Cherry-Blossom-Park

Alle Jahre wieder wird im April dieser Park besucht 😉

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Gorges de l’Ardèche – Cirque de Madeleine

Immer noch in Frankreich, aber schon wieder auf dem Rückweg nach Berlin.

Auf der ganzen Reise gab es keine einzige Nacht, die SO ruhig war wie dort vor dieser Schlucht. Kein Auto fuhr vorbei, kein Flugzeug war zu sehen oder zu hören, keine Menschenseele. Wir haben bis morgens um 4 vor dem Auto gesessen und keiner hat sich getraut ein Wort zu sagen. Wer mich kennt weiss, was das für eine Herausforderung ist 😉

Sonnenaufgang morgens um 6. Etwas über 200 Meter geht es direkt vor der Kamera in die Tiefe der Schlucht…das kommt auf keinem Foto so wirklich rüber.

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Supermond Berlin – 16.11.2016

An diesem Abend erschien der Mond durch seine (seltene) Erdnähe auf seiner Umlaufbahn um die Erde, besonders gross.

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Gaztelugatxe

Schon lange auf der Wunschzielliste, hat es dieses Jahr gepasst, und ich konnte diesen Spot endlich besuchen. Nach einigen tausend Kilometern Autofahrt (mit reichlich Zwischenstationen in Frankreich, versteht sich…;-) ) kommt man dann irgendwann im spanischen Baskenland in der Nähe von Bilbao an.

Ich weiss zwar immer noch nicht, wie man den Namen „Gaztelugatxe“ richtig auspricht, aber WIKIPEDIA verrät zumindest ein paar Hintergründe zu diesem geschichtsträchtigen Felsen. Die Treppe (für mich das eigentliche Motiv) mit 256 Stufen hat es in sich, ich habe NIEMANDEN gesehen der nicht völlig ausser Atem oben ankam…;-)

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Ein schöner und sicherer Parkplatz für mein Auto etwas abseits der Touripfade war oben am Berg schnell gefunden, direkt am Beginn oben an der Strasse hinunter zur Insel, die vor ein paar Jahren ein Erdbeben reichlich demoliert hat und die seitdem natürlich gesperrt ist. Eines haben seitdem dort alle Parkplätze gemeinsam: Sie sind OBEN auf dem Berg, und das Inselchen liegt eben auf Meershöhe, also muss man immer einmal ganz runter und wieder ganz rauf und zurück dasselbe 😉

Neben diesem kleinen Häuschen, was man am Anfang der Brücke sieht, waren bis vor kurzer Zeit noch Parkplätze – nur leider ist der Felsen dort einfach abgebrochen, unabhängig vom Erdbeben, und ins Meer gefallen. Zwei Autos hat er mitgenommen, so hat man mir erzählt, Menschen zum Glück nicht.

Aber egal, Bewegung schadet bekanntlich nicht – als erstes also gleich mal besagten Berg runter zu Insel laufen! Auf halber Höhe dann schon ein schöner Überblick:

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Tolles Wetter und natürlich Unmassen von Touristen unterwegs. Aber ich bin ja irgendwie so gesehen auch Teil der Massen…also folge ich dem unablässigen Strom und erklimme die 256 Stufen hoch zur Kirche. Da ist es mir aber zu voll. Ich erfülle schnell noch das Klischee – läute dreimal die Glocke dort oben und wünsch mir was 😉 – und dann erstmal wieder weg von den Menschenmengen.

Leider kommt später zum Abend sehr starker Wind auf – die geplanten Motive auf dem Felsen gehen so leider gar nicht. Da panoramisieren aber bekanntllich inzwischen eine Zwangshandlung bei mir ist, gibt es es schnell doch noch eines vom Aussichtspunkt auf halber Strecke, bevor ich endgültig beschliesse, dass es heute auf der Insel nix bringt:

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Am nächsten Abend gabs dann zwar einen schönen Sonnenuntergang an der Costa Vasca, aber in kürzerster Zeit zog der vorher schon erahnbare dichte Nebel auf – Fotos auf der Insel heute wieder zwecklos. Egal, schönes Lagerfeuer mit anderen wir-hassen-offizielle-Stellplätze-Campern macht auch Laune 😉

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Nix mehr zu sehen unterhalb der Nebelwand:

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Am nächsten Tag kam dann zuerst der angesagte Regen auf – Grmpf. Wollte da ja eigentlich nicht wochenlang rumstehen und auf das richtige Wetter warten… Also den Tag in nicht wirklich fernen Bilbao verbracht und das Datenvolumen mit dauerndem Wettercheck belastet – ab Mittags stand da: Regen soll aufhören! Also Beizeiten zurück nach Gaztelugatxe, mein Parkplatz wurde nettwerweise freigehalten 😉

Der Regen hörte dann zwar zögerlich auf, aber die dichten Wolken blieben und zeitweise sah es so aus, als kommt da gleich eine richtige Dusche runter. Egal, ich hatte nur eines im Sinn: Bis hoch zur Kirche auf dem Fels schaff ich es trocken – wenns anfängt zu regnen hab ich Pech gehabt und die Nacht da oben verbringen ist bestimmt spooky. Und wenn es nicht regnet hab ich GLÜCK, weil dann alle Touris da gar nicht erst hochlaufen. Und so kam es dann…kein Regen, die Wolken rissen auf und mit Ausnahme eines Hundes und seinem Herrchen war ich da zum Sonnenuntergang ganz alleine oben.

Der wolkenverhangene Himmel störte mich für die Fotos gar nicht…“nur“ eine „saubere“ blaue Stunde hätte vielleicht langweilig ausgesehen, wer weiss.

Also schnell die Treppe wieder runter, das Motiv hatte ich tags schon versucht und wollte es unbedingt Abends haben:

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Und danach SCHNELL (bevor die Sonne verschwindet…) wieder die Treppe hoch….

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Ziemlich zufrieden gings dann die Treppe wiedermal runter und dann durch den dunklen Wald etwa 45 Minuten bergauf zum Parkplatz. Den ahnt man auf dem letzten Bild und die Strecke dorthin erscheint auf dem Panorama gar nicht so weit, ist es aber: Links oben auf dem Festland, knapp unterhalb der höchsten Stelle die man dort sieht. Macht echt Laune, mit einem Fotorucksack, in dem alles drin ist, samt Laptop, weil ich nie was im Auto lasse wenn ich das für ne Weile stehen lasse. Aber egal…ich hatte meine Panos, ein schneller Check am Rechner im Auto ergab die Panos passen alle – also ganz entspannt wieder Lagerfeuer bis zum Morgengrauen, denn es fiel kein Tropfen Regen mehr und es war schön warm in dieser Nacht.

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🙂

Saarschleife (Mettlach) Panorama

Ich hänge ja ein bisschen hinterher mit den Bildern…also fangen wir sozusagen mit dem Ende (einer Sommer-Reise) an 😉 – nach 5 Wochen kreuz und quer in Spanien und Frankreich, auf dem Rückweg eben die Saarschleife in Mettlach zum Sonnenaufgang. Erstaunlich, was da morgens um 5 schon an Fotografen rumrennt, mitten in der Woche.

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Alle paar Minuten verändert sich die Lichtstimmung morgens komplett….

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Dabei sah es abends zuvor noch schlecht aus mit dem Wetter!

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Inzwischen ist der Hang wieder abgeholzt und die Sicht auf die eigentliche Schleife wieder frei. Klar, genau drei Wochen nachdem ich da war ;-)))

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Ich kann nicht anders 😉

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Usedom mal wieder – kleiner Kurzurlaub

Bevor ich in den nächsten Wochen erstmal nicht mehr dazu komme, gabs ein paar Tage Ausspannen auf Usedom. Immer abends, kurz vor Sonnenuntergang, kann ich die Kamera aber dann doch nicht auch mal liegen lassen….;-)

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Jede Menge Gegend

Wenn man schonmal im schönen Süddeutschland ist….Pano von einem Weinberg in den Sonnenuntergang. Was sonst 😉 Ihr wisst ja, schön aufs Bild klicken für XXL-Ansicht…

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Ein Tag am Meer

Nagut, es waren 3 Tage, an der Ostsee 😉 Jeden Abend ein anderes Licht…jeden Abend ein Pano – was will man mehr 😉

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Der Kirschblütenpark

Eigentlich Lilienthalpark, im Süden Berlins….daran konnte ich eben einfach nicht vorbeifahren, ohne schnell ein Panorama zu machen…;-)

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Wen es intressiert – hier mal wieder das Original dazu. Leider hat das „Gewässer“ wirklich in der Realität wirklich diese etwas unsaubere Farbe…

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