…mal wieder auf dem Teufelsberg gewesen, früh am Morgen…entstanden ist dieses Extrabreite-Berlin-Panorama 😉
Wollt Ihr lernen wie man so ein Panorama macht? Dann besucht doch mal einen meiner Panorama-Foto-Workshops 🙂
…mal wieder auf dem Teufelsberg gewesen, früh am Morgen…entstanden ist dieses Extrabreite-Berlin-Panorama 😉
Wollt Ihr lernen wie man so ein Panorama macht? Dann besucht doch mal einen meiner Panorama-Foto-Workshops 🙂
Die leipziger Skyline, vom Fockeberg gesehen….auch immer wieder schön….oder so, oder so 😉

Vom 7. bis zum 16. Oktober 2016 war Berlin wieder in besonderes Licht getaucht. Für die Veranstalter des Events war ich auch dieses Jahr wieder mit meinem Team als Bildlieferant dabei.
Offizieller Start 2016, u.a. mit Staatssekretär Tim Renner (rechts) und Festivaldirektorin Birgit Zander (mitte) am Freitag Abend:
Ein zentraler Punkt des Events war dieses Jahr der Fernsehturm am Alexanderplatz. Zahlreiche Motive und Videomappings wurden auf den Turm projeziert – ein paar der mehrere hundert Motive könnt Ihr hier sehen -kleines Bild anklicken und dann mit den Pfeiltasten weiter…:












Auch die beliebten Wächter der Zeit von Manfred Kielnhofer waren dieses Jahr wieder dabei und sind, beginnend natürlich am Fernsehturm, quer durch die Stadt „gewandert“…





Schlechtes Wetter übrigens gilt als Ausrede für keine Fotos nicht – bietet es doch viel mehr Perspektiven!
…und so waren alle fleissig am Knipsen – in der ganzen Stadt stolperte man über Stative…
So gehts aber auch 😉
Kluge Sprüche helfen manchmal doch weiter 😉
Mein persönlicher Favorit war dieses Jahr das Nikolaiviertel/ Nikolaikirche!
Und sonst so? Viele Sonderveranstaltungen… so konnte jedermann an einem Abend zwischen 19 und 23 Uhr beim ZDF in Berlin, schon das „Morgenmagazin“ besuchen und mal einen Blick hinter die Kulissen werfen oder gar selber anmoderieren – nice für manche…
Ebenfalls auf dem Gelände an diesem Abend – eigentlich eher eine Marketingveranstaltung für den E-Smart – aber eine nette Show mit sehr lauter Mucke und ein paar „Hochenergie-Lichtbögen“…
Immer geöffnet war dagegen das „Light Lab“ im Bundesforschungsministerium – man durfte selber bzw. unter Anleitung mit der passenden Technik, die bereit stand, Videomappings erstellen.
Auch schon traditionell fand am zweiten Freitag während des FOL Berlin der „Jazz in den Ministergärten“ statt. Nette Party in einigen Landesvertretungen der Bundesländer, die an diesen Abend natürlich auch besonders angestrahlt werden.
Immer wieder besonders schön finde ich auch das beleuchtete Hotel am Bebelplatz und die Projektionen auf die Fassade…hier eine Auswahl der zahlreichen Motive:










Naja…ich will hier jetzt mal zu einem Ende kommen hier. Fast jede Location war mit sehr vielen unterschiedlichen Motiven angestrahlt, das würde hier jeden Rahmen sprengen.Immer schön ist auch die US-Botschaft…
…und die Humboldt-Uni:

Wer noch keine Probleme mit den Augen hat, dem empfehle ich die Lightshow auf dieser Fassade 😉
Sehr nett fand ich noch das Patentamt in Kreuzberg, dieses Jahr neu dabei…
…ebenso wie das Rathaus im Bezirk Lichtenberg…
…und die Lichtskulpturen am Potsdamer Platz.
Und wer noch nicht genug Fotos von diesem Event gesehen hat, findet beispielsweise HIER bei mir viel mehr von mir aus vielen Jahren 😉
Die Mühlendammschleuse am Mühlendamm in Berlin-Mitte, ein historisches Technikdenkmal.
Rechts am Bildrand seht Ihr den historischen Hafen Berlin (Museumhafen), HIER zur blauen Stunde und HIER im Sonnenuntergang von mir als Panorama auch auf der Webseite. Geradezu geht die Spree weiter Richtung Jannowitzbrücke, „hinter“ dem Bild hat die Spree Museumsinsel und Dom passiert.

Kraftwerk Reuter (rechts) und Reuter West (links mit Kühlturm) in Berlin Siemensstadt. Ein eher seltenes Motiv, da kommt man als Tourist auch nicht aus Versehen mal so vorbei.
Auch hier mal wieder eine Version, wie sie völlig unbearbeitet aus der Kamera kommt – nur die Einzelbilder ohne weitere Bearbeitung im Panoramaprogramm zusammengesetzt:
Klar kann man sich über Stil, Farbsättigung, Schnitt usw unterhalten, seeeehr lange sogar 😉 Und zum Glück macht das jeder so wie er will. Aber ohne Bearbeitung geht es eben wirklich nicht, schon gar nicht bei der Panoramafotografie! Wenn Ihr auch lernen wollt, wie man richtig Panoramen fotografiert und bearbeitet, besucht mich in meinen Foto-Workshops!
Lange nicht mehr auf dem Teufelsberg/ Drachenberg gewesen…nun hat mal das Wetter und der Terminkalender gepasst, und das bei besonders angestrahltem Funkturm.
Die Berliner Skyline ist aber auch bei Tageslicht aus einer anderen Perspektive schön!
Sollte mal ’ne Serie werden… 😉
Immer und immer wieder anders, immer und immer wieder schön….
Stadtlandschaft, halt…
Wie immer: KLICK aufs Bild öffnet eine schöne grössere Ansicht. Besucht mich doch auch mal bei FLICKR 😉
Die Fast-Standardlocation für meine Panoramaworkshops hier in Berlin. So auch vor ein paaar Tagen wieder. Schön zentral und somit gut erreichbar, sowieso ein schönes Motiv zum Üben und ein wirklich nettes Cafe direkt gegenüber. Insider wissen, was ich meine 😉 Danke an die nette Truppe, war sehr erfolgreich, hat Spass gemacht!
PS: Falls sich jemand wundert, wo auf dem ersten Panorama unten der Kranausleger rechts am Französischen Dom hin ist: Bildbearbeitung und damit u.a. bedarfsgerechtes Wegretuschieren ist immer Bestandteil meiner Panorama-Workshops 🙂
Abendliches Panorama am Strand ganz im Norden der Insel Rügen. Dieses Panorama ist als Grossdruck an einer Wand in einem Restaurant in Schönau am Königssee im Berchtesgadener Land gelandet, was mich besonders erfreut!
Wenn man die Rügenbrücke bei Stralsund überquert hat, gibt es Erholung und Fotomotive pur – wie zum Beispiel HIER, HIER, HIER, HIER und HIER 😉
Wie immer auf das Panorama klicken für eine schön grosse Ansicht!

Berlin Skyline Panorama direkt am Wahrzeichen Oberbaumbrücke über die Spree zwischen Kreuzberg und Friedrichshain in der blauen Stunde.
Reichlich mehr Auswahl und Motive dieses Wahrzeichens findet Ihr bei mir auf der Webseite zum Beispiel HIER, HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER!
Ihr wisst ja…schön auf das Panorama klicken für die Grossansicht…;-)
Auch beim in besonderem Licht sehr schön!
…gesehen von der Michaelbrücke in Berlin-Mitte, zwischen Friedrichshain und Mitte.
Böser Strahler rechts vor dem Bürogebäude, warum ist der nicht genauso kaputt wie der linke..? Ausserdem schwingt die Brücke bei jedem Fussgänger der vorbeikommt, vom Autoverkehr red ich erst gar nicht. Die Graffitis weg zu basteln hatte ich auch keine Lust. Na egal, hat ja geklappt 😉
Wie immer – KLICK aufs Bild öffnet eine schöne grosse Ansicht!
Manchmal übrigens, man glaubt es kaum ;-), da gehe ich auch bei Tageslicht raus und manchmal mache ich DANN auch ein Panorama…;-)
Das Erscheinen der aktuellen Version von Panoramastudio 3/ pro ist mir eine willkommene Gelegenheit, hier mal wieder etwas detaillierter darauf einzugehen.Seit Anbeginn erstelle (stitche) ich alle meine Panoramen (oder gern auch hier, hier und manchmal sogar hier) mit dieser Software.
W E R B U N G
Oft sind die Teilnehmer meiner Panoramworkshops im Vorfeld zunächst etwas unsicher, für welche Software sie sich entscheiden sollen. Sie haben hier und da dies und das gelesen und jenes gehört…wie das so ist. Diejenigen, die sich für Panoramstudio entscheiden haben, haben es nicht bereut. Vielleicht sorgt dieser Überblick für weniger Unsicherheit 🙂

Panoramastudio tut stressfrei genau das was es soll – unaufgeregt, unkompliziert und ohne irgendein Problem. Sehr intuitiv zu bedienen, wird vom Entwickler regelmässig gepflegt, gleichzeitig wid man nicht mit wöchentlichen updates genervt.
In meinen Workshops zur Panorama-Fotografie empfehle ich Panoramastudio immer sehr gerne, eben aufgrund der einfachen Bedienung und der sofort richtigen Ergebnisse (wenn man halbwegs richtig fotografiert hat 😉 ) beim Stitchen. Negatives zum Panoramastudio habe ich noch von keinem Workshopteilnehmer vernommen.
Selbstverständlich gibt es auch andere Software zum Zusammensetzen der Panoramen – wer die hat, kennt und versteht, wenn es funktioniert, soll dabei auch bleiben. Wer jedoch neu in die Panorama-Fotografie einsteigt, sollte sich Panoramastudio mal genauer ansehen. Zu unterscheiden ist dabei „Panoramstudio 3“ und „Panoramastudio 3 PRO„. Der für die Praxis relevante Unterschied ist, dass man in der „Pro-Version“ Ankerpunkte setzen kann, mehrreihige und Kugelpanoramen möglich sind, sowie eine (sehr sinnvolle!) bessere Unterstützung starker Weitwinkel- (und Fischeye) -Objektive. Hier findet Ihr eine genaue Vergleichsübersicht. Ich persönllich empfehle immer Panoramstudio 3 Pro. Obwohl ich SEHR selten mehrreihige Panos mache, sind die technischen Möglichkeiten in der „Pro-Version“ doch merkbar weitreichender.
Es ist dabei übrigens vollkommen egal, welche Kamera/ Objektiv-Kombination Ihr benutzt, um eine der häufigsten Fragen vorwegzunehmen.
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Wenn man beim Fotografieren des Panoramas die Regeln dazu beachtet, ist es wirklich ganz einfach 😉 Die eigentliche „Arbeit“ leistet man beim Fotografieren vor Ort! Hat man hier alles richtig gemacht, ist das Stitchen und die Bildbearbeitung nur noch sowas wie Routine, und Ihr könnt Eure Kreativität ungehindert ausleben.
Wie genau Ihr ein Panorama richtig fotografiert, könnt Ihr zB in meinem Workshop zur Panorama-Fotografie lernen. Neben den Einstellungen beim Fotografieren und der „Bildvorbereitung“ der Einzelbilder zB in Lightroom gehts dort natürlich bis zum Zusammensetzen der erstellten Bilder. Natürlich kann man bestimmte Panoramen auch ohne weiteres Zubehör fotografieren – saubere Architekturpanoramen aber sind ohne Nodalpunktadapter eher unwahrscheinlich.
Ich zeige hier jetzt mal beispielhaft und im Schnelldurchgang, WIE einfach Panoramastudio bedienbar ist, bei perfekten Ergebnissen. Die Bedienung der „normalen“ Version und der „Pro“-Version sowie die Versionen 2.x und 3.0 unterscheiden dabei sich nicht wirklich.
Zuerst ladet Ihr Euch hier die gewünschte Panoramastudio-Version herunter. Das geht schnell, auch die Installation ist denkbar einfach. Nun habt Ihr eine kostenlose 30-Tage-Testversion, die Ihr jederzeit freischalten könnt, wenn Ihr einen Lizenzcode erwerbt (links dazu am Ende des Artikels). An den Grundeinstellungen muss zunächst nichts eingestellt/ verändert werden – es kann sofort losgehen.
Wenn Ihr das Panoramastudio also startet, erscheint sofort diese aufgeräumte Arbeitsfläche:

Per Drag&Drop zieht Ihr nun alle vorbereiteten Einzelaufnahmmen des von Euch fotografierten Panoramas in das Panoramstudio-Fenster. Egal wieviele Einzelbilder. Danach sieht das dann in etwa so aus:

Wenn man halbwegs richtig fotografiert hat (ich kann das gar nicht oft genug betonen), muss man nun gar nicht mehr soviel machen. Bei Bedarf können die Einzelbilder gedreht, umsortiert, aussortiert usw werden.
Man wählt den Menupunkt „Panorama ausrichten“…

..und erhält ein kleines Einstellungsfenster. Auch hier kann man normalerweise alle Default-Einstellungen übernehmen, und mit klick auf „OK“ das Panorama zusammensetzen lassen.

Am Ergebnis seht Ihr dann schon das (fast) fertige Panorama, auch ob alles soweit passt kann man erkennen.

Ich muss SEHR selten nach dem Stitchen noch Korrekturen am Ergebnis vornehmen. Bei Bedarf kann man aber sehr genaue Detailanpassungen vornehmen, ganze Einzelbilder verschieben und etliches mehr…
Sagte ich schon, dass Ihr Euch die Arbeit sparen könnt wenn Ihr schon vor Ort richtig fotografiert habt?


Natürlich kann man in jedem einzelnen Schritt in Panoramstudio fast unbegrenzt viele Eingriffe, Korrekturen und Veränderungen vornehmen. Auch Bildbearbeitung wie Kontraste, Farben usw sind in Panoramastudio möglich, wer es drauf anlegt kann aus Panoramastuio ohne grosses zutun fertige Panoramen auswerfen lassen. Mein Workflow ist aber wie gezeigt, und in einem speziellen Bildbearbeitungsprogramm kann man eben doch noch genauer eingreifen, nachbearbeiten und sich ausspinnen 😉
Befindet man das Ergebnis im Panoramstudio dann irgendwann für gut, vollendet man das Panorama indem man noch den Rahmen nach eigenem Ermessen festlegt. Da ich alle meine Panoramen nach dem Stitchen noch in einem Bildbearbeitungsprogramm weiter bearbeite, gebe ich immer ausreichend „Fleisch“, um dann genug zum sauberen endgültigen Schnitt oder zB zum Ent- oder Verzerren zur Verfügung zu haben.
…Panoramstudio ist nunmehr beschäftigt…

..und wirft Euch dann schon das gewünschte fertige Ergebnis aus:

Nun speichert Ihr das Ergebnis nur noch ab – fertig!

Das war es schon – nun habt Ihr ein fertiges Panorama oder eine Panorama-Datei zum Weiterbearbeiten nach Eurer Kreativität.
Für mich ist diese Software zum Panoramas zusammensetzen der beste Kompromiss zwischen Kosten, stressfreier Installation und Bedienung.
Übrigens hat Panoramastudio auch mein Panorama vom Berliner Gendarmenmarkt zusammengesetzt, welches dann später auf einer offiziellen Briefmarke der Deutschen Post gelandet ist 😉
Hier also nochmals übersichtlich alle links dazu zusammengefasst, die Euch nützen:
Direkter Vergleich Panomastudio 3 und Panoramastudio 3 Pro
Downloadseite Panoramastudio (WIN und MAC OS)
Die downgeloadete Version könnt Ihr 30 Tage kostenfrei ohne Lizenzcode nutzen, es wird dort dann immer nur ein Panoramastudio-Logo über die Bild-Ergebnisse gelegt.
Wenn Ihr die links benutzt, kostet Euch das keinen cent mehr, und ich erhalte auch keine Provision dafür 🙂
Alle Screenshots und Logos mit freundlicher Genehmigung erstellt von : www.tshsoft.de/ Panoramastudio 3 Pro, Tobias Hüllmandel
…guckst Du auch hier….
Foto – Panoramaworkshop mit anschliessender gemeinsamer Verköstigung ebendort, und dann noch Bildbearbeitung mit zwei supernetten Teilnehmern an einem dafür eher ungewöhnlichen Ort – im Berliner Nikolaiviertel 🙂 Hat Spass gemacht!
Schaut doch auch mal in meine Bildersammlung bei FLICKR, die wird öfter ergänzt und man kann kommentieren 😉
Noch so ein Panorama, was später kaum mehr möglich gewesen wäre. SO nah an die Fahrbahn kann man heutzutage nicht mehr straffrei sein Staiv aufbauen, ohne dass gleich Polizei aufkreuzt.
Panorama der Berliner AVUS („Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“) mit dem historischen Motel auf dem Rastplatz links, teil der Berliner Stadtautobahn. Links am Bildrand ist das ICC <<< ANKLICKEN, witzige Geschichte! (altes „Congress-Center“) zu erahnen. Dort befindet sich auch dieses Denkmal.
Mehr Stadtautobahn aus Berlin findet Ihr auf meiner Webseite hier, hier , hier und hier.

Die Berliner Skyline als Panorama vom Berliner Teufelsberg zur abendlichen blauen Stunde. Der Funkturm und der Fernsehturm sind grade während eines alljährlichen Lichtfestes besonders beleuchtet.
Ihr wisst ja…KLICK auf das Panorama öffnet es in schön gross 😉

Mittlerweile fast schon ein Klassiker…die Berliner Skyline vom Drachenberg/ Teufelsberg. Grund genug, an einem schönen Herbsttag mal dort oben einen Panorama-Workshop zu veranstalten!