Nach Zwickau (auch hier und hier) für mich schon das zweite Lichterfest dieses Jahr, und ich erneut für die Veranstalter mit dabei. In Berlin schon in der 14. Auflage – nächstes Jahr wird es also eine Art Jubiläum 😉
Seeeehr voll war die Stadt, rappelvoll. Am ersten Samstag musste die Poizei die gesamte Innenstadt zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz absperren – viel zuviele Besucher… Am zweiten Wochenende wäre eine Strassensperrung auch nötig gewesen, haben sie aber da nicht mehr gemacht, warum auch immer. Hier mal ein erster Eindruck der Menschenmassen am Bebelplatz, von der Dachterrasse eines anliegenden Hotels:
Zur Dokumentation des Festivals sind jedenfalls fast 5000 Aufnahmen entstanden. Dokumentation halt. Die Bilder muss sich keiner alle angucken, keine Sorge 😉 Ein paar Bilder will ich hier zeigen, viele könnt Ihr auch auf der Webseite der Veranstalter sehen.
Erfreulicherweise wieder mit dabei und wieder komplett runu beleuchtet der Bebelplatz, sowieso schon ein klasse Motiv, war wieder rundum beleuchtet – das verlangte nach Panoramen:
Die Fassade der Berliner Humboldtuniversität gleich gegenüber:
Himmlischer Beistand war auch garantiert 😉
Das Brandenburger Tor war nach einigen Jahren auch wieder Teil der Veranstaltung – der Pariser Platz war eigentlich immer voll… die paar hundert Einzelbilder des darauf gespielten Mappings erspare ich Euch hier, den dazugehörigen Sound bräuchte es sowieso für die Stimmung.
Die Fassade des Marstall im Nikolaiviertel mit neuen Motiven – hier mal drei von 20….
Zur Abwechslung mal ein echter Hund!
Schokoladenhaus Rausch….
…US-Botschaft….
…Botschaft Singapur…
Die „Wächter der Zeit“ haben es sich dieses Jahr jeden Abend am Neptunbrunnen bequem gemacht und waren vor Ärger ganz grün 😉
Auch der Potsdamer Platz war gut beleuchtet und regelmässig überfüllt. Auch hier spare ich mir die hunderte Einzelbilder des Mappings auf der Fassade des Kollhof-Towers.
Leider haben viele Baustellen und oberirdisch verlegte Entwässerungsrohre für diese Baugruben das Gesamtbild am Potsdamer Platz ein bisschen gestört…aber da kann man nun mal nix dran ändern.
So, Stadtrundfahrt Ende – es gab noch viel viel mehr zu sehen, das würde aber hier jeden Rahmen sprengen. Warten wir ab, was 2019 bringen wird 🙂
Mehr Bilder dieses Events aus vielen Jahren von mir findet Ihr beispielsweise hier.
Hinweis zu denAufnahmen:
Alle Fotos von mir dieses Events sind Lichtbildwerke i.S.v. Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 5 UrhRG. Sie wurden im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und Dokumentation für den Veranstalter deS Events angefertigt. Jegliche Sonstige Verwendung, Kopieren, Veränderung, Beschneiden usw der Fotos, ist ohne ausdrückliche Genehmigung der Organisatoren/ Veranstalter/ Rechteinhaber nicht gestattet.
Alle abgebildeten Kunstwerke, Lichtinstallationen, Gebäude, Waren- und Markenzeichen sowie Logos, Namen, Wort- und Bildmarken sind Eigentum der jeweiligen RechteInhaber, und werden hier ausschliesslich im Rahmen der Dokumentation und Berichterstattung im Auftrag der Veranstalter der jeweiligen Veranstaltung gezeigt.
BIld-, Presse- und sonstige anfragen zu diesem Event bitte nur und ausschliesslich direkt an die Veranstalter und Organisatoren. Ich bin dort kein fester Mitarbeiter, sondern werde für die Dauer der Veranstaltungen gebucht.
fhmedien.de übernimmt keine Haftung bei einer Verletzung Rechte Dritter, insbesondere abgebildete Kunstwerke, Personen und Markennamen/ -zeichen! Die Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. Es gelten meine AGB.
Die „Himmelspagode“, ein leckeres und sehr empfehlenswertes chinesisches Restaurant in Hohen-Neuendorf, kurz hinter der nördlichen Stadtgrenze Berlins an der Bundesstrasse 96. HIER und HIER weitere Versionen in etweas anderer Perspektive, und HIER das Pendant im südlichen Umland. HIER gibt es mehr fernöstliche Architektur in Berlin, und HIER findet Ihr weitere aussergewöhnliche Gebäude in und um Berlin, die sich durchaus als Fotomotiv eignen 😉
Vor ein paar Wochen bekam ich eine email – eine nette Fotografin wollte einen Fotoworkshop bei mir buchen. Soweit nichts ungewöhnliches. Allerdings wusste sie ganz genau, was sie wollte: Die Berliner Skyline als Panorama vom Teufelsberg (genauer: Drachenberg) zum Sonnenaufgang.
Ein Termin im gewünschten Juli war schnell gefunden. Die Dame reise mit ihrem Landrover aus dem Süden Deutschlands an, und hat die (kurze) Nacht auf dem Parkplatz unten am höchsten Berliner „Berg“ verbracht. Das gefiel mir natürlich schonmal, habe ich doch auch so ein Freiheitsmobil 😉
Jeden Tag vor dem Workshop -Termin und einige Tage nach dem Termin war morgens klarer Himmel – nur am morgen des Workshops war es „natürlich“ bewölkt. Unglaubliche 27 Grad zeigte das Thermometer unten am Parkplatz am morgen um 3:30 Uhr an, als ich dort eintraf – oben auf dem Drachenberg war es nicht wirklich weniger. Intressant übrigens, was sich selbst dort für Gestalten um diese Zeit herumdrücken.
Einen kleinen Trostpreis hat uns das Wetter kurz vor Sonnenaufgang am Horizont dann doch noch spendiert.
Nach dem Frühstück wurde dann noch ein bisschen in der Stadt Panoramas geübt, und gegen Mittag hat die Kundin sich dann auf den Rückweg in den Süden gemacht.
Panorama am Potsdamer Luisenplatz und das dortige Brandenburger Tor (nicht zu verwechseln mit dem Brandenburger Tor in Berlin ;-)). Grösste Herausforderung wie immer an solchen Plätzen: Keine Leute im Bild 😉
HIERgibt es ein Panorama nur vom Brandenburger Tor am Abend, HIERund HIERgibt es Panoramen von der anderen Seite des Brandenburger Tor. Potsdam ist ja bekannt und bietet unendlich viele schöne Fotomotive. HIER, HIER, HIER, HIER, HIER oder HIER ein paar Beispiele.
Und wie immer, nicht vergessen auf das Panorama zu klicken für eine schön grosse Ansicht!
Entstanden (wieder mal…) beim Panoworkshop letzte Woche – in Berlin Mitte an der Jannowitzbrücke. Vielen Dank an die beiden netten Teilnehmer, ich hoffe Ihr seid trotz Glühwein gut nachhause gekommen 😉
Und weil viele immer danach fragen, wie ich denn so meine Bilder bearbeite, poste ich zusätzlich mal das Ausgangsbild, wie es sich nach dem Zusammenstitchen zum Pano zeigt – also ohne jegwelche Bildbearbeitung. Mag der geneigte Besucher meiner Seite sich seine Gedanken machen, welche Bildbearbeitungsschritte dazischen liegen 😉
Und hier das Ausgangsbild, ohne Bearbeitung, nur die RAW erstmal zum Panorama zusammengestitcht:
Noch ein weiteres Panorama vom anlässlich des Berliner Lichtfestes rundum in besonderes Licht getauchten Berliner Bebelplatz (hier eine andere Version). Hier fotografiert von der Dachterrasse des anliegenden Hotels.
Wer noch mehr von mir von diesen Events aus mehr Jahren sehen mag, klickt gerne HIER.
Hinweis zu denAufnahmen:
Alle Fotos von mir dieses Events sind Lichtbildwerke i.S.v. Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 5 UrhRG. Sie wurden im Rahmen redaktioneller Berichterstattung und Dokumentation für den Veranstalter deS Events angefertigt. Jegliche Sonstige Verwendung, Kopieren, Veränderung, Beschneiden usw der Fotos, ist ohne ausdrückliche Genehmigung der Organisatoren/ Veranstalter/ Rechteinhaber nicht gestattet.
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Das bei jedem (meist mehr als ausreichend) vorhandene Foto-Equipment ist ja bekanntlich kein Garant für „gute“, kreative oder aussergewöhnliche Bilder. Wer jemals einen Foto-Workshop bei mir besucht hat weiss, dass das fast immer ein Thema während eines Workshops ist.
Trotz rechtzeitiger und umfänglicher Infomail durch mich an jeden Teilnehmer, kommt es merkwürdigerweise trotzdem ab und zu vor, dass Teilnehmer meiner Foto-Workshops ihr Stativ „vergessen“ ;-). Als dies vor ein paar Jahren zum ersten mal passierte, war ich zuerst etwas genervt. Da ich aber natürlich niemanden anmecker, hab ich damals spontan gesagt „musste Dich halt auf den Boden legen mit Deiner Kamera“.
Tja, was soll ich sagen – manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht und wird scheinbar etwas betriebsblind. Die Leute haben sich tatsächlich auf die Gehwegplatten geworfen, und plötzlich entstanden vom altbekannten Motiv echt intressante Aufnahmen, die sich sehr kreativ von den „Standard-Ansichten“ abhoben. Die immer mehr verbreiteten Spiegellosen machen das zusätzlich einfach: Man legt die Kamera auf den Boden und bedient sie bequem im stehen per Handy-App 😉
Das ist jetzt natürlich ausdrücklich keine Einladung an meine Workshop-Besucher, grosse Teile ihres Equipments zuhause zu lassen. Wer aber bestimmtes Equipment nicht dabei hat oder gar nicht erst besitzt, soll sich niemals in seinen Mögllichkeiten, kreative und gute Fotos zu machen, eingeschränkt fühlen. Bestimmte Panoramen kann man natürlich auch nicht mal eben so aus der Hand knipsen, man muss dann eben wissen und abwägen was man grad will. Manchmal hat man auch einfach keine Lust, bei 40 Grad das ganze Foto-Geraffel stundenlang durch eine südeuropäische Stadt zu schleppen, oder besitzt noch nicht alle Brennweiten von 11 bis 600mm 😉 Macht nix!
Mehr kreative Fotos vom Haus der Kulturen der Welt findet Ihr HIER und in den dort weiterführenden Links.
Vom 7. bis zum 16. Oktober 2016 war Berlin wieder in besonderes Licht getaucht. Für die Veranstalter des Events war ich auch dieses Jahr wieder mit meinem Team als Bildlieferant dabei.
Offizieller Start 2016, u.a. mit Staatssekretär Tim Renner (rechts) und Festivaldirektorin Birgit Zander (mitte) am Freitag Abend:
Ein zentraler Punkt des Events war dieses Jahr der Fernsehturm am Alexanderplatz. Zahlreiche Motive und Videomappings wurden auf den Turm projeziert – ein paar der mehrere hundert Motive könnt Ihr hier sehen -kleines Bild anklicken und dann mit den Pfeiltasten weiter…:
Auch die beliebten Wächter der Zeit von Manfred Kielnhofer waren dieses Jahr wieder dabei und sind, beginnend natürlich am Fernsehturm, quer durch die Stadt „gewandert“…
Schlechtes Wetter übrigens gilt als Ausrede für keine Fotos nicht – bietet es doch viel mehr Perspektiven!
…und so waren alle fleissig am Knipsen – in der ganzen Stadt stolperte man über Stative…
So gehts aber auch 😉
Kluge Sprüche helfen manchmal doch weiter 😉
Mein persönlicher Favorit war dieses Jahr das Nikolaiviertel/ Nikolaikirche!
Und sonst so? Viele Sonderveranstaltungen… so konnte jedermann an einem Abend zwischen 19 und 23 Uhr beim ZDF in Berlin, schon das „Morgenmagazin“ besuchen und mal einen Blick hinter die Kulissen werfen oder gar selber anmoderieren – nice für manche…
Ebenfalls auf dem Gelände an diesem Abend – eigentlich eher eine Marketingveranstaltung für den E-Smart – aber eine nette Show mit sehr lauter Mucke und ein paar „Hochenergie-Lichtbögen“…
Immer geöffnet war dagegen das „Light Lab“ im Bundesforschungsministerium – man durfte selber bzw. unter Anleitung mit der passenden Technik, die bereit stand, Videomappings erstellen.
Auch schon traditionell fand am zweiten Freitag während des FOL Berlin der „Jazz in den Ministergärten“ statt. Nette Party in einigen Landesvertretungen der Bundesländer, die an diesen Abend natürlich auch besonders angestrahlt werden.
Immer wieder besonders schön finde ich auch das beleuchtete Hotel am Bebelplatz und die Projektionen auf die Fassade…hier eine Auswahl der zahlreichen Motive:
Naja…ich will hier jetzt mal zu einem Ende kommen hier. Fast jede Location war mit sehr vielen unterschiedlichen Motiven angestrahlt, das würde hier jeden Rahmen sprengen.Immer schön ist auch die US-Botschaft…
…und die Humboldt-Uni:
Wer noch keine Probleme mit den Augen hat, dem empfehle ich die Lightshow auf dieser Fassade 😉
Sehr nett fand ich noch das Patentamt in Kreuzberg, dieses Jahr neu dabei…
…ebenso wie das Rathaus im Bezirk Lichtenberg…
…und die Lichtskulpturen am Potsdamer Platz.
Und wer noch nicht genug Fotos von diesem Event gesehen hat, findet beispielsweise HIER bei mir viel mehr von mir aus vielen Jahren 😉
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Lange nicht mehr auf dem Teufelsberg/ Drachenberg gewesen…nun hat mal das Wetter und der Terminkalender gepasst, und das bei besonders angestrahltem Funkturm.
Die „Berliner Lichterfeste“ haben Berlin wieder tagelang in besonderes Licht getaucht. Für die Veranstalter habe ich ein paar Bilder beigesteuert, dort auf deren Webpräsenzen findet Ihr ziemlich viel davon 😉
Die „Hot Spots“ waren, speziell an den Wochenenden, voll wie nie – zeitweilig kam man am Pariser Platz, am Bebelplatz und am Lustgarten um den Dom herum kaum durch die Menschenmassen. Tolle Stimmung!
Neben der Licht-Show samt Sound auf dem Brandenburger Tor, war mein persönlicher Favorit das Konzert zur Eröffnung des Evets im Berliner Dom. Sehr empfehlenswert!
From Berlin with love (ich kann nix für die Herzchen überall 😉 )!
Viele weitere Bilder von mir von vielen Lichterfesten in Berlin findet Ihr auch HIER!
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