Night Photography Workshop at the „Festival of Lights“ 2017 in Berlin

This year, this photo workshop at the „Festival of Lights“ 2017 in Berlin is also available in pure English language, carried out by a native English speaker and photographer!

>> Für die deutsche Version klick hier / german click here <<

WS_200_ENGAlso this year there is the occasion of the „Festival of Lights“ in Berlin again, the popular photo – workshops on night photography!

The workshops will take place every night of the „Festival of Lights“ and instead addressed to ALL photographers, from „beginner“ to „expert“ . A few photographic impressions and motivation you will find, for example, HERE and HERE 😉
This workshop is aimed at those who like to take pictures with her camera at night and / or photograph at night people! Of course, a part of the Festival of Lights was particularly colorful illuminated city is particularly suitable!

We offer:

Whether photo enthusiastic Berlin tourist or photo enthusiastic Berlin – enjoy a relaxing evening with like-minded people in Berlin at your favorite hobby – photography! We take care of the rest!

WS2015_6Let you show how to get good night shots with (almost) each camera. What settings on the camera are necessary accessories which makes sense and what does not, what is important in image processing – in short, we show you what you need to know about yourself and photography for better night shots than before the workshop!

WE ensure that you will be relaxed and stress free driving through the city to undisturbed to follow your passion for photography 😉 Experience a great photographic city tour through the unique illuminated Berlin!

Of course, we know us well from Berlin. We know which buildings and places from which prospects look best and offer the „best“ photo opportunity. This also includes lesser-known or rather inconveniently accessible perspectives that you do not necessarily simply found by tourists without major preparation or knowledge. From classics such as the Brandenburg Gate to the photographic tip, everything is possible.

We give you photo knowledge and teach the basics of night photography site on the respective objects – tweaks , tricks and the best settings of your camera for excellent images at night. So Experience a beautiful city tour of Berlin with photo – stops that are tailored to you as a photographer both the place and by the time!

Overall, we are with you for about 5 hours on the way, we will visit with you numerous places and buildings, like to go individually and flexibly to the needs of our participants .

How exactly runs from the evening?

pre_3We meet about an hour before the beginning of the blue hour (about 18 clock) in a central Berlin location that is easily accessible by public transport (and participates as a location in the „Festival of Lights„).
We get to know us briefly clarify a few organizational and technical issues first, and then we are off!

By car shuttle, public transport or on foot, it then goes to many different motives and the best photo positions.

In addition to the photographic guided tour we are to you at all the time for all photographic available to answer questions , provide valuable tips on how you can create first-class night shots reveal a few tricks for image processing, and much more!

The Organizational:

you have a good mood and motivation, relaxed hold the Festival of Lights with great photos for you? You are in possession of a camera, a tripod and a remote release? All right, there you go, because of all the rest we take care. And if you (still) have no specific equipment or accessories missing, just ask and take our equipment loan service!

Give you the night Berlin unloaded photographically there!

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costs:

Price per person per night 85 EUR (incl. VAT)

The price must be at least one week after booking and BEFORE the workshop participation to be paid ( – sorry , we did unfortunately very bad experience with a looser handling of the payment arrangements with us) .

Travel, accommodation, day program, meals are not part of the workshop.

Application:

Simple and informally by email, or through our contact form – questions welcome, any time on the same path!

>> Request / booking by email <<

Please let us tell your complete name, postal address , phone number and number of people and preferred date !

Other necessary information you will gain immediately by email.

The tour will take place in any weather. In case of non – participation by you after booking and payment will not be refunded.

We are looking forward seeing you in Berlin – at the Festival of Lights!

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Foto – Workshop zum “Festival of Lights” im Oktober 2017

In Zusammenarbeit mit den Veranstaltern des „Festival of Lights“ bieten wir auch  diesmal wieder, vom 6. – 15. Oktober 2017, die beliebten Foto-Workshops zur Nachtfotografie beim Festival of Lights an!

**This workshop also is available in English – please see here**

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Wir bringen Euch stressfrei durch das im Rahmen des “Festival of Lights” einzigartig beleuchtete Berlin, stoppen an den besten Motiven, während Ihr mit Gleichgesinnten´und uns Eurer Fotoleidenschaft nachgehen könnt!

Ihr kennt Euch mit der Fotografie noch nicht so gut aus, seit viellecht manchmal noch etwas unsicher was die Technik und/ oder Kameraeinstellungen angeht? Kein Problem, wir zeigen Euch, was Ihr wissen müsst um nach dem Workshop selbständig weit bessere Nachtaufnahmen zu fotografieren als vorher! Welche Kamera Ihr habt, ist dabei vollkommen egal – gute Fotos kann man mit jeder Kamera machen!

WS2015_2Neben der fotografischen Festival-Stadtführung stehen wir Euch also die gesamte Zeit für alle fotografische Fragen zur Verfügung, geben wertvolle Tipps, wie Ihr erstklassige Nachtaufnahmen erstellen könnt, verraten ein paar Tricks zur Bildbearbeitung und vieles mehr!

Hier gibt es ein paar zufriedene Teilnehmerstimmen aus unseren Workshops. Und wenn Ihr etwas Glück habt, gewinnt Ihr beim Fotowettbewerb der Veranstalter vielleicht einen Preis, so wie die ein oder andere Teilnehmerin in den letzten Jahren 😉

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Wir bieten:

Treffen ist etwa eine Stunde vor Beginn der blauen Stunde (ca.18 Uhr) an einem zentralen Berliner Ort, der für Euch leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist (und als Location am “Festival of Lights” teilnimmt).

Wir lernen uns kurz kennen, und dann geht es auch schon los zu zahlreichen verschiedenen Motiven und den besten Foto-Standpunkten, quer durch die Berliner Innenstadt.

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Das Organisatorische:

Preis pro Person und Abend: 85 Euro (incl. Mwst)

Anreise, Übernachtung, Tagesprogramm und Verpflegung sind nicht Bestandteil des Workshops. Die Tour findet bei jedem Wetter statt.

Anmeldung und Fragen:

Einfach und formlos per email, oder über unser Kontaktformular

>> Anfrage/ Buchung per email <<

Bitte dabei unbedingt vollständigen Namen, Postadresse, Telefonnummer sowie Anzahl der Personen und Terminwunsch mitteilen, wir melden uns umgehend zurück!

Wir freuen uns auf Euch!


Alle meine Foto-Workshops könnt Ihr auch
als Gutschein verschenken!

Mehr Inforrmationen dazu gibt es hier

Anfragen für Betriebsgruppen, Vereine, Clubs, Schulklassen usw. stellt Ihr bitte hier

 


Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) , für Workshops insbesondere §§4 ff., findet Ihr bei Interesse hier. Auf das Widerrufsrecht in § 4.3. meiner AGB habe ich damit hingewiesen.


Hinweis: Die Bezeichnung “Festival of Lights” ist eine geschützte Wort- und Bildmarken der Zander & Partner Eventmarketing GmbH.


 

Bildklau – wie finden und was tun?

UrheberrechtEs herrscht viel Unsicherheit und Falschwissen zum Thema Bildklau (=Urheberrechtsverletzung an Fotografien). Und zwar auf beiden Seiten – bei den Fotografen und bei den Bild“nutzern“. Oft werd ich dazu in meinen Foto-Workshops und per Mail gefragt. Deswegen jetzt hier mal ausführlich dazu.

Der folgende Text ist ausdrücklich keine Rechtsberatung. Und nein, ich bin kein Rechtsanwalt. Ich kann Euch dazu nur von meinen Erfahrungen damit berichten. Wendet Euch deshalb in Eurem konkreten Fall bitte unbedingt an einen Fachanwalt.

Wie findet Ihr Bildklau?

Um zu überprüfen, auf welchen fremden Webseiten Eure Fotos eventuell noch so auftauchen, ausser den Webseiten und Fotocommunitys bei denen Ihr sie selbst hochgeladen habt, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

—> Google Reverse Bildersuche

und hier ausführlich zur Bedienung und Hintergrund. Das bekannteste Tool, bewährt und einfach. Klickt auf das „Kamera-Symbol“ in der Google-Bildersuche , und ladet entweder Euer zu suchendes Bild (möglichst verkleinert) von Eurem Computer hoch („Bild hochladen“) oder klickt Euch zum Direktlink des gesuchten Bildes („Bild-URL einfügen“). In einigen Browsern kann man ganz zeitgemäss das zu suchende Biild auch direkt auf das Google-Suchfeld ziehen.

Das Ergebnis dieser Suche zeigt Euch, sofern vorhanden, Ergebnisse und Webseiten an, wo Euer gesuchtes Bild auftaucht – auch Eure Eigenen. Klar, Google weiss ja (noch) nichts Genaueres 😉

Wer den Firefox-Browser nutzt, kann ein Plugin installieren, welches Euch die Bedienung, vor allem bei vielen zu suchenden Bildern, über die rechte Maustaste einfacher macht. Diese umgekehrte Bildersuche gibts auch für das Smartphone.

Solange Ihr nur einige wenige Eurer Bilder im Netz sucht, gehen die beschriebenen Möglichkeiten problemlos. Schwirren aber 100e oder gar 1000e Bilder von Euch durch das Internet, sollte man diese ganze Sucherei automatisieren. Dafür gibt es das sehr gute Tool

—> PLAGHUNTER

Einfach zu bedienen, eine Menge zusätzliche Funktionen (automatische fortlaufende Überprüfung, Filter setzen, sortieren, Whitelist usw). Auch direkte Plugins zu Eurem Instagram-Account, Flickr, 500px und zu Eurer eventuell vorhandenen WordPress-Webseite sind mittlerweile Standard.

Ohne jegwelche Kosten für Euch, könnt Ihr damit fünf Eurer Bilder kostenlos suchen und ständig überwachen lassen. 

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 Screenshot plaghunter.com/ mit freundlicher Genehmigung

Darüber hinaus gibts dann die Überwachung in Plaghunter mit verschiedenen Mengenstaffeln – passend für jeden etwas dabei.


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Der Entwickler bietet einen guten Support und die Seite wird ständig gepflegt.

Wenn Ihr Eure Bilder auf fremden Webseiten entdeckt, müsst im Einzelfall sehr sorgfältig prüfen, ob jemand Euer Foto unberechtigt verwendet oder nicht. Einige Fotocommunitys (und sogar einige Bildagenturen) bieten sog. „Lizenzmodelle“, bei denen unter ganz bestimmten Bedingungen (zB Namensnennung des Fotografen) eine kostenlose Nutzung Eurer dort gezeigten Bilder in gewissem Rahmen möglich ist. Es ist selbstverständlich Eure alleinige Entscheidung, Euch dort anzumelden und/ oder Eure Bilder zu verschenken – seht Euch aber vor Anmeldung genau an, wie die Regelungen auf der jeweiligen Online-Plattform sind, welche Einstellungen und Häkchen Ihr bei Anmeldung setzen müsst usw.

Welche Rechte habt Ihr als Fotograf?

Wenn Ihr mit den beschriebenen Suchmethoden nun Bilder von Euch auf fremden Webseiten gefunden habt und Ihr Euch sicher seid, dass der Verwender kein Nutzungssrecht erworben haben kann, kommt der nächste Schritt.

Copyright Symbol Computer Button

Möchte jemand ein Bild von Euch verwenden, habt Ihr als Fotografen (Urheber), einfach gesagt, grundsätzlich zwei Rechte: Zahlung einer Lizenzgebühr an Euch, sowie Nennung Eures Namens beim Bild.

Genau genommen verkauft Ihr übrigens kein „Bild“ und auch kein „Urheberrecht“, sondern ein für jeden Verkauf mehr oder weniger genau zu beschreibendes „Nutzungsrecht“ für Eure Bilddatei. Etwa zur Verwendung auf einer Webseite, zum Druck einer Einladungskarte, eines Posters, einer Briefmarke 😉 usw.. Die Höhe der Lizenzgebühr ist dabei entweder vorgegeben (etwa bei Online-Bildagenturen, wenn Ihr dort verkauft), (meistens) Verhandlungssache (immer alles schriftlich gegenseitig bestätigen!), oder orientiert sich (vor allem vor Gericht) an der sogenannten „MFM„.

Mopst nun jemand Euer Bild unerlaubt und verwendet es, stellt dies eine Verletzung dieser Eurer Rechte dar. Auch wenn er Euren Namen zum geklauten Bild geschrieben hat. Auch die Angabe der Bildquelle begründet für sich keine Nutzungslizenz.

Wenn Ihr diesen Bildklau entdeckt, sichert die Daten, macht Screenshots, sichert die Grafikinfo Eures Browsers dazu usw. Über archive.org könnt Ihr manchmal auch noch rauskriegen, wie lange jemand Euer Bild schon verwendet, dort werden automatisch viele Webseiten-Screens mehr oder weniger regelmässig gespeichert.

Als Urheber Eures Bildes könnt Ihr nun im ersten Schritt außergerichtlich per Abmahnung, Unterlassungserklärung und Rechnung Eure Ansprüche gegen den Verletzer geltend machen. Führt dies nicht zum Erfolg (vollständiges Entfernen der Fotografie durch den Rechteverletzer, Unterschreiben der Unterlassungserklärung und fristgerechter Zahlung des Schadensersatzes), könnt Ihr Eure Ansprüche per einstweiliger Verfügung (Unterlassung) und in letzter Konsequenz einer Klage vor Gericht (Unterlassung, Auskunft, Schadensersatz) einfordern.

Fast jeder Fall von Bildklau ist individuell: Die unerlaubte Verwendung Eures privat geknipsten und zB bei Facebook gezeigten Handy-Sefies vor einer bekannten Sehenswürdigkeit in einer x-beliebigen Stadt, wird dabei anders betrachtet als das Herunterladen etwa eines aufwendig erstellten Panoramas. Wenn Ihr von Euren Fotos lebt (also ein entsprechendes Gewerbe betreibt), wird der Bildklau nochmals anders bewertet als wenn Ihr „nur so nebenbei“ fotografiert. Auch Art der Verwendung und Dauer spielen eine Rolle.


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Generell gilt, dass Ihr bei deutschen Firmen, die eine deutsche Webpräsenz betreiben und dort Euer Bild ungefragt verwenden, gute Chancen auf Durchsetzung Eures Rechts habt. Wenn Ihr ein Bild von Euch etwa auf einer russischen oder japanischen Webseite entdeckt, nehmt es hin und vergesst es….

Die Praxis…

Ich kann da ja nur für mich sprechen, und ich bin von dieser Klauerei ziemlich genervt. Wenn eine gewerbliche Webseite sich an meinen Bildern einfach so bedient, oder andere ihr eigenes Produkt mit Hilfe meiner Bilder bewerben, bin ich nicht gewillt, das unter den Tisch fallen zu lassen.

Dabei ist die gesamte Bandbreite menschlicher Untiefen vertreten…das allein wäre schon ein Kapitel für sich:

Da sind die Einsichtigen, die aus lauter „Unwissenheit“ oder „Unachtsamkeit“ („keine Ahnung wo ich das Bild her habe“) gehandelt haben, sich meist entsprechend umgänglich und lösungsorientiert zeigen, das Bild löschen und den Schadensersatz bezahlen. Ab und zu entschuldigt sich jemand auch tatsächlich mal direkt.

Und da sind die Uneinsichtigen, die das gar nicht verstehen wollen, sich ertappt fühlen und damit nicht umgehen können, sogar noch die für sie teure juristische Auseinadersetzung gegen mich führen. Ab und zu werd ich in diesen Angelegenheiten leider auch mit beleidigenden oder sogar bedrohenden Nachrichten zugetextet, auch wenn das selten ist.

Eher harmlose, aber immer wieder gern genommene Sprüche sind beispielsweise:

  • „Warum zeig du dann deine Bilder im Netz, dazu zwingt Dich doch  keiner“
  • „Das ist doch auch Werbung für Dich“ . Siehe dazu stellvertretend für alle auch das hier...[mit freundlicher Genehmigung von Ralph Ruthe]
  • „Die Fotos haben Sie doch sowieso gemacht da kann ich die doch kostenlos benutzen“
  • „so toll dass ich dafür bezahlen muss sind Ihre Fotos nun auch wieder nicht“
  • „wir haben leider kein Geld möchten Ihr Foto aber trotzdem verwenden“

Manchmal frage ich diese Leute, mit was sie ihr Geld so verdienen und ob sie mir ihre jeweilige Dienstleistung und/ oder Produkt denn auch kostenlos zur Verfügung stellen. Meistens sind die Leute dann beleidigt oder antworten nicht mal mehr 😉

Trotzdem hoffe ich ja immer noch, so günstig zu einem schicken und repräsentativen Loft in bester Citylage zu kommen, indem ich einfach so ein leerstehendes Luxusloft einziehe. Die gibts in Berlin ja reichlich. Und wenn ich dann dabei erwischt werde, vielleicht erst nach einem halben Jahr, mecker ich den Eigentümer erstmal an und beleidige ihn. Schliesslich hat er das Haus ja sowieso gebaut und dazu gezwungen hat ihn auch keiner, und Werbung für ihn könne ich ja auch machen, obwohl seine Wohnung ja nun so toll doch nicht ist.

Wer den Sarkasmus nicht versteht, verlässt bitte jetzt meine Webseite.

Fakt ist:

Wer heutzutage nicht weiss, dass u.a. Fotografien im Internet eben NICHT grundsätzlich zur freien kostenlosen und ungefragten Verwendung zur Verfügung stehen, ist selber Schuld und sollte sich eigentlich ebenso hier einfinden. #Neuland ist das alles schon lange nicht mehr.


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Wie vor Bildklau schützen?

Es ist so gut wie unmöglich, sich vollkommen gegen Bildklau im Internet zu schützen. So kann man zwar auf der eigenen Webseite den beliebten „Rechtsklick“ per Maus unterbinden, eine Grafik herunterzuladen ist aber auch dann noch mit technisch einfachen anderen Mitteln problemlos möglich. In den üblichen Fotoforen, wo man seiner Bilder so zeigt, ist das Herunterladen der Bilder meist auch problemlos möglich. Selbst vor Screenshots (etwa aus Bildershows in Flashplayern) schrecken Bilderdiebe nicht zurück.

Zur Vermeidung des Bildklaus setzen manche Fotografen grosse Logos in ihre im Web gezeigten Bilder, andere verkleinern die Bilder so stark dass man kaum noch etwas erkennt.

Ich bin kein Freund dieser Logos, die teils das Motiv aufdringlich überdecken. Klar, das so „verzierte“ Bild klaut keiner mehr, aber die visuelle Wirkung des eigentlichen Motivs ist durch so ein übergrosses Logo dann auch völlig dahin.

Um Eure Bilder in guter Qualität auf Webseiten darzustellen, müsst Ihr sie nicht in voller Originalgrösse hochladen. Viele Webseiten komprimieren beim upload sowieso, meistens sehen diese automatischen Verkleinerungen dann grauslich aus. Verkleinert und optimiert Eure Dateien für die Webdarstellung vorher selber in einem geeigneten Bildbearbeitungsprogramm, und speichert das extra und vor allem in wesentlich kleinerer Dateigrösse ab. Überprüft vorher die Anforderungen der jeweiligen Webseiten. Druckfähige Dateien in voller Grösse haben in Foren, Fotocommunities usw nichts verloren.

Webseiten und andere, die ungefragt Eure Bilder benutzen, gehören ganz sicher nicht zu den Bedürftigen. Diese Firmen und Menschen tun es entweder aus Unwissenheit, oder aus Berechnung. Denn scheinbar ist das Risiko ertappt zu werden und dann eben die Strafe zu bezahlen, immer noch günstiger, als ordnungsgemäss von vorneherein alle Bilder korrekt zu lizensieren.

Nochmal der Hinweis – das ist keine Rechtsberatung, sondern nur ein Erfahrungsbericht. Wendet Euch bitte im konkreten Fall unbedingt an einen Fachanwalt.

Dieser Artikel enthält einen Affiliate-link zu Plaghunter.com. Wenn Ihr diese Links im Artikel benutzt kostet Euch das keinen cent mehr, ich erhalte aber eine kleine Provision.

Fotos/ Grafiken: Wortwolke: fotodo/ fotolia.com; Copyrighttastatur: niroworld/ fotolia.com; Plaghunter Screenshots und Logos: Mit freundlicher Genehmigung Marco Verch/ plaghunter.com

Herzlichen Glückwunsch wieder mal…

Wie schon beim Festival of Lights 2014, hat auch 2015 eine Teilnehmerin an meinen Fotoworkshops zu diesem Event, beim dazugehörigen Fotowettbewerb der Veranstalter und eines Sponsors, einen Preis gewonnen.

Das freut mich natürlich ganz besonders, und ich gratuliere Christine sehr herzlich dazu 🙂

Ganz besonders wichtig ist dabei zu erwähnen, dass niemand Christine gesagt hat, dass oder wie sie dieses Foto machen soll. In meinen Foto-Workshops wird immer zur eigenen Kreativität motiviert, niemals nur gedankenlos irgendein Motiv nach Vorlage oder Ansage abgeknipst. Deswegen gibt es dieses Bild auch von keinem anderen Workshopteilnehmer und auch nicht von mir, denn keiner hat das Motiv gesehen, ausser eben Christine 😉

Entstanden ist ihr Bild „Abgestellt“ auf dem Bebelplatz, an der beleuchteten Fassade der juristischen Fakultät. Falls jemand nicht dabei war 😉

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Foto mit freundlicher Genehmigung: Christine Falk, vielen Dank! Foto dient ausschliesslich der Berichterstattung – kein Download, kein Verkauf, keine sonstige Verwendung! Copyright Christine Falk

Panorama-Fotografie: Panoramastudio 3/ pro erschienen

Das Erscheinen der aktuellen Version von Panoramastudio 3/ pro ist mir eine willkommene Gelegenheit, hier mal wieder etwas detaillierter darauf einzugehen.Seit Anbeginn erstelle (stitche) ich alle meine Panoramen (oder gern auch hier, hier und manchmal sogar hier) mit dieser Software.

Oft sind die Teilnehmer meiner Panoramworkshops im Vorfeld zunächst etwas unsicher, für welche Software sie sich entscheiden sollen. Sie haben hier und da dies und das gelesen und jenes gehört…wie das so ist. Diejenigen, die sich für Panoramstudio entscheiden haben, haben es nicht bereut. Vielleicht sorgt dieser Überblick für weniger Unsicherheit 🙂

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Panoramastudio tut stressfrei genau das was es soll – unaufgeregt, unkompliziert und ohne irgendein Problem. Sehr intuitiv zu bedienen, wird vom Entwickler regelmässig gepflegt, gleichzeitig wid man nicht mit wöchentlichen updates genervt.

In meinen Workshops zur Panorama-Fotografie  empfehle ich Panoramastudio immer sehr gerne, eben aufgrund der einfachen Bedienung und der sofort richtigen Ergebnisse (wenn man halbwegs richtig fotografiert hat 😉 ) beim Stitchen. Negatives zum Panoramastudio habe ich noch von keinem Workshopteilnehmer vernommen.

Selbstverständlich gibt es auch andere Software zum Zusammensetzen der Panoramen – wer die hat, kennt und versteht, wenn es funktioniert, soll dabei auch bleiben. Wer jedoch neu in die Panorama-Fotografie einsteigt, sollte sich Panoramastudio mal genauer ansehen. Zu unterscheiden ist dabei „Panoramstudio 3“ und „Panoramastudio 3 PRO„. Der für die Praxis relevante Unterschied ist, dass man in der „Pro-Version“ Ankerpunkte setzen kann, mehrreihige und Kugelpanoramen möglich sind, sowie eine (sehr sinnvolle!) bessere Unterstützung starker Weitwinkel- (und Fischeye) -Objektive. Hier findet Ihr eine genaue Vergleichsübersicht. Ich persönllich empfehle immer Panoramstudio 3 Pro. Obwohl ich SEHR selten mehrreihige Panos mache, sind die technischen Möglichkeiten in der „Pro-Version“ doch merkbar weitreichender.

Es ist dabei übrigens vollkommen egal, welche Kamera/ Objektiv-Kombination Ihr benutzt, um eine der häufigsten Fragen vorwegzunehmen.


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Wenn man beim Fotografieren des Panoramas die Regeln dazu beachtet, ist es wirklich ganz einfach 😉 Die eigentliche „Arbeit“ leistet man beim Fotografieren vor Ort! Hat man hier alles richtig gemacht, ist das Stitchen und die Bildbearbeitung nur noch sowas wie Routine, und Ihr könnt Eure Kreativität ungehindert ausleben.

Wie genau Ihr ein Panorama richtig fotografiert, könnt Ihr zB in meinem Workshop zur Panorama-Fotografie lernen. Neben den Einstellungen beim Fotografieren und der „Bildvorbereitung“ der Einzelbilder zB in Lightroom gehts dort natürlich bis zum Zusammensetzen der erstellten Bilder. Natürlich kann man bestimmte Panoramen auch ohne weiteres Zubehör fotografieren – saubere Architekturpanoramen aber sind ohne Nodalpunktadapter eher unwahrscheinlich.

Ich zeige hier jetzt mal beispielhaft und im Schnelldurchgang, WIE einfach Panoramastudio bedienbar ist, bei perfekten Ergebnissen. Die Bedienung der „normalen“ Version und der „Pro“-Version sowie die Versionen 2.x und 3.0 unterscheiden dabei sich nicht wirklich.

Zuerst ladet Ihr Euch hier die gewünschte Panoramastudio-Version herunter. Das geht schnell, auch die Installation ist denkbar einfach. Nun habt Ihr eine kostenlose 30-Tage-Testversion, die Ihr jederzeit freischalten könnt, wenn Ihr einen Lizenzcode erwerbt (links dazu am Ende des Artikels). An den Grundeinstellungen muss zunächst nichts eingestellt/ verändert werden – es kann sofort losgehen.

Wenn Ihr das Panoramastudio also startet, erscheint sofort diese aufgeräumte Arbeitsfläche:

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Per Drag&Drop zieht Ihr nun alle vorbereiteten Einzelaufnahmmen des von Euch fotografierten Panoramas in das Panoramstudio-Fenster. Egal wieviele Einzelbilder. Danach sieht das dann in etwa so aus:

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Wenn man halbwegs richtig fotografiert hat (ich kann das gar nicht oft genug betonen), muss man nun gar nicht mehr soviel machen. Bei Bedarf können die Einzelbilder gedreht, umsortiert, aussortiert usw werden.

Man wählt den Menupunkt „Panorama ausrichten“…

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..und erhält ein kleines Einstellungsfenster. Auch hier kann man normalerweise alle Default-Einstellungen übernehmen, und mit klick auf „OK“ das Panorama zusammensetzen lassen.

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Am Ergebnis seht Ihr dann schon das (fast) fertige Panorama, auch ob alles soweit passt kann man erkennen.

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Ich muss SEHR selten nach dem Stitchen noch Korrekturen am Ergebnis vornehmen. Bei Bedarf kann man aber sehr genaue Detailanpassungen vornehmen, ganze Einzelbilder verschieben und etliches mehr…

Sagte ich schon, dass Ihr Euch die Arbeit sparen könnt wenn Ihr schon vor Ort richtig fotografiert habt?

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PS_8

Natürlich kann man in jedem einzelnen Schritt in Panoramstudio fast unbegrenzt viele Eingriffe, Korrekturen und Veränderungen vornehmen. Auch Bildbearbeitung wie Kontraste, Farben usw  sind in Panoramastudio möglich, wer es drauf anlegt kann aus Panoramastuio ohne grosses zutun fertige Panoramen auswerfen lassen. Mein Workflow ist aber wie gezeigt, und in einem speziellen Bildbearbeitungsprogramm kann man eben doch noch genauer eingreifen, nachbearbeiten und sich ausspinnen 😉

Befindet man das Ergebnis im Panoramstudio dann irgendwann für gut, vollendet man das Panorama indem man noch den Rahmen nach eigenem Ermessen festlegt. Da ich alle meine Panoramen nach dem Stitchen noch in einem Bildbearbeitungsprogramm weiter bearbeite, gebe ich immer ausreichend „Fleisch“, um dann genug zum sauberen endgültigen Schnitt oder zB zum Ent- oder Verzerren zur Verfügung zu haben.

PS_9…Panoramstudio ist nunmehr beschäftigt…

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..und wirft Euch dann schon das gewünschte fertige Ergebnis aus:

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Nun speichert Ihr das Ergebnis nur noch ab – fertig!

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Das war es schon – nun habt Ihr ein fertiges Panorama oder eine Panorama-Datei zum Weiterbearbeiten nach Eurer Kreativität.

Für mich ist diese Software zum Panoramas zusammensetzen der beste Kompromiss zwischen Kosten, stressfreier Installation und Bedienung.

Übrigens hat Panoramastudio auch mein Panorama vom Berliner Gendarmenmarkt zusammengesetzt, welches dann später auf einer offiziellen Briefmarke der Deutschen Post gelandet ist 😉

Hier also nochmals übersichtlich alle links dazu zusammengefasst, die Euch nützen:

Webseite des Entwicklers

Infos zu Panoramstudio 3

Infos zu Panoramastudio 3 PRO

Direkter Vergleich Panomastudio 3 und Panoramastudio 3 Pro

Downloadseite Panoramastudio (WIN und MAC OS)

Die downgeloadete Version könnt Ihr 30 Tage kostenfrei ohne Lizenzcode nutzen, es wird dort dann immer nur ein Panoramastudio-Logo über die Bild-Ergebnisse gelegt.

Bestell-link Lizenzcode Panoramastudio 3

Bestell-link Lizenzcode Panoramastudio 3 PRO

Wenn Ihr die Bestelllinks benutzt, kostet Euch das keinen cent mehr, ich erhalte aber eine kleine Provision dafür – Danke 🙂

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Alle Screenshots und Logos mit freundlicher Genehmigung erstellt von : www.tshsoft.de/ Panoramastudio 3 Pro, Tobias Hüllmandel


 

Neue Workshoptermine für 2016 online…

Ich hätte ja nie gedacht als ich mit damit anfing, dass ausgerechnet meine Foto-Workshops sich solcher Beliebtheit erfreuen…aber das ehrt mich (und mein Team) natürlich:-)

Neben dem Foto-Thema treffe ich in den Workshops auch immer wieder unglaublich nette und intressante Menschen. DANKE an alle, die mich 2015 in der ganzen Breite meines Workshop-Angebots gebucht und besucht haben (und in den nächsten drei Wochen zu den Weihnachtsmarkt-Foto-Workshops noch besuchen werden 😉 )! MIt jedem und jeder Einzelnen war es mir eine echte Freude!

Seit heute sind dann auch die neuen Workshop-Termine für das kommende Jahr 2016 online – schaut mal rein! Wenn Fragen sind, Sonderwünsche oder Buchungen – schreibt mir oder ruft mich an!

Für die Weihnachtsmarkt-Fotoworkshops sind noch einzelne Plätze erhältlich – wer will noch, wer hat noch nicht? Nur zu, der Glühwein ist inklusive 😉

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903 Sekunden Berlin…

oder: Wie rette ich mit Lightroom eine ziemlich versaute Aufnahme, weil ich keine Ahnung vom Fotografieren habe ich durch ein Fachgespräch mit einem anderen anwesenden Knipser völlig abgelenkt war.

In meinen Foto-Workshops könnt Ihr das „Retten“ einer eher misslungenen Aufnahme per Lightroom lernen, oder auch, man glaubt es kaum, wie man es gleich richtig fotografiert 😉 Viele Fotothemen mehr biete ich als als Workshop an – Lightroom, Nachtfotografie, Panoramafotografie….oder alles irgendwie kombiniert 😉 Fragt mich einfach!

Original…

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…..und Fälschung:OBB_2015_k

Keine grosse Sache, trotzdem intressant und nützlich 😉

Novoflex – Service: Top :-)

Ich bin ja seit langen Jahren überzeugter Nutzer diverser Novoflex-Produkte. Angefangen bei den Kugelköpfen (bei denen ich inzwischen alle drei Grössen der Classicballs benötige – vom neuen Classicball 2 über den Classicball 3 II bis zum Classicball 5), und auch mein Panoramakopf/ Nodalpunktadapter ist von Novoflex (link zur aktuellen Version).

Kaputt gegangen ist trotz intensiver Nutzung noch nie was. Dank der hysterischen Kontrolle am Flughafen Danzig vor einigen Wochen ist dort jedoch die Feststellschraube des  Panoramakopfes abgedreht (!) worden und dem „Mitarbeiter“ dann auch noch runtergefallen, und natürlich prompt irgendwo unter die Gepäckkontrollbänder gerollt. Da sowohl die Suche als auch jede Diskussion an der Sicherheitskontrolle sowieso vollkommen zwecklos ist (ich musste u.a. ALLE Objektivdeckel abmachen und IN die Spiegelkästen der Kameras wollten sie auch gucken…), habe ich nach Rückkehr Novoflex wegen der Schraube angeschrieben.

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Heute nun kam eine neue Feststellschraube für den Panoramadrehteller per Post – unkompliziert, kostenlos, schnell 🙂

Vielen Dank an die Firma Novoflex für diesen tollen Service!!

mobile office

Eigentlich bin ich ja fast nur noch unterwegs. Und da kann und soll sowohl die Pflicht als auch das Vergnügen nicht immer liegenbleiben. Soll heissen: Bilder müssen/ sollen auch mal unterwegs fertig gemacht und/ oder versendet werden, emails beantworten, Buchhaltung usw.. Also, damit meine ich natürlich nicht wenn man mal einen Tag abwesend ist…eher so die wochenlange Rumreiserei oder unterwegs für einen Kunden vor Ort.

Es laufen immer ziemlich viele und am Ende in der Masse eher nervige Sachen auf, die nach Rückkehr erledigt werden müssten. Weder möchte ich meinen Kunden die Wartezeit zumuten, noch auf den entsprechenden Umsatz verzichten und erst recht nicht (mehr) nach Rückkehr im Büro zwei Tage alles mögliche aufarbeiten müssen.

mobile_office

Nach einigem Hin und Her hat sich für mich das folgende System als sehr praktisch erwiesen:

Mein gesamtes BILDARCHIV liegt (neben der Festplattensicherung, natürlich) in einer Cloud. So kann ich unterwegs immer (sofern irgendein Netz verfügbar ist, versteht sich) und auf jedes Bild zugreifen, es direkt per downloadlink verschicken, oder mir selbst nochmal herunterladen, weil irgendjemand etwas daran noch verändert haben möchte. Sicherheitstechnisch unbedenklich – wer klaut schon Bilder einer eventuell gehackten Cloud, und die NSA und der BND haben sicher besseres zu tun 😉

Alle anderen regelmässig benötigten DATEN befinden sich verschlüsselt auf dem Notebook und auf der externen Festplatte. Das möchte ich in keiner Cloud wissen.

Auf dem Notebook und der externen Festplatte landet auch aktuelles Bildmaterial der jeweiligen Tour, so jeweils doppelt gesichert. Das neue Bildmaterial wird nach Rückkehr im Büro auf das „grosse System“ kopiert und wandert dann abschliessend, wenn soweit fertig bearbeitet, in Kopie in die Cloud. Die (aktualisierten) Daten werden dann einfach auch mit dem grossen System synchronisiert – fertig.

Umgekehrt werden die dann auf dem „grossen System“ veränderten Datenfiles vor einer längeren Tour einfach auf den Laptop kopiert, und werden dann unterwegs, je nach dem was so anliegt, „fortgeschrieben“, nach Rückkehr im Büro wieder zurückkopiert usw.

So bin ich immer aktuell und kann (fast) jeden Tag alles wegarbeiten.

Die verwendete Technik ist nichts besonderes. Das Macbook musste es sein – und zwar nur wegen dem Display. Für Bildbearbeitung gibt es aus meiner Sicht nach heutigem Stand nichts besseres auf dem Notebookmarkt. Lightroom 6 läuft darauf problemlos, alle andere Software ebenfalls.

Weil Bildbearbeitung mit dem integrierten Touchpad nicht wirklich Spass macht, hab ich auch immer die MagicMouse dabei.

Die externe Festplatte mit einem TB Kapazität ist von LACIE und arbeitet via Thunderbolt (superschnell direkt mit dem Macbook) oder USB 3.0 beim übertragen auf den PC (nicht ganz so schnell, aber ausreichend). Tut seit ewa einem Jahr zuverlässig ihren Dienst. Bin unterwegs noch nicht an die Kapazitätsgrenze der externen Platte gekommen, aber es gibt sie auch mit zwei TB Kapazität, wenns ein bisschen mehr sein darf 😉

Wenn kein Wlan verfügbar ist, behelfe ich mir noch via Hotspot über das Handy. Für grössere Datenmengen ist das aber eher nicht geeignet. Emails abfragen und beantworten usw kein grosses Problem, sobald aber etwas mehr verschickt werden muss wird das zu teuer und vor allem viel zu langsam.

Auch immer dabei ist ein kleiner USB-Stick. Bin schon in die Verlegenheit gekommen, unterwegs etwas ausdrucken zu müssen. Da ich keinen Drucker dabei habe (ne, wirklich nicht), such ich mir dann eben ein Internetcafe oder frag im Hotel. Dann ist es ganz praktisch, wenn man nicht den ganzen Datenwust an den fremden Rechner hängt, wo man ja nie weiss, an was dieser Rechner noch angeschlossen ist 😉 Einfach die zu druckenden Dateien auf den sonst leeren Stick, direkt vom Stick öffnen, Drucken – Stick wieder entfernen – fertig. Weil ich langsam Plastik-allergisch werde, hab ich einen USB-Stick aus Metall mit 64GB – genug, um auch grössere Datenmengen verschieben zu können.

Die Auslieferung von Bildern an meine Kunden, übrigens, erfolgt kaum noch auf CD/ DVD. Habe mir vor einiger Zeit schon USB-Sticks mit meiner Werbung drauf bestellt. Das sieht nicht nur gut aus, sondern kommt bei den Kunden auch sehr gut an. Mit 16GB liegt man preislich bei entsprechender Abnahmemenge in einem erträglichen Rahmen und hat ausreichend Platz für die Kunden-Bilddaten. Nochmal: Der Werbeeffekt ist nicht zu unterschätzen 😉

Nun fehlt noch noch Solarstrom – und Satelliten-DSL, welches leistungsfähig genug ist. Kommt Zeit, kommt Rat 😉

Gdańsk/ Danzig, Polen

Eine Woche in dieser wirklich schönen Stadt…dazu noch jede Menge nette Menschen und gutes Wetter war auch wieder – was will man mehr 😉

Dabei ging die Reise für mich schon „abenteuerlich“ los: Manch einer mag darüber lachen, aber ich – grade mal meine Flugangst überwunden – bin halt vorher noch nie in einer Propellermaschine geflogen. Langsam gewöhn ich aber mich an die Fliegerei 😉

Na jedenfalls….hier schon mal Impressionen aus dem schönen Danzig. Tolles Ziel für ein (verlängertes) Wochenende, und auch länger!

Natürlich zuerst das unvermeidbare Pano zur blauen Stunde 😉

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DAS Wahrzeichen Danzigs – der Port Crane

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Blick zum Rechtstädtischen Rathaus über den Lamngmarkt

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 Wenn Ihr auch mal nach Gdańsk wollt, findet Ihr hier die passende Unterkunft!