Kopenhagen im November

Im November war ich einige Tage in Kopenhagen für ein paar Fotos – ein paar Eindrücke möchte ich natürlich hier nicht vorenthalten.

Leider war das Wetter die meiste Zeit äusserst bescheiden. Aber alles hat ja bekanntlich seine Vor- und Nachteile. Ein Vorteil des Dauereregens war, dass die Touristenmassen an DEM Wahrzeichen Kopenhagens lieber fernblieben. Gut für mich und das Panorama 😉

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Beim zweiten touristischen Highlight hatte ich dann mehr Glück mit dem Wetter der bekannte „Nyhavn“ zeigte sich zur schönsten blauen Stunde und bei bestem Wetter (vom Wind mal abgesehen, aber man kann ja nicht alles haben….)

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Bei zu viel Regen konnte man dann den „Runden Turm“ besuchen – ein unter anderem ehemaliges Observatorium, in den man keine Treppe sondern eine Rampe für Pferdekutschen eingebaut hat. So wurde das schwere Fernrohr hochgezogen anstatt über die Treppen geschleppt 😉 Ideal für ein Panorama bei Regen 😉

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Bei besserem Wetter hatte man dann von der Aussichtsplattform des Turms einen klasse Überblick über Kopenhagen – und konnte vom Turm bis zur Öresundbrücke gucken, die ansonsten leider fast immer im Dunst oder Regen lag.

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Auch die komplett fahrerlose Kopenhagener METRO bietet sich als Fotomotiv an:

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Ansonsten hat das Wetter  leider viele gute Fotomotive vermasselt. Die Kopenhagener Oper zum Beispiel im Dauernieselregen….

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Ebenso das Börsengebäude….

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Fazit: Ich komme wieder 😉

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Ein Wochenende in Budapest

Endlich mal wieder mit vernünftigen Leuten auf Tour 😉 – leider nur ein Wochenende und leider wollte das Wetter nicht ganz so wie wir, aber hat trotzdem Megaspass gemacht 🙂

Das Panorama bitte wie immer anklicken für GROSSEN Genuss 😉

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Und weil ich neuerdings so gerne fliege, noch ein nettes Bildchen mit Mond, weil endlich die Scheiben im Flieger mal sauber genug waren…

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Leuchttürme in der Bretagne

5000 km unterwegs nach und in Nordfrankreich. Natürlich konnte ich mir ein paar Panos nicht verkneifen 😉 – und was eignet sich dazu mehr als Leuchttürme, von denen es in Frankreich mehrere Hundert gibt….wenn ich mal Zeit habe ein Jahr durch Frankreich zu fahren….einen ziemlich armseligen Anfang hab ich vor zwei Jahren in der Normandie gestartet 😉

Wir hatten diesmal keine besondere Planung, hatten uns nur eine grobe Liste mit Zielen zurechtgelegt. Zuerstmal will man ja auch mal Urlaub machen, und ich halte nicht viel von „Fotografen“, die Motive im Netz suchen und möglichst mit genauen GPS-Koordinaten aufzusuchen und exakt nachknipsen. Ich lass mich lieber überraschen 😉

Phare de l’Île Vierge – einige Kilometer vom Festland auf einer Insel, wie der Name schon sagt 😉

Denkt dran – KLICK aufs Bild öffnet immer eine grosse Ansicht!

Phare de l’Île Vierge

Phare de l’Île Vierge

Phare de Mean Ruz – an der „Granitküste“.

Phare de Mean Ruz

…weiter gings zum Phare de Kermorvan…

Phare de Kermorvan

…Le Phare du Petit Minou…für mich der schönste Leuchtturm der ganzen Reise und eigentlich auch der schönste Leuchtturm, den ich bisher überhaupt gesehen habe….

Le Phare du Petit Minou

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Zu diesem Leuchtturm gibt es eine witzige Reise-Geschichte 😉 Wir waren ja mit einem Wohnmobil unterwegs, und haben an diesem Leuchtturm übernachtet. Wer schon mal dort war – parken kann man ja nur vor dem Eingang zu dem verlassenen Fort vor dem Leuchtturm, eh schon eine gottverlassene Gegend. Ab etwa 22 Uhr waren wir da ganz alleine, und sind irgendwann um ein Uhr nachts tiefenentspannt schlafen gegangen. Als ich am morgen so um halb sechs aufgewacht bin, linse ich ziemlich schlaftrunken aus dem Fenster, da steht direkt vor unserem Auto ein Militärfahrzeug samt drei Soldaten mit Maschinengewehr. Es stellte sich zum Glück heraus, dass die ohne bestimmten Grund so dicht an unserem Auto geparkt haben und dort nur ihre allmorgendliche Übung abhielten und auf ihre Kollegen warteten, die die Steilklippen dort nach illegalen Einwanderern (!) absuchten. Da waren wir aber froh 😉

Als ich dann ganz normal und trotz Schreck immer noch wohl ziemlich verschlafen aus dem Auto gestiegen bin, mussten alle lachen, und sogar eine kleine Unterhaltung war trotz mangelhaftem Französisch meinerseits möglich 😉 Naja, Wohnmobile in Frankreich an allen möglichen und unmöglichen Orten sind ja nun auch wirklich nichts besonderes….

Jedenfalls… zum Abschluss gings dann noch zum Phare d’Eckmühl, einer der grössten Leuchttürme Europas – danach gings auch schon zurück Nachhause…schade eigentlich 😉

Phare d'Eckmühl

Ehrlich – Leuchttürme bei Tag zu fotografieren, das bringt es doch nicht….so ein Tageslichtpano wirkt doch langweilig und hat ehrlich gesagt nicht mal einen besonderen Erinnerungswert für mich. Weil es ein schnelles Freihandpano war, hab ich es einmal doch mal gemacht, aber wie gesagt…;-))

Phare de Saint-Mathieu, erbaut in den Ruinen eines uralten Klosters….

Phare de Saint-Mathieu

Tagsüber knipse ich gar nicht so viel und auch gar nicht so gerne, für Erinnerungsschnappschüsse muss das iphone herhalten, und Motive die es MIR Wert sind panoramaisiert oder fotografiert zu werden gibt es tags nicht so viele. Tourifotos – so zeigt es die Erfahrung, gucke ich mir sowieso (fast) nie wieder an und habe auch sonst nicht wirklich eine Verwendung dafür. Das soll natürlich jeder halten wie er will. Das nächste mal fahren wir zu einer wettermässig rauheren Jahreszeit nach Frankreich. Wir hatten 8 Tage Traumwetter und 30 Grad (selten für die Gegend).  Keine Wellen, keine Wolken und so sind irgendwann für Fotos auch langweilig, jeden Abend habe ich mich über aufkommende Wolken gefreut 😉

to be continued…;-)

London Panorama zur blauen Stunde

Unlängst war ich für meinen Lieblingskunden einige Tage in London – in der knappen verbleibenden Zeit abends habe ich das schlechte Wetter ausgenutzt (kein einziger regenfreier Tag…) und trotzdem ein paar Panos und so gemacht 😉

the windmills of Kinderdijk

Solange schon wollte ich da mal hin, in Holland Nähe Rotterdam – nun endlich hat es mal geklappt 😉

360° Südfrankreich – Viaduc de Millau

360°-Panorama aus Südfrankreich

Mit im Bild: Die grösste/ höchste Autobahnbrücke Europas, „Viaduc de Millau“ –
2,5km lang, 343 Meter hoch. Rechts im Bild das namensgebende Städtchen.

Panorama aus 32 Reihen-Aufnahmen

la Baie de Collioure

mein zweitliebster Platz auf dieser Welt…tief im Südwesten Frankreichs…

Paris – Pont Alexandre

Paris – La Defense

Bahnhof – Liège-Guillemins/ Belgien