Die „Kaiser-Pagode“ in Stahndorf/ Teltow, südlich Berlin. Nicht ganz so aussergewöhnliche Architektur. Dafür HIER, HIER und HIER die „Himmelpagode“ im nördlichen Umland. Und HIERfindet Ihr weiter aussergewöhnliche Gebäude in und um Berlin, die sich durchaus als Fotomotiv eignen.
KLICK auf das Bild öffnet wie immer eine schön grosse Ansicht!
Lass uns einen Tag in Amsterdam verbringen, hatte sie vorgeschlagen;-)
So kam es, dass wir und die anderen Passagiere morgens um halb sechs auf dem Flughafen Schönefeld (der neue Hauptstadtflughafen BER ist ja bekanntlich immer noch eine Baustelle) über das Flugfeld zum bereitstehenden EASYJet gefahren wurden. Das war echt ein tolles Licht!
Der für 22 Uhr am selben Abend angesetzte Rückflug aus Amsterdam verschob sich so, dass unser EASYJet das letzte Flugzeug war, der wegen des Nachtflugverbotes dann um halb ein Uhr morgens noch auf dem Flughafen Schönefeld landen dürfte. We was not amused.
Die „Himmelspagode“, ein leckeres und sehr empfehlenswertes chinesisches Restaurant in Hohen-Neuendorf, kurz hinter der nördlichen Stadtgrenze Berlins an der Bundesstrasse 96. HIER und HIER weitere Perspektiven des leckeren Restaurants. Und HIER das Pendant im südlichen Umland. HIER gibt es mehr fernöstliche Architektur in Berlin, und HIER findet Ihr weitere aussergewöhnliche Gebäude in und um Berlin, die sich durchaus als Fotomotiv eignen.
Eine alte rostige Granate steckt in der Erde. Ein seltsamer Fund, auf einem alten Truppenübungsplatz in Brandenburg, der für jedermann frei zugänglich ist, unweit von diesen Bunkerresten.
Auf einem ehemaligen Flugplatz des sowjetischen Militärs bei Brand in Brandenburg wurde bis in das Jahr 2000 diese riesige Halle errichtet, um das Transportluftschiff „Cargolifter“ zu bauen. Diese Halle gilt als die grösste freitragende Halle weltweit – Länge immerhin 360 Meter, Höhe 107 Meter.
Das Projekt „Cargolifter“ scheiterte leider, und seit 2004 befindet sich der Freizeitpark Tropical Island in dieser Halle. Als Fotomotiv taugt die Halle jedenfalls allemal 😉
Nachtrag: HIER und HIER gibt es jetzt auch jeweils ein Panorama dieser Location von mir.
In den letzten Tagen waren einige intressante Termine für die Luftfahrtfotografie am Flughafen Berlin – Schönefeld (SXF). Für ein Luftfahrtmagazin war ich vor Ort.
Der neue Tower auf dem irgendwann mal neuen fertigen „Hauptstadtflughafen“ BER ist schon mal fertig. Zur Zeit ist das aber ansonsten immer noch eine riesige Baustelle, und die neue Runway wird nur sporadisch, für Testflüge oder für Sonderveranstaltungen genutzt. Naja, und als gutes Foto-Motiv am Abend dient der Tower auch schon 😉
Schweres Kriegsgerät auf dem Flughafen Schönefeld also. Dennoch kann ich mich der technischen Faszination einer solchen Maschine kaum entziehen.
Zur Verzückung der zahlreichen anwesenden Knipser, die die Ankunft dieses Flugezugs zwei Tage vor der ILA kaum erwarten konnten, startete das Flugzeug nach dem ersten Anflug mit lauten Turbinengefauche durch, und flog eine Platzrunde vor der endgültigen Landung.
Zweiter, endgültiger Anflug der B-52 zur Landung. Eine C-5 war schon da, das war auch so ein Erlebnis. Alles Fluggerät was normalerweise auf diesem Verkehrsflughafen eher nicht zu sehen ist.
Touch down
Während der ILA gab es keine Rundflüge oder Vorführungen der B-52. Der Abflug der B-52 nach der ILA war dann natürlich wieder so ein Erlebnis…wenn dieses Gerät mit pfeifenden Turbinen über einen hinwegsteigt, vergisst man für einen Moment dass es eigentlich eine totbringende Maschine ist.
Im September 2012 habe ich für ein Luftfahrtmagazin auf der „Berlin Air Show 2012 (ILA)“ auf dem neuen Ausstellungsgelände des bereits halbwegs fertigen, aber auf der neuen sogenannten Südbahn noch nicht im regulären Betrieb befindlichen Flughafen „BER“ eine Foto-Dokumentation während der Messe erstellt. Das hiess „Roger Airfield“, dort ausgestellt waren auf einer abgegrenzten Fläche innerhalb des ILA-Geländes Kleinfugzeuge, Oldtimer – alles, was irgendwie zum GAT (General Aviation, alles was nicht Linienflüge ist) zählt. Das Roger Airfield lag genau am Ende der Runway, wo auch die grossen Jets zum Display rollten und abflogen, manchmal auch wieder landeten.
Wenn es die Zeit erlaubt hat, habe ich mich zur Runway begeben, um ein paar Eindrücke einzufangen. Ist natürlich was anderes, so hautnah, als die dicken Brummer immer nur vom Zaun des Flughafens zu knipsen, wie zum Beispiel HIER, HIER, HIER, HIERoder in Berlin-Tegel etwa HIERund HIER. Und auf jeden Fall gut, dass es bisher keine Unfälle und Abstürze gab.
Am 27. September 2006 besucht das grösste Flugzeug der Welt – die mächtige Antonov 225 – den Flughafen Schönefeld, um eine grosse und schwere Turbine abzuholen. Unfassbar, dass so ein Gigant fliegen kann, sehr beeindruckendes Schauspiel! Kein Vergleich zum Beispiel zu einem AIRBUS Beluga, eher so B-52-Stratofortress-Klasse….aber vielleicht kann man das auch nicht vergleichen da die Flugzeuge jeweils für einen völlig anderen Zweck konstruiert wurden. Eine kleine Schwester kam Jahre später auch mal vorbei.
Da schwebt sie heran, die Antonov Mirja AN 225….:
…setzt butterweich auf….
…rollt auf dem Weg zur Verladestelle auf dem Flughafengelände, zur Verzückung der anwesenden Knipser, auf dem „richtigen“ Taxiway direkt an uns vorbei….
Über Nacht wurde sie dann beladen, um schon am nächsten Tag flog sie wieder ab. Damals konnte man noch fast direkt am Funkfeuer am Ende der Runway stehen, so dass diese Aufnahme des take off möglich war:
Dann donnerte sie mit vollem Schub (da voll beladen) über einen hinweg in den Sonnenuntergang….
Ich erinnere mich noch genau, also damals der Anruf kam: „Fahr mal nach Schönefeld, der Rosinenbomber ist eben abgestürzt!“.
Gemeint war die historische DC-3, die regelmässig Rundflüge ab dem ehemaligen Flughafen Schönefeld (BBI), später BER, mit Passagieren über und um Berlin durchführte. Hätte im Sommer 2008 natürlich nie gedacht, dass ich den damals noch aktiven Rosinenbomber kaum zwei Jahre später mal abgestürzt fotografiere….
Habe den Anruf zuerst für einen nicht besonders witzigen Witz gehalten. Das war er aber leider nicht… Was genau passiert war, könnt Ihr zum Beispiel HIER und HIER nachlesen. Wie durch ein Wunder, ist keinem der Passagiere oder der Crew ernsthaft etwas passiert.
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Links am Bildrand der „BBI Infotower“, der Besuchern ab Juni 2008 einen Überblick über die Grossbaustelle ermöglichte und Mitte 2016 wieder abgerissen wurde. Geradezu das Terminalgebäude und die Parkhäuser, noch mit reichlich Baukränen. Und rechts natürlich der neue Flight-Control-Tower. Alles noch ohne Flugzeuge, da eben Baustelle. HIER gibt es ein Panorama der Baustelle aus dieser Zeit aus einer etwas anderen Perspektive.
Das Pano natürlich anklicken für eine schön grosse Ansicht:
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