Unterwegs in Frankreich

…ist ja nichts neues bei Frank, werden jetzt ein paar Leute denken, die mich kennen 😉

Stimmt – mag ich aber gern, und neben vielem anderen ist das auch immer für ein paar neue Panoramen gut 😉 Dieses mal wieder im Süden unterwegs…und wie immer alles mögliche abgeklappert 😉 Ein paar Eindrücke mal hier…

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Mein geliebtes Collioure, am Mittelmeer im Südwesten neben den Pyrenäen…

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Citè de Carcassonne…leider völlig von Touristen überlaufen

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Gordes, in der Provence…unbedingt empfehlenswert!

Tagestemperaturen von 40 Grad und mehr waren in diesem Jahr „normal“, es gab in vier Wochen nicht einen Tag Regen. Nachts sank das Thermometer kaum unter 25 Grad. Genau mein Wetter 😉

Die Kehrseite des Wetters sind natürlich die Belastungen für die Natur…dazu gehören leider auch Waldbrände. „Eigentlich“ sollte es ja weiter nach Spanien gehen. Bei Portbou war aber die Strasse direkt nach der „Grenze“ wegen einem am Vortag erst gelöschten Brand auf den Feldern gesperrt.

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Nagut…zum Glück folge ich keiner stur festgelegten Reiseplanung. Auf den Umweg über und überhaupt auf die Autobahn hatte ich keine Laune, also gings eine Weile durch die Pyrenäen und diverse katalonische Überbleibsel…unzählige Burgen, Festungen und Klöster. Frankreich, eben 😉

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Schon wieder langsam auf dem Weg zurück, dann noch so ein Touriziel…Pont Du Gard, ein alter Römerviaduct. Nicht nur völlig überlaufen, sondern mit frechen und dank der kilometerweiten Absperrungen drumrum unvermeidbaren 27 Euro Parkgebühr belegt. Hab ich nur gemacht, weil ich das schon dreimal „vergessen“ hatte auf Touren da unten…

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Gewundert hat mich diese Parkabzocke schon….das ist wirklich selten in Frankreich, und an KAUM einem der anderen typischen Touripunkte zu finden.

Zum Trost dann auf dem Rückweg noch nachgeguckt, ob es den Pont D’Arc noch gibt – manchmal sieht man bestimmte Dinge ja erst beim zweiten Hingucken und aus PontDarc_Pano_kdistanzierter Perspektive.

Fazit: Klar – ich komme wieder 😉

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Usedom mal wieder – kleiner Kurzurlaub

Bevor ich in den nächsten Wochen erstmal nicht mehr dazu komme, gabs ein paar Tage Ausspannen auf Usedom. Immer abends, kurz vor Sonnenuntergang, kann ich die Kamera aber dann doch nicht auch mal liegen lassen….;-)

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Barcelona Skyline

Silvester 2014/ 2015 in Barcelona bei mittags 17 Grad – natürlich ging da noch was zur blauen Stunde…immer wieder schön, diese Stadt!

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Happy New Year!

Ich wünsche allen Besuchern meiner Seite, Kunden, Workshop`lern, Freunden und Kollegen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Meine Wenigkeit hat den Jahreswechsel in Barcelona am Strand verbracht – das brauchte ich nach DEM Jahr und hab ich mir verdient 😉

You can`t start the next chapter of your life, if you keep re-reading the last one. Lasst die Vergangenheit hinter Euch und gestaltet Eure Zukunft!

In diesem Sinne – Auf ein Neues!

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Kopenhagen im November

Im November war ich einige Tage in Kopenhagen für ein paar Fotos – ein paar Eindrücke möchte ich natürlich hier nicht vorenthalten.

Leider war das Wetter die meiste Zeit äusserst bescheiden. Aber alles hat ja bekanntlich seine Vor- und Nachteile. Ein Vorteil des Dauereregens war, dass die Touristenmassen an DEM Wahrzeichen Kopenhagens lieber fernblieben. Gut für mich und das Panorama 😉

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Beim zweiten touristischen Highlight hatte ich dann mehr Glück mit dem Wetter der bekannte „Nyhavn“ zeigte sich zur schönsten blauen Stunde und bei bestem Wetter (vom Wind mal abgesehen, aber man kann ja nicht alles haben….)

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Bei zu viel Regen konnte man dann den „Runden Turm“ besuchen – ein unter anderem ehemaliges Observatorium, in den man keine Treppe sondern eine Rampe für Pferdekutschen eingebaut hat. So wurde das schwere Fernrohr hochgezogen anstatt über die Treppen geschleppt 😉 Ideal für ein Panorama bei Regen 😉

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Bei besserem Wetter hatte man dann von der Aussichtsplattform des Turms einen klasse Überblick über Kopenhagen – und konnte vom Turm bis zur Öresundbrücke gucken, die ansonsten leider fast immer im Dunst oder Regen lag.

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Auch die komplett fahrerlose Kopenhagener METRO bietet sich als Fotomotiv an:

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Ansonsten hat das Wetter  leider viele gute Fotomotive vermasselt. Die Kopenhagener Oper zum Beispiel im Dauernieselregen….

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Ebenso das Börsengebäude….

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Fazit: Ich komme wieder 😉

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London Skyline

Anfang Oktober war ich für einen Job in London. Es blieb nur ein Abend für eigenes Sightseeing, und das so ganz ohne Stativ und so….geht trotzdem 😉

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Ein Wochenende in Budapest

Endlich mal wieder mit vernünftigen Leuten auf Tour 😉 – leider nur ein Wochenende und leider wollte das Wetter nicht ganz so wie wir, aber hat trotzdem Megaspass gemacht 🙂

Das Panorama bitte wie immer anklicken für GROSSEN Genuss 😉

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Und weil ich neuerdings so gerne fliege, noch ein nettes Bildchen mit Mond, weil endlich die Scheiben im Flieger mal sauber genug waren…

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Leuchttürme in der Bretagne

5000 km unterwegs nach und in Nordfrankreich. Natürlich konnte ich mir ein paar Panos nicht verkneifen 😉 – und was eignet sich dazu mehr als Leuchttürme, von denen es in Frankreich mehrere Hundert gibt….wenn ich mal Zeit habe ein Jahr durch Frankreich zu fahren….einen ziemlich armseligen Anfang hab ich vor zwei Jahren in der Normandie gestartet 😉

Wir hatten diesmal keine besondere Planung, hatten uns nur eine grobe Liste mit Zielen zurechtgelegt. Zuerstmal will man ja auch mal Urlaub machen, und ich halte nicht viel von „Fotografen“, die Motive im Netz suchen und möglichst mit genauen GPS-Koordinaten aufzusuchen und exakt nachknipsen. Ich lass mich lieber überraschen 😉

Phare de l’Île Vierge – einige Kilometer vom Festland auf einer Insel, wie der Name schon sagt 😉

Denkt dran – KLICK aufs Bild öffnet immer eine grosse Ansicht!

Phare de l’Île Vierge

Phare de l’Île Vierge

Phare de Mean Ruz – an der „Granitküste“.

Phare de Mean Ruz

…weiter gings zum Phare de Kermorvan…

Phare de Kermorvan

…Le Phare du Petit Minou…für mich der schönste Leuchtturm der ganzen Reise und eigentlich auch der schönste Leuchtturm, den ich bisher überhaupt gesehen habe….

Le Phare du Petit Minou

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Zu diesem Leuchtturm gibt es eine witzige Reise-Geschichte 😉 Wir waren ja mit einem Wohnmobil unterwegs, und haben an diesem Leuchtturm übernachtet. Wer schon mal dort war – parken kann man ja nur vor dem Eingang zu dem verlassenen Fort vor dem Leuchtturm, eh schon eine gottverlassene Gegend. Ab etwa 22 Uhr waren wir da ganz alleine, und sind irgendwann um ein Uhr nachts tiefenentspannt schlafen gegangen. Als ich am morgen so um halb sechs aufgewacht bin, linse ich ziemlich schlaftrunken aus dem Fenster, da steht direkt vor unserem Auto ein Militärfahrzeug samt drei Soldaten mit Maschinengewehr. Es stellte sich zum Glück heraus, dass die ohne bestimmten Grund so dicht an unserem Auto geparkt haben und dort nur ihre allmorgendliche Übung abhielten und auf ihre Kollegen warteten, die die Steilklippen dort nach illegalen Einwanderern (!) absuchten. Da waren wir aber froh 😉

Als ich dann ganz normal und trotz Schreck immer noch wohl ziemlich verschlafen aus dem Auto gestiegen bin, mussten alle lachen, und sogar eine kleine Unterhaltung war trotz mangelhaftem Französisch meinerseits möglich 😉 Naja, Wohnmobile in Frankreich an allen möglichen und unmöglichen Orten sind ja nun auch wirklich nichts besonderes….

Jedenfalls… zum Abschluss gings dann noch zum Phare d’Eckmühl, einer der grössten Leuchttürme Europas – danach gings auch schon zurück Nachhause…schade eigentlich 😉

Phare d'Eckmühl

Ehrlich – Leuchttürme bei Tag zu fotografieren, das bringt es doch nicht….so ein Tageslichtpano wirkt doch langweilig und hat ehrlich gesagt nicht mal einen besonderen Erinnerungswert für mich. Weil es ein schnelles Freihandpano war, hab ich es einmal doch mal gemacht, aber wie gesagt…;-))

Phare de Saint-Mathieu, erbaut in den Ruinen eines uralten Klosters….

Phare de Saint-Mathieu

Tagsüber knipse ich gar nicht so viel und auch gar nicht so gerne, für Erinnerungsschnappschüsse muss das iphone herhalten, und Motive die es MIR Wert sind panoramaisiert oder fotografiert zu werden gibt es tags nicht so viele. Tourifotos – so zeigt es die Erfahrung, gucke ich mir sowieso (fast) nie wieder an und habe auch sonst nicht wirklich eine Verwendung dafür. Das soll natürlich jeder halten wie er will. Das nächste mal fahren wir zu einer wettermässig rauheren Jahreszeit nach Frankreich. Wir hatten 8 Tage Traumwetter und 30 Grad (selten für die Gegend).  Keine Wellen, keine Wolken und so sind irgendwann für Fotos auch langweilig, jeden Abend habe ich mich über aufkommende Wolken gefreut 😉

to be continued…;-)

Dublin – Irland

Anfang Juni hatte ich einen mehrtägigen Foto-Job in Dublin zu erledigen. Grund genug, das schlechte Wetter zu übersehen und die knappe freie Zeit zu nutzen, sich abends in Dublin entlang der Liffey zu fotografieren.

Zuerst eine „Gesamtübersicht“ – und jetzt schön artig auf das Panorama klicken und vom links nach rechts und zurück scrollen, wozu mache ich solche Aufnahmen sonst 😉

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 Liinks hinten könnt Ihr dann schon das folgende Motiv angedeutet sehen, das „Custom House“:

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Wenn Ihr jetzt nochmal zurück zum Panorama von oben geht, seht Ihr ganz rechts die „Samuel-L.-Beckett-Brücke“, soetwas wie ein Wahrzeichen von Dublin 😉

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Oder lieber als Panorama?

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Etwas rechts davon geht es dann wie im folgenden Panorama zu sehen weiter. Rechts davon ist der Hafen und die Stadt schon zuende…

Das mit den farbigen Ringen beleuchtete Haus ist das „Dublin Convention Center“, ein multifunkttionales Veranstaltungsgebäude.

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Alle vier Panos sind an den zwei Abenden entstanden, an denen ich Zeit für meine private Knipserei hatte. Fragen zum schlechten Wetter sind nicht erwünscht.

Und an alle die mich kennen und das hier nicht gesehen haben: Nein, ich war nicht mit dem Auto dort und ja, ich habe meine Flugangst überwunden 😉 Zum „Beweis“ mal zwei Handyknipsbilder 😉

Ein Tag am Meer

Nagut, es waren 3 Tage, an der Ostsee 😉 Jeden Abend ein anderes Licht…jeden Abend ein Pano – was will man mehr 😉

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