Auch vor der blauen Stunde schön!
Schlagwort-Archiv: Panorama
Brandenburger Tor Berlin – Panorama auf dem Pariser Platz bei Nacht
Eigentlich das Ergebnis eines meiner Panorama–Workshops. Der hatte zuerst wegen dem Regen-Wetter viel zu spät angefangen. Die Truppe hat aber so gut gepasst, dass es echt spät geworden ist, und zwei von vier dann morgens um 1 Uhr noch mit zum Tor sind. Endlich mal keine Bühnen, keine Demonstrationen, keine Menschenmassen…. Trotzdem hat es fast eine Stunde gedauert, bis dann wirklich mal NIEMAND auf dem Platz war. Kein Auto mehr den Bogen vor dem Tor fuhr (eigentlich sowieso verboten), kein Radfahrer durchs Tor geradelt kam (warum haben die da eigentlich alle immer grelles Licht am Fahrrad, während ich auf den normalen Strassen immer nur Radfahrer nachts ohne Licht sehe…), keine Busreisegesellschaft sich zur Selfieorgie einfand.
Nikolaiviertel Berlin – Panorama
Salzburg Panoramen
Sonnenuntergang – Panorama am Ostseestrand auf Rügen
Hallstatt und Hallstätter See – Panorama
Berlin Schwangere Auster – Haus der Kulturen der Welt Panorama zur blauen Stunde
Das „Haus der Kulturen der Welt„, im Berliner Volksmund ob der Gebäudeform „Schwangere Auster“ genannt. Gelegen im Berliner Tiergartenpark an der Spree, quasi direkt neben dem Bundeskanzleramt.
Hier ein Panorama aus Richtung „unter dem Schleppdach“.
Immer ein gutes Fotomotiv aus allen Perspektiven, lasse da auch gerne meine Foto-Workshops stattfinden. Aber auch zur blauen Stunde und/ oder wenn dort irgendwelche Veranstaltungen stattfinden, ist das „Haus der Kulturen der Welt“ gerne mal besonders angestrahlt und meistens sehr intressant für schöne Fotos 😉
HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER findet Ihr mehr von der Auster in der blauen Stunde.
Und Ihr wisst ja, das Panorama anklicken für eine schön grosse Ansicht.

Abgeordnetenhaus Berlin – Panorama
Das Berliner Abgeordnetenhaus im Gebäude des Preussischen Landtages – hier als Panorama zur blaue Stunde (und HIER am Tag und HIER in der Weihnachtszeit). Auch so ein Motiv was ohne Leute oder Baustellen im Bild nur mit Geduld möglich ist.
Dust in the wind…oder wie man Sensordreck vermeiden kann
In meinen früher angebotenen Workshops zur Sensorreinigung bei Digitalkameras ist das immer mein erster Spruch: Sensorreinigung beginnt schon beim richtigen Objektivwechsel! Immer wieder beobachte ich es, in allen meinen Foto-Workshops: Jemand möchte ein Objektiv wechseln – das allein ist natürlich nicht verwerflich 😉 Dafür wird dann also das Objektiv von der Kamera gelöst, teils minutenlang in der Fototasche gekramt – und irgendwann endlich das neue Objektiv angesetzt. Die ganze Zeit stehen die Kameras mit offenem Bajonett im Wind, irgendwann hab ich sogar schonmal, während der Kamerabesitzer in seinem Rucksack kramte, eine Fliege in die Kamera schwirren gesehen (kein Witz!).
Auch bei Regen habe ich diese Verhaltensweisen schon beobachtet. Natürlich sage ich jedesmal was, wenn das in während meiner Foto-Workshops passiert. Doch die meisten sind da völlig unbekümmert 😉 – oft höre ich dann Sprüche wie „stempel ich eben weg“ oder „hat doch ne Sensorreinigungsfunktion“. Auch dass jemand dann nach meinem Hinweis einen Blasebalg aus seiner Fototasche zauberte und damit in die Kamera (die immer noch offen auf dem Stativ im Wind stand…) pustete, um den „Dreck wieder rauszupusten“, kam einmal vor. Ist aber schon ne Weile her, deswegen kann man das jetzt ja mal zum besten geben ;-).

Jede Sensorreinigung, egal ob selber oder beim Service, kostet Geld, Zeit und trägt das Risiko in sich, die Technik teuer zu beschädigen.
Haltet doch die Kamera wenigstens beim Objektivwechsel mit dem Bajonett nach unten und dreht Euch bei Wind mit dem Rücken so, dass die Kamera wenigstens etwas abgeschirmt wird. Sucht das Objektiv welches Ihr wechseln wollt vorher raus, und kramt nicht endlos rum während die Kamera offen in der Gegend rum steht.
PS: Dass auf dem Beispielbild eine CANON abgebildet ist, hat keine tiefere Bedeutung, die Problematik besteht bei ALLEN Kameras mit Wechselbajonett. Nur hab ich jetzt endlich mal dran gedacht, beim Workshop neulich ein Foto davon zu machen, und der nette Workshopler hat nunmal eine CANON 😉
Berlin Panorama – Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt in der abendlichen blauen Stunde
Ich bin ja überhaupt kein Weihnachtsmensch – als Workshopmotiv für meine Panoramaworkshops und im Dezember auch für meine Nacht-/ Panoramaworkshops auf Berliner Weihnachtsmärkten taugt der zugegebenermassen so wirklich schöne Gendarmenmarkt und sein Weihnachtsmarkt aber immer 😉
Haus der Kulturen Berlin – Architekturpanorama zur blauen Stunde
Das „Haus der Kulturen der Welt„, im Berliner Volksmund ob der Gebäudeform „Schwangere Auster“ genannt. Gelegen im Berliner Tiergartenpark an der Spree, quasi direkt neben dem Bundeskanzleramt.
Hier ein Panorama aus Richtung „unter dem Schleppdach“, am besten HIER zu erkennen..
Immer ein gutes Fotomotiv aus allen Perspektiven, lasse da auch gerne meine Foto-Workshops stattfinden. Aber auch zur blauen Stunde und/ oder wenn dort irgendwelche Veranstaltungen stattfinden, ist das „Haus der Kulturen der Welt“ gerne mal besonders angestrahlt und meistens sehr intressant für schöne Fotos 😉
HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER findet Ihr mehr von der Auster in der blauen Stunde.
Und Ihr wisst ja, das Panorama anklicken für eine schön grosse Ansicht.

Gorges de l’Ardèche – Cirque de Madeleine
Immer noch in Frankreich, aber schon wieder auf dem Rückweg nach Berlin.
Auf der ganzen Reise gab es keine einzige Nacht, die SO ruhig war wie dort vor dieser Schlucht. Kein Auto fuhr vorbei, kein Flugzeug war zu sehen oder zu hören, keine Menschenseele. Wir haben bis morgens um 4 vor dem Auto gesessen und keiner hat sich getraut ein Wort zu sagen. Wer mich kennt weiss, was das für eine Herausforderung ist 😉
Sonnenaufgang morgens um 6. Etwas über 200 Meter geht es direkt vor der Kamera in die Tiefe der Schlucht…das kommt auf keinem Foto so wirklich rüber.
Rocamadour
Auch so ein Ziel in Frankreich, welches schon laaange auf meiner Liste stand. Und lag dieses Jahr auf dem Weg nach Spanien irgendwie auf dem Weg 😉
Wer es noch nicht weiss – Bilder immer anklicken für eine schöne grosse Bildschirmansicht!
Da war ich auch zwei Tage, das Motiv und die Gegend haben es hergegeben ;-)
Gaztelugatxe
Schon lange auf der Wunschzielliste, hat es dieses Jahr gepasst, und ich konnte diesen Spot endlich besuchen. Nach einigen tausend Kilometern Autofahrt (mit reichlich Zwischenstationen in Frankreich, versteht sich…;-) ) kommt man dann irgendwann im spanischen Baskenland in der Nähe von Bilbao an.
Ich weiss zwar immer noch nicht, wie man den Namen „Gaztelugatxe“ richtig auspricht, aber WIKIPEDIA verrät zumindest ein paar Hintergründe zu diesem geschichtsträchtigen Felsen. Die Treppe (für mich das eigentliche Motiv) mit 256 Stufen hat es in sich, ich habe NIEMANDEN gesehen der nicht völlig ausser Atem oben ankam…;-)
Ein schöner und sicherer Parkplatz für mein Auto etwas abseits der Touripfade war oben am Berg schnell gefunden, direkt am Beginn oben an der Strasse hinunter zur Insel, die vor ein paar Jahren ein Erdbeben reichlich demoliert hat und die seitdem natürlich gesperrt ist. Eines haben seitdem dort alle Parkplätze gemeinsam: Sie sind OBEN auf dem Berg, und das Inselchen liegt eben auf Meershöhe, also muss man immer einmal ganz runter und wieder ganz rauf und zurück dasselbe 😉
Neben diesem kleinen Häuschen, was man am Anfang der Brücke sieht, waren bis vor kurzer Zeit noch Parkplätze – nur leider ist der Felsen dort einfach abgebrochen, unabhängig vom Erdbeben, und ins Meer gefallen. Zwei Autos hat er mitgenommen, so hat man mir erzählt, Menschen zum Glück nicht.
Aber egal, Bewegung schadet bekanntlich nicht – als erstes also gleich mal besagten Berg runter zu Insel laufen! Auf halber Höhe dann schon ein schöner Überblick:
Tolles Wetter und natürlich Unmassen von Touristen unterwegs. Aber ich bin ja irgendwie so gesehen auch Teil der Massen…also folge ich dem unablässigen Strom und erklimme die 256 Stufen hoch zur Kirche. Da ist es mir aber zu voll. Ich erfülle schnell noch das Klischee – läute dreimal die Glocke dort oben und wünsch mir was 😉 – und dann erstmal wieder weg von den Menschenmengen.
Leider kommt später zum Abend sehr starker Wind auf – die geplanten Motive auf dem Felsen gehen so leider gar nicht. Da panoramisieren aber bekanntllich inzwischen eine Zwangshandlung bei mir ist, gibt es es schnell doch noch eines vom Aussichtspunkt auf halber Strecke, bevor ich endgültig beschliesse, dass es heute auf der Insel nix bringt:
Am nächsten Abend gabs dann zwar einen schönen Sonnenuntergang an der Costa Vasca, aber in kürzerster Zeit zog der vorher schon erahnbare dichte Nebel auf – Fotos auf der Insel heute wieder zwecklos. Egal, schönes Lagerfeuer mit anderen wir-hassen-offizielle-Stellplätze-Campern macht auch Laune 😉
Nix mehr zu sehen unterhalb der Nebelwand:
Am nächsten Tag kam dann zuerst der angesagte Regen auf – Grmpf. Wollte da ja eigentlich nicht wochenlang rumstehen und auf das richtige Wetter warten… Also den Tag in nicht wirklich fernen Bilbao verbracht und das Datenvolumen mit dauerndem Wettercheck belastet – ab Mittags stand da: Regen soll aufhören! Also Beizeiten zurück nach Gaztelugatxe, mein Parkplatz wurde nettwerweise freigehalten 😉
Der Regen hörte dann zwar zögerlich auf, aber die dichten Wolken blieben und zeitweise sah es so aus, als kommt da gleich eine richtige Dusche runter. Egal, ich hatte nur eines im Sinn: Bis hoch zur Kirche auf dem Fels schaff ich es trocken – wenns anfängt zu regnen hab ich Pech gehabt und die Nacht da oben verbringen ist bestimmt spooky. Und wenn es nicht regnet hab ich GLÜCK, weil dann alle Touris da gar nicht erst hochlaufen. Und so kam es dann…kein Regen, die Wolken rissen auf und mit Ausnahme eines Hundes und seinem Herrchen war ich da zum Sonnenuntergang ganz alleine oben.
Der wolkenverhangene Himmel störte mich für die Fotos gar nicht…“nur“ eine „saubere“ blaue Stunde hätte vielleicht langweilig ausgesehen, wer weiss.
Also schnell die Treppe wieder runter, das Motiv hatte ich tags schon versucht und wollte es unbedingt Abends haben:
Und danach SCHNELL (bevor die Sonne verschwindet…) wieder die Treppe hoch….
Ziemlich zufrieden gings dann die Treppe wiedermal runter und dann durch den dunklen Wald etwa 45 Minuten bergauf zum Parkplatz. Den ahnt man auf dem letzten Bild und die Strecke dorthin erscheint auf dem Panorama gar nicht so weit, ist es aber: Links oben auf dem Festland, knapp unterhalb der höchsten Stelle die man dort sieht. Macht echt Laune, mit einem Fotorucksack, in dem alles drin ist, samt Laptop, weil ich nie was im Auto lasse wenn ich das für ne Weile stehen lasse. Aber egal…ich hatte meine Panos, ein schneller Check am Rechner im Auto ergab die Panos passen alle – also ganz entspannt wieder Lagerfeuer bis zum Morgengrauen, denn es fiel kein Tropfen Regen mehr und es war schön warm in dieser Nacht.
🙂
Alexanderplatz Berlin – Skyline Panorama
Berlin Köpenick – Panorama in der blauen Stunde und am Tag
Berlin City Skyline Panorama vom Potsdamer Platz bis zum Alexanderplatz in der blauen Stunde
Links Potsdamer Platz – rechts Fernsehturm am Alexanderplatz
Berlin Skyline Panorama zum Sonnenaufgang
…mal wieder auf dem Teufelsberg gewesen, früh am Morgen…entstanden ist dieses Extrabreite-Berlin-Panorama 😉
Wollt Ihr lernen wie man so ein Panorama macht? Dann besucht doch mal einen meiner Panorama-Foto-Workshops 🙂
Köln Panorama am Rhein im Sonnenuntergang
Leipzig Skyline Panorama zur blauen Stunde
Die leipziger Skyline, vom Fockeberg gesehen….auch immer wieder schön….oder so, oder so 😉

Berlin wieder in besonderem Licht – Meine Bilder vom Berliner Lichterfest 2016
Vom 7. bis zum 16. Oktober 2016 war Berlin wieder in besonderes Licht getaucht. Für die Veranstalter des Events war ich auch dieses Jahr wieder mit meinem Team als Bildlieferant dabei.
Offizieller Start 2016, u.a. mit Staatssekretär Tim Renner (rechts) und Festivaldirektorin Birgit Zander (mitte) am Freitag Abend:
Ein zentraler Punkt des Events war dieses Jahr der Fernsehturm am Alexanderplatz. Zahlreiche Motive und Videomappings wurden auf den Turm projeziert – ein paar der mehrere hundert Motive könnt Ihr hier sehen -kleines Bild anklicken und dann mit den Pfeiltasten weiter…:












Auch die beliebten Wächter der Zeit von Manfred Kielnhofer waren dieses Jahr wieder dabei und sind, beginnend natürlich am Fernsehturm, quer durch die Stadt „gewandert“…





Schlechtes Wetter übrigens gilt als Ausrede für keine Fotos nicht – bietet es doch viel mehr Perspektiven!
…und so waren alle fleissig am Knipsen – in der ganzen Stadt stolperte man über Stative…
So gehts aber auch 😉
Kluge Sprüche helfen manchmal doch weiter 😉
Mein persönlicher Favorit war dieses Jahr das Nikolaiviertel/ Nikolaikirche!
Und sonst so? Viele Sonderveranstaltungen… so konnte jedermann an einem Abend zwischen 19 und 23 Uhr beim ZDF in Berlin, schon das „Morgenmagazin“ besuchen und mal einen Blick hinter die Kulissen werfen oder gar selber anmoderieren – nice für manche…
Ebenfalls auf dem Gelände an diesem Abend – eigentlich eher eine Marketingveranstaltung für den E-Smart – aber eine nette Show mit sehr lauter Mucke und ein paar „Hochenergie-Lichtbögen“…
Immer geöffnet war dagegen das „Light Lab“ im Bundesforschungsministerium – man durfte selber bzw. unter Anleitung mit der passenden Technik, die bereit stand, Videomappings erstellen.
Auch schon traditionell fand am zweiten Freitag während des FOL Berlin der „Jazz in den Ministergärten“ statt. Nette Party in einigen Landesvertretungen der Bundesländer, die an diesen Abend natürlich auch besonders angestrahlt werden.
Immer wieder besonders schön finde ich auch das beleuchtete Hotel am Bebelplatz und die Projektionen auf die Fassade…hier eine Auswahl der zahlreichen Motive:










Naja…ich will hier jetzt mal zu einem Ende kommen hier. Fast jede Location war mit sehr vielen unterschiedlichen Motiven angestrahlt, das würde hier jeden Rahmen sprengen.Immer schön ist auch die US-Botschaft…
…und die Humboldt-Uni:

Wer noch keine Probleme mit den Augen hat, dem empfehle ich die Lightshow auf dieser Fassade 😉
Sehr nett fand ich noch das Patentamt in Kreuzberg, dieses Jahr neu dabei…
…ebenso wie das Rathaus im Bezirk Lichtenberg…
…und die Lichtskulpturen am Potsdamer Platz.
Und wer noch nicht genug Fotos von diesem Event gesehen hat, findet beispielsweise HIER bei mir viel mehr von mir aus vielen Jahren 😉
Hinweis zu den Aufnahmen:
Alle Fotos von mir dieses Eventssind Lichtbildwerke i.S.v. Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 5 UrhRG. Sie wurden im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und Dokumentation für den Veranstalter deS Events angefertigt. Jegliche Sonstige Verwendung, Kopieren, Veränderung, Beschneiden usw der Fotos, ist ohne ausdrückliche Genehmigung der Organisatoren/ Veranstalter/ Rechteinhaber nicht gestattet. Alle abgebildeten Kunstwerke, Lichtinstallationen, Gebäude, Waren- und Markenzeichen sowie Logos, Namen, Wort- und Bildmarken sind Eigentum der jeweiligen RechteInhaber, und werden hier ausschliesslich im Rahmen der Dokumentation und Berichterstattung im Auftrag der Veranstalter der jeweiligen Veranstaltung gezeigt. BIld-, Presse- und sonstige anfragen zu diesem Event bitte nur und ausschliesslich direkt an die Veranstalter und Organisatoren. Ich bin dort kein fester Mitarbeiter, sondern werde für die Dauer der Veranstaltungen gebucht.fhmedien.de übernimmt keine Haftung bei einer Verletzung Rechte Dritter, insbesondere abgebildete Kunstwerke, Personen und Markennamen/ -zeichen! Die Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. Es gelten meine AGB.
Am Strand der Ostsee – Strandkorb mit Sternenhimmel
Berlin Baustelle Stadtschloss – Panorama Skyline
Mühlendammschleuse zur blauen Stunde – Berlin Panorama
Die Mühlendammschleuse am Mühlendamm in Berlin-Mitte, ein historisches Technikdenkmal.
Rechts am Bildrand seht Ihr den historischen Hafen Berlin (Museumhafen), HIER zur blauen Stunde und HIER im Sonnenuntergang von mir als Panorama auch auf der Webseite. Geradezu geht die Spree weiter Richtung Jannowitzbrücke, „hinter“ dem Bild hat die Spree Museumsinsel und Dom passiert.

Berlin Skyline Sonnenaufgang
Berlin Panorama – Kraftwerk Reuter (West)
Kraftwerk Reuter (rechts) und Reuter West (links mit Kühlturm) in Berlin Siemensstadt. Ein eher seltenes Motiv, da kommt man als Tourist auch nicht aus Versehen mal so vorbei.
Auch hier mal wieder eine Version, wie sie völlig unbearbeitet aus der Kamera kommt – nur die Einzelbilder ohne weitere Bearbeitung im Panoramaprogramm zusammengesetzt:
Klar kann man sich über Stil, Farbsättigung, Schnitt usw unterhalten, seeeehr lange sogar 😉 Und zum Glück macht das jeder so wie er will. Aber ohne Bearbeitung geht es eben wirklich nicht, schon gar nicht bei der Panoramafotografie! Wenn Ihr auch lernen wollt, wie man richtig Panoramen fotografiert und bearbeitet, besucht mich in meinen Foto-Workshops!
Berlin Skyline Panorama mit rot beleuchtetem Funkturm in der blauen Stunde
Lange nicht mehr auf dem Teufelsberg/ Drachenberg gewesen…nun hat mal das Wetter und der Terminkalender gepasst, und das bei besonders angestrahltem Funkturm.
Die Berliner Skyline ist aber auch bei Tageslicht aus einer anderen Perspektive schön!


































































