise immer so knallig und satt aus 😉 Diese vom Algorithmus des Handys automatisch optimierten Bilder, meistens überschärft, mit (zu) starkem Kontrast und eigentlich übersättigt, sind aber nachträglich nur noch schwer zu korrigieren.
Auch für grosse Drucke stösst eine Aufnahme oder gar ein Panorama aus dem Handy auflösungstechnisch schnell an seine Grenzen. Details wirken dann „matschig“ oder verschwinden ganz im Pixelbrei, weil einfach in der Handyfoto-Datei nicht genug Bildinformationen gespeichert werden. Aber wann macht man schonmal ein Foto um einen ganzen S-Bahnhof zu bekleben…;-)
Darüber hinaus haben diese auf den ersten Blick guten Aufnahmen aus einem Mobiltelefon (und auf einem Handy-Display sieht fast alles erstmal „gut“ aus) eine weitere Einschränkung. Und zwar auch bei gutem Tageslicht, allerspätestens aber ab Sonnenuntergang: Schärfe, Details, Kontraste, Rauschen, Farben und Dynamik der Bilder aus dem Handy können insgesamt nur geringer sein und weniger „Reserven“ haben, als Bilddateien aus einem grossen Sensor mit optisch besseren Objektiven sowie ohne grössere automatisierte Eingriffe von Software in die Bilddateien einer Systemkamera.
Nochmals betont: Wer Erinnerungen per Handy sammelt, für den ist das auch völlig ok und absolut in Ordnung. Nicht jeder will eine Kamera mit Objektiven, Stativ usw durch die Gegend schleppen, nicht jeder guckt sich seine Bilder in Vollauflösung auf einem grossen Monitor an und kennt dabei jeden Pixel persönlich.
Wer aber Spass am Fotografieren und den Ergebnissen hat, oder zum Beispiel Bildmaterial für Kunden erstellt oder verkauft, wird mit einem Mobiltelefon nicht weit kommen.
Tele-Aufnahmen sind oft nicht oder nur eingeschränkt möglich oder gar nur „Digitalzoom“, also auf Kosten der Auflösung aus dem Bild ausgeschnitten. Langzeitbelichtungen beispielsweise sind mit dem Mobiltelefon nur eingeschränkt machbar. Oder als weiteres Beispiel: ich habe vor einiger Zeit mal ein 360°-Panorama von Berlin für einen Kunden erstellt. In das kann ich man bis ins Detail hineinzommen und noch in die Fenster der Wohnhäuser gucken.Selbst mit einer guten Handykamera ist das technisch (noch) nicht möglich. Okay, sowas macht man ja auch nicht jeden Tag 😉
Selbst mein kleinstes und bekanntes Panorama ist und musste aufwändig in voller Grösse mit einer „richtigen Kamera“ entstehen, und würde SO bis heute von keiner Mobiltelefonkamera geliefert werden.
Ein konkretes Beispiel
Als konkretes Beispiel habe ich hier für Euch mal ein Panorama aus Potsdam. Einmal aus einer CANON EOS, einmal aus einem Mobiltelefon (eine Marke nenne ich hier bewusst nicht).
Bevor Ihr im Text hier weiter scrollt, guckt mal zuerst auf die folgenden Panoramen, ohne die Dateinamen zu beachten – wer erkennt, welches Panorama mit einem Mobiltelefon und welches mit einer Systemkamera entstanden ist?
Das oberste Panorama hat mein Mobiltelefon so ausgespuckt. Das untere ist unbearbeitet aus den Einzelaufnahmen der „richtigen“ Kamera nur zusammengestitcht. Nebenbei: Das hier schiefe und dann „fertige“ Beispiel-Panorama könnt Ihr Euch HIER anschauen.
Normalerweise ist es übrigens umgekehrt: Meine Handy-Panos sind erstmal schief und so, die Fotos aus der Kamera hingegen korrekt ausgerichtet. Keine Ahnung warulm ich hier irgendwie geschlafen habe, wahrscheinlich #ausGründen nicht ganz bei der Sache gewesen 😉 Sei es drum, bei diesem Beispiel kommt es ja auf etwas anderes an:
Natürlich kann man über Farben, Bildschnitt und so weiter unterschiedlicher Meinung sein – aber spätestens aber wenn man sich irgendein Detail in voller Grösse anguckt, sieht man den Unterschied. Zum Vergleich nehme ich hier mal das Kuppelkreuz auf der Kirche:
Zuerst das Detail aus dem Panorama der richtigen Kamera, drunter aus dem Panorama mit dem Handy:
Noch klarer wird der Unterschied bei noch stärkerer Vergrösserung. Wieder ist die obere Aufnahme die aus der Kamera, die untere aus dem Handy:
Da ist in der Kamera im Handy eben keine Reserve mehr, wenig Auflösung und die Algorithmen im Handy haben das Bild schon komprimiert und angepasst.
Nerdkram aus der Fotoblase, sicherlich 😉 Doch selbst wenn dieser Unterschied nicht für jeden wichtig ist, potenziert er sich bei grossen Drucken, schlechtem Licht oder am Abend bzw der Nacht im Detail.
Meine Bilder kann man zum Beispiel auch für sehr grosse Drucke erwerben – keine Handyaufnahme kann dafür eine entsprechende Datei für einen qualitativ hochwertigen und detailreichen grossen Druck liefern. Und nein, auch nicht wenn das Bild per KI-Tools hochinterpoliert wurde. Da fehlen schlichtweg Bildinformationen, wie obenbereits erwähnt dem kleinen Sensor sowie Bildverarbeitungs-Algorithmus schon im Handy geschuldet.
Und die Zukunft?
Ich persönlich nehme an, dass in einigen Jahren kaum jemand mehr eine extra Kamera mit Objektiven besitzt. Die Kameras in den Mobiltelefonen werden jetzt schon von Handygeneration zu Handygenaration merklich besser.
Sensoren und die im Handy verbauten Optiken werden immer noch weiter optimiert, schon heute gibt es zudem handliche Zusatzobjektive und ganze Filtersysteme, passend für das Handyfoto-Universum.
Software und KI (ist ja auch nur Software ;-)) wird schliesslich noch mehr als bereits heute dafür sorgen – so meine Meinung – dass Fotos aus einem Mobiltelefon dann annähernd die Qualität wie aus einer heutigen Systemkamera haben werden.
Ausser für einige Spezialanwendungen und Foto-Enthusiasten wird dann kaum jemand mehr kiloweise Fotoausrüstung rumschleppen.
Natürlich sind ausnahmslos alle meine Panoramen aufwändig mit „echten“ Kameras, Stativ und Nodalpunktadaptern entstanden, dazu reichlich Bearbeitung am Rechner.
Dabei nutze ich die Panorama-Funtion des Handys übrigens oft selber an einem Motiv vor Ort, um die Panorama-Bildwirkung eines geplanten Panoramas abschätzen zu können. Die Qualität dessen, was das Handy dann ausspuckt, ist dabei dann völlig unwichtig. Egal ob das unscharf, schief, verrauscht, verwackelt ist – es geht mir dabei nur darum, abschätzen zu können ob und wie das gewünschte Panorama „wirkt“.
Also: Wer kein weiteres Interesse an „Fotografie“ hat, seine Bilder als schnell verfügbare Erinnerungen haben möchte, ist mit einem aktuellen Mobiltelefon und dessen Kamera bestens versorgt. Vergesst nur nicht, diese Euch vielleicht wichtigen Fotos auch mindestens auf einem weiteren Speicherort NICHT auf dem Mobiltelefon zu sichern – aber das ist ein anderes Thema.
Wer keine Lust (mehr) hat, eine normale Fotokamera herumzutragen, aber stattdessen in das Thema „gute Handyfotos“ tiefer einsteigen möchte, wird kaum darum herumkommen, sich mit speziellen Foto-Apps und Hintergrundwissen zu beschäftigen. Da diese Apps ziemliche Anforderungen an Rechenleistung des Handys und den Speicherplatz stellen – neben dem reinen Speicherplatz für die Fotodateien – ist auch die Verwendung eines aktuellen und leistungsstarken Mobiltelefons mit reichlich Speicherplatz angeraten.
Für alle, die auch im Detail schärfere Fotos haben wollen oder benötigen und Spass an der Fotografie haben, ist aktuell eine Systemkamera mit Objektiven immer noch das Mittel der Wahl.
Und die beste Kamera ist sowieso immer die, die Ihr grad dabei habt 😉
Nach den Kühltürmen des Kernkraftwerks Grafenrheinfeld im August 2024, wurden nun am 25. Oktober 2025 die Kühltürme des seit 31.12.2021 stillgelegten Kernkraftwerks Gundremmingen gesprengt. Grund genug für mich, mal wieder einen Pressetermin auswärts wahrzunehmen.
Hier ein paar Bilder aus Gundremmingen aus besseren Zeiten:
Am Vorabend des 25. Oktober ist alles ruhig in der Gegend…
Ein letztes Mal wirft die aufgehende Sonne am Samstag, den 25. Oktober 2025 gegen 9 Uhr, den Schatten des Reaktorgebäudes Gundremmingen auf einen Kühlturm.
Ich habe es auch erst später am grossen Monitor bemerkt, deswegen eine Vergrösserung für Euch: Wer genau hinsieht, bemerkt unten links am Sockel des Kühlturmes einen grossen Sprengriss. Denn der Turm soll ja schön in sich zusammenfallen, und nicht irgendwo hinkippen, deswegen werden im Beton in der Vorbereitung zur Sprengung an den „richtigen“ Stellen entsprechende „Bruchstellen“ ausgeschlagen. So ein Kühlturm ist übrigens 160 Meter hoch.
Zahlreiche Schaulustige haben sich eingefunden. Von „bedrückt“ bis „Party“ scheint stimmungsmässig alles dabei. Die Polizei sperrt den Sicherheitsbereich ab, die Sprengung wird wie geplant um 12 Uhr geschehen.
Das Wetter war eigentlich ganz ok an dem Morgen. Die Sprengung wird pünktlich um 12 Uhr wie geplant stattfinden.
Seltsamerweise fing es dann um drei Minuten vor 12 Uhr an, eklig und von vorne zu regnen. Und dieser Regen hörte um 12:15 Uhr wieder auf, genau als die Sprengung vorüber und die Staubwolken sich fast verzogen hatten. „Ein Zeichen!“, murmelte eine Anwohnerin dazu düster vor sich hin….
Die Punkte im Himmel sind übrigens kein Sensordreck, sondern drei Helikopter, eine grosse Drohne und ein Kleinflugzeug. Wie immer, KLICK auf das Bild öffnet es in gross. HIER gibt es ein kurzes Video dazu von mir.
Bagger 1473 – abgestellter und ausgemusterter alter Schaufelradbagger aus dem Tagebau im Süden Brandenburgs – heute ein Lost Place. HIER schonmal bei schönstem Tageslicht panoramisiert.
171,5 Meter lang und 3850 Tonnen schwer. Wer mehr zur Geschichte dieses Stahlungetüms wissen möchte, kann zB HIER schauen.
FOL Berlin 2025 – die 21. Auflage, und ich für die Veranstalter das zwanzigste mal als Fotolieferant dabei. Wie die Zeit vergeht…
Grade mal im Archiv gestöbert: In den 20 Jahren habe ich bei den Festivals insgesamt rund 145.000 Fotos ausgeliefert. Macht für Rohdaten und fertigen Fotos etwa 12 Terrabyte.
Das mag jetzt viel klingen. Mein Job während des FOL Berlin ist aber unter anderem auch die reine Dokumentation – jedes teilnehmende Gebäude/ Location, (fast) jeder Einzelframe der Mappings, Nebenveranstaltungen usw. Das relativiert die genannte Datenmenge doch etwas.
Wie immer KLICK für eine schön grosse Ansicht:
Aus etwas Zeitmangel bei mir, für Euch erstmal hier nur der „traditionelle Klassiker“, das Panorama vom voll beleuchteten Bebelplatz. Hier findet Ihr diese Location 2024 und in den Vorjahren. Ergänzung: HIER findet Ihr jetzt mehr Bilder vom FOL Berlin 2025 von mir 😉
Viel mehr vom diesjährigen (und allen anderen) Festival und überwiegend meinen Bildern davon findet Ihr wie immer auf der Webseite und den Social-Media-Accounts (Facebook, Instagram, Youtube) der Veranstalter.
Natürlich darf auch der Hinweis auf das „FoL-Buch“ mit meinen Bildern nicht fehlen 😉
2019 erschienen, #unbezahlte [Eigen-]Werbung. Man munkelt, es soll ein weiteres Buch mit neueren Bildern der aktuelleren Festivals erscheinen 😉
Hinweis zu denAufnahmen:
Die Fotos sind Lichtbildwerke i.S.v. Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 5 UrhRG. Sie wurden im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und Dokumentation für den Veranstalter des „FOL Berlin“ angefertigt. Jegliche Sonstige Verwendung, Kopieren, Veränderung, Beschneiden usw der Fotos, ist ohne ausdrückliche Genehmigung der Organisatoren/ Veranstalter nicht gestattet.
BIld-, Presse- und sonstige anfragen zum „FOL Berlin“ bitte nur und ausschliesslich direkt an die Veranstalter und Organisatoren. Ich bin dort kein fester Mitarbeiter, sondern werde für die Dauer der Veranstaltungen gebucht.
fhmedien.de übernimmt keine Haftung bei einer Verletzung Rechte Dritter, insbesondere abgebildete Kunstwerke, Personen und Markennamen/ -zeichen! Die Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. Es gelten meine AGBs.
Die Magdeburger Altstadt mit Dom an der Elbe im schönen Sonnenuntergang. Ich mag die Stadt, und sie ist auch für mich irgendwie immerein schönes Fotomotiv, bei jedemLicht und Wasserstand 😉
Die mittelalterliche Krämerbrücke in Erfurt, Thüringen. Sie ist mit 79 Metern die längste mit Häusern bebaute Brücke Europas. War da mal im Sommer, da war dieser Blick auf das Bauwerk zugewachsen. Also musste ich im Januar dafür frieren 😉
Darf gerne auch bei mir bei FLICKR betrachtet, geliked und kommentiert werden!
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