Men at work

Vor ein paar Tagen habe ich für einen Kunden ein bestimmtes Bild in meinem Bildarchiv gesucht, und musste dafür tief in den virtuellen Keller hinabsteigen. In einer verstaubten Ecke fand ich einen Ordner, dessen Inhalt mir gar nicht mehr bewusst war. Der mich aber erfreut hat und den ich Euch nicht vorenthalten möchte 😉

Im Oktober 2009 (!), also vor 16 Jahren…., hat nämlich in Berlin das neue Gebäude der Zentralbibliothek der Humboldt-Universität eröffnet. Kurz vor der Eröffnung habe ich das von innen, zusammen mit einem Kollegen, panoramisiert. Dafür hatten wir uns mit stolz geschwellter Brust und sehr von uns überzeugt, eine Hasselblad-Kamera mit damals sagenhaften mittelformatigen 39 Megapixeln samt passendem Objektiv ausgeliehen 😉

Ich kann mich noch gut erinnern, wie die Computer dann mit den grossen Bilddateien und erst recht mit den gestitchten Panos, doch etwas zu rödeln hatten. Heutzutage hat jede handliche Vollformatkamera, die etwas auf sich hält, 45 bis 60 Megapixel. Und jedes aktuelle MACBOOK stitcht solche Panos aus zehn, zwanzig oder mehr Einzelbildern heutzutage in Sekunden zusammen. jedenfalls, solange man es nicht bewusst mit der Auflösung übertreibt 😉

Wie erwähnt, das war VOR 16 Jahren. Da sind wir mal gespannt, wie und womit IN 16 Jahren fotografiert wird 😉

Für das Vertikal-Panorama

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Center am Potsdamer Platz Panorama (früher SONY-Center)

„Früher“ TM jedem bekannt als das SONY-Center, heisst das Ensemble nun seit April 2023  „das Center am Potsdamer Platz“. Dafür mal eine ältere Panorama-Spielerei von dort rausgesucht. Brecht Euch beim betrachten nicht das Genick.

Und Ihr wisst ja, klick auf das Bild öffnet eine schöne grosse Ansicht!

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Dust in the wind…oder wie man Sensordreck vermeiden kann

In meinen früher angebotenen Workshops zur Sensorreinigung bei Digitalkameras ist das immer mein erster Spruch: Sensorreinigung beginnt schon beim richtigen Objektivwechsel! Immer wieder beobachte ich es, in allen meinen Foto-Workshops: Jemand möchte ein Objektiv wechseln – das allein ist natürlich nicht verwerflich 😉 Dafür wird dann also das Objektiv von der Kamera gelöst, teils minutenlang in der Fototasche gekramt – und irgendwann endlich das neue Objektiv angesetzt. Die ganze Zeit stehen die Kameras mit offenem Bajonett im Wind, irgendwann hab ich sogar schonmal, während der Kamerabesitzer in seinem Rucksack kramte, eine Fliege in die Kamera schwirren gesehen (kein Witz!).

Auch bei Regen habe ich diese Verhaltensweisen schon beobachtet. Natürlich sage ich jedesmal was, wenn das in während meiner Foto-Workshops passiert. Doch die meisten sind da völlig unbekümmert 😉 – oft höre ich dann Sprüche wie „stempel ich eben weg“ oder „hat doch ne Sensorreinigungsfunktion“. Auch dass jemand dann nach meinem Hinweis einen Blasebalg aus seiner Fototasche zauberte und damit in die Kamera (die immer noch offen auf dem Stativ im Wind stand…) pustete, um den „Dreck wieder rauszupusten“, kam einmal vor. Ist aber schon ne Weile her, deswegen kann man das jetzt ja mal zum besten geben ;-).

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Jede Sensorreinigung, egal ob selber oder beim Service, kostet Geld, Zeit und trägt das Risiko in sich, die Technik teuer zu beschädigen.

Haltet doch die Kamera wenigstens beim Objektivwechsel mit dem Bajonett nach unten und dreht Euch bei Wind mit dem Rücken so, dass die Kamera wenigstens etwas abgeschirmt wird. Sucht das Objektiv welches Ihr wechseln wollt vorher raus, und kramt nicht endlos rum während die Kamera offen in der Gegend rum steht.

PS: Dass auf dem Beispielbild eine CANON abgebildet ist, hat keine tiefere Bedeutung, die Problematik besteht bei ALLEN Kameras mit Wechselbajonett. Nur hab ich jetzt endlich mal dran gedacht, beim Workshop neulich ein Foto davon zu machen, und der nette Workshopler hat nunmal eine CANON 😉

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903 Sekunden Berlin…

oder: Wie rette ich mit Bildbearbeitung eine ziemlich versaute Aufnahme, weil ich keine Ahnung vom Fotografieren habe ich durch ein Fachgespräch mit einem anderen anwesenden Knipser völlig abgelenkt war.

In meinen Foto-Workshops könnt Ihr das „Retten“ einer eher misslungenen Aufnahme per Lightroom lernen, oder auch, man glaubt es kaum, wie man es gleich richtig fotografiert 😉 Viele Fotothemen mehr biete ich als als Workshop an – Bildbearbeitung, Nachtfotografie, Panoramafotografie….oder alles irgendwie kombiniert 😉 Fragt mich einfach!

Original…

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…..und Fälschung:OBB_2015_k

Keine grosse Sache, trotzdem intressant und nützlich 😉

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Konferenz-Reportage: NTIF 2014 in Helsingor

Im November 2014 für die NTIIF SE in Helsingor, Dänemark – thank you Anne-Marie and Cecilia, this was more than a job 😉

 pictures for NTIF SE – exclusive rights reserved!

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Konferenz-Reportage: brand2global in London 2014

Seit ich meine Flugangst endlich überwunden habe, sind nicht nur viele neue Reiseziele für mich endlich möglich geworden und dazugekommen, sondern auch viele neue Aufträge, die mir vorher so gar nicht möglich gewesen wären…;-)

Hier zum Beispiel für das Localization Institute, Inc. 2014 in London…ein paar Impressionen…

pictures for brand2global/ The Localization Institute Inc., USA – exclusive rights reserved!

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Berlin – Stadtrundfahrt zur „blauen Stunde“

Immer wieder mal fallen quer durch die Stadt, bei meinen entsprechenden Fotoworkshops , oder weil ich eben grad mehr oder weniger zufällig und manchmal auch absichtlich vor Ort bin, das ein- oder andere Berlinbild in der abendlichen blauen Stunden an. Wäre doch schade, wenn die im Archiv vergammeln, also hier mal eine kleine Reise durch die abendliche Stadt für Euch 😉

Wie üblich – KLICK auf das jeweilige Bild öffnet eine schön grosse Ansicht, und mit den Pfeiltasten Eurer Tastatur könnt Ihr Euch durchklicken.

Fortsetzung folgt…;-))

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